Guten Morgen,
leider konte ich im Archiv nichts passendes finden, also verzeiht mir die Frage… 
Was mich wirklich interessiert ist, ob man prinzipiell sagen kann:
- mit einem Sparvertrag (zB 50,00 € monatl.) in einen Riester- (Zulagenvertrag) und zusätzlich in einen Rürupvertrag (Basisvorsorge)kann man NICHTS falsch machen, weil:
- beide kein verwertbares Vermögen darstellen, und somit „Harzt IV“ geschützt sind,
- man auf keinen Fall die Zulagen bzw. Steuervorteile verschenken sollte, weil die ja so hoch sind…
- die Verträge sogar schon Investitionen in sehr gute Fonds zulassen (Fidelity, Merrill Lynch…)
Meiner Meinung nach, würde ich einfach mein Geld für die spätere Altersvorsorge in Fonds anlegen, auch wenn evtl. mal eine stärkere Besteuerung dieser Anlageform zu erwarten wäre.
Jedoch lassen mich die obigen Gründe grübeln, ob es nicht auch sinnvoll wäre, zwei weitere Verträge abzuschließen, gerade weil man sich das „Geld für Lau“ nicht entgehen lassen sollte, und wenn mann mit 50 Jahren dann „zum alten Eisen“ gehört, evtl. Arbeitslos wird, wäre wenigstens das dort eingezahlte Geld sicher.
Wäre nett, mal einige Anregungen/Meinungen von euch zu bekommen, gerade weil einem ein BERATER wohl immer zu solchen Verträgen rät.
(wegen Zinseszins, Förderung, eigen Provision
)
Nach eigenen Recherchen über die Vererbbarkeit, Kapitalisierung etc., kam ich zum Schluss, dass die Verträge zwar unflexibel sind, ganz zu Schweigen auch hohe Abschlussgebühren haben, aber … tja, aber die drei oben Punkte das etwas wett machen.(?)
Ich möchte halt nicht schnell und hastig zwei Verträge unterschreiben, die mir zwar eine Grundabsicherung bringen, aber mit denen ich unterm Strich schlechter fahre, als wenn ich es „riskiere“ mein Geld ohne Verträge(ohne Förderung) in Fonds anzulegen.(?)
Ich wundere mich auch, dass Rürup-Verträge immer allen angeboten werden. Wäre es nicht wirklich NUR für Gutverdiener was, die viel steuerlich geltend machen können? Für mich als Durschnittsverdiener (
