Basische Diät - wie funktioniert sie?

Hallo,

ich möchte gerne etwas abnehmen und nun habe ich von der „Basischen Diät“ gehört. Viel weiss ich leider nicht über dieses Diätform, trotzdem klingt es für mich interessant. Basisch habe ich schon mal im Zusammenhang mit dem Säurehaushalt des Körpers und deren Gleichgewicht/Ungleichgewicht gehört.
Wäre wirklich super, wenn ich hier im Forum etwas Aufklärung über diese Basische Diät bekommen würde.

Vielen Dank!
Firti, Helmut

Mahlzeit,

Wäre wirklich super, wenn ich hier im Forum etwas Aufklärung
über diese Basische Diät bekommen würde.

vergiss den Quatsch.
Wenn Zitronen zu den basischen Lebensmitteln gezählt werden, kann ich nur verwundert den Kopf schütteln und mich abwenden.

Gandalf

hi

Wäre wirklich super, wenn ich hier im Forum etwas Aufklärung
über diese Basische Diät bekommen würde.

Wäre es nicht besser, wenn Du hier kurz schilderst, was Du so ißt und was Du an Bewegung machst, um dann Tips zu bekommen, wie Du abnehmen kannst ohne eine Diät zu machen, von der Du irgendwo irgendwas gehört hast?

Gruß
Edith

M.m.n die beste Strategie:
Schau dir einfach an, wie der Ernährungsplan bei dieser Diät sein soll.
Viel Gemüse? Mageres Fleisch? Obst? Nicht zu streng? Auch Fette?
Dein Gesunder Menschenverstand wird dir sicherlich sagen, ob das Gesund und geeignet zum Abnehmen ist.

Was diesen Basen-Säure-Quatsch angeht:
Die Diät teilt Lebensmittel danach ein, was am Ende des Verdauungsvorgangs von ihnen im Körper bleibt. Mineralstoffe neutralisieren angeblich die Säuren im Körper, binden sie, scheiden sie aus. etc. Daher sind Zitronen auch „Basisch“.
Säurebildend seien hingegen vor allem Phosphor, Schwefel, Chlor usw. in Nahrungsmitteln. Nun ist es dummerweise so, dass Proteine, also Fleisch/Fisch und Milchprodukte, aus Aminosäuren bestehen. Und Aminosäuren haben häufig eines in ihrem sogenannten „Aminosäurerest“. Der berühmte „Eier-Pups“ stinkt genau deswegen nach Schwefel :wink:.
Was die basischen Apostel gerne vergessen: Auch tierische Eiweiße enthalten diese Elemente. Da scheinen sie aber irgendwie „gut“ zu sein.

Das Urteil:
Völliger Unsinn, diese Diät. Natürlich gibt es ein Säure-Basen-Gewicht im Körper. Das reguliert der Körper aber durch ein Puffersystem hervorragend selbst. Nur wenn du Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Mellitus hast oder dich ausschließlich von Fleisch ernährst kannst du ernsthaft befürchten an einer pathologischen Übersäuerung zu leiden.

Wenn man sich die Seiten, die im Internet über diese Form der Diät beraten, genauer anschaut wird man zudem 2 Dinge feststellen:
a) Sie geben - wenn überhaupt - als Quellen irgendwelche „Ernährungsberater“-Bücher an, die völlig ohne jedes Ernährungswissenschaftliche Konzept von IRGENDWEM geschrieben sein können. Selbst bei Erwähnung irgendeines/er Herr/Frau Dr. Sowieso werden keine Publikationen von diesen genannt
b) Sie beraten nicht nur. Sie verkaufen vor allen Dingen. Basische Nahrungsergänzung, basische Kosmetik, basische Kleidung, basische Stofftiere, basische Türstopper…
c) Eine der Hauptberatungsseiten, die man über Google findet ist besonders interessant. Nimmt man hier den Anhang vom Link weg kommt man auf ein „Ärztezentrum“, auf eine „Versandapotheke“ ohne Prüfsiegel und auf eine „Psychotherapeutin“, die offensichtlich keine „psychologische Psychotherapeutin“ ist, sondern die Gesprächstherapie nach Rogers. D.h. kein Studium der Psychologie, sondern eher Heilpraktikerin. Die Wirkung der Gesprächstherapie ist zwar teilweise bestätigt, aber auch heftig umstritten und wird von akademischen Psychologen gemieden

Allein der Blick auf die verschiedenen Speisekarten der Welt zeigt einem, was daran nicht stimmen kann. Laut Definition diese Diät müssten z.B. die Inuit an einer permanenten, tragischen Übersäurerung leiden.

Der Körper scheidet überflüssige Säuren durch den Urin wieder aus. Außerdem wird noch über den Atem (Kohlensäure) und über Schweiß und Kot Säure ausgeschieden. Davon abgesehen ist eine Schwankung vom Optimal-PH-Wert von ca. +/- 0,5 als unbedenklich anzusehen.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung kritisierte vor kurzem zudem:

  1. Alternativmedizinische Diäten, die von sich behaupten gleich eine ganze Palette von „Krankheiten“ zu kurieren sind grundsätzlich als kritisch anzusehen
  2. Eine dauerhafte Ernährung nach einer Basischen Diät wird als nicht dauerhaft Umsetzbar eingestuft. Sprich: Früher oder später fallen so gut wie alle wieder in ihre alte Essgewohnheiten zurück und haben dann den berühmten „Jojo“-Effekt
  3. Es gibt bisher nicht eine wissenschaftliche Studie, die den gesundheitsfördernden Effekt der basischen Diät oder der dazugehörigen Nahrungsergänzungsmittel bestätig. Es gibt nichtmal eine wissenschaftliche Arbeit, die die Übersäurerungs-Theorie unserer heutigen Ernährung im großen und ganzen Bestätigt.

Wenn du gesund und dauerhaft abnehmen möchtest wäre eine ganzheitliche Umstellung deines Speiseplans sinnvoll. Achte dabei auf deine eigenen Bedürfnisse. Erlaub dir „Sünden“, damit es nicht zum „Fressflash“ irgendwann kommt. Sei Konsequent, auch wenn es mal nicht klappt. Leg deine Diät so aus, dass „kritische Perioden“ (z.B. die Weihnachtszeit) zwar ins Gewicht fallen, jedoch keinen emotionalen Weltuntergang und keinen Rückfall in alte Essgewonheiten provozieren.

Die Seite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hilft dir hier sicherlich weiter: http://www.dge.de

Alles Gute dir und viel Glück bei deinen Plänen, solange sie denn gesund sind!

Praefrontal

Wenn Zitronen zu den basischen Lebensmitteln …

Hi!

Typischer Weise detektiert der Chemiker in Richtung Detail, der Biochemiker im Kontext. Ist nicht die Wirkung des Ganzen eine Andere, als die Eigenschaften ihrer Einzelteile?

Mahlzeit,

Typischer Weise detektiert der Chemiker in Richtung Detail,
der Biochemiker im Kontext. Ist nicht die Wirkung des Ganzen
eine Andere, als die Eigenschaften ihrer Einzelteile?

je nuh, nahezu aller Kohlenstoff wird via Citratzyklus und aktiverter Essigsäure (Acetyl-CoA) durch die Atmungskette geschleust, eagl aus welcher Quelle er stammt.
Stickstoff kommt durch den Harnstoffzyklus aus dem Körper, Mineralien durch Schweiß oder Harn. Phosphor auch durch den Urin.

Da kann nun auch kein Biochemiker mehr zu sagen.

Der pH-Wert des Körpers/Blutes wird sehr(!) fein und genau hauptsächlich über das Puffersystem Bicarbonat/CO2 austariert. Schon relativ kleine Änderungen führen akut zu massiven Beschwerden, siehe Azidose bzw. Alkalose.

Da bleibt nun mal kein Spielraum für eine ominöse Übersäurerung des Körpers.

Gandalf

6 „Gefällt mir“

Aber natürlich müssen die Säuren neutralisiert werden. Aber bestimmt nicht mit den denaturierten, mineralstoffarmen Zivilisationskost.

Die gesamten Stoffwechselabläufe sind weit komplizierter und komplexer, als das hier dargestellt werden könnte. Die Hauptfrage ist, wie vermeiden wir fehlende Mineralien.

Wer es etwas genauer wissen will, der schaue hier.

http://www.dreluso.de/documents_public/Vortraege/fol…

Mahlzeit,

Aber natürlich müssen die Säuren neutralisiert werden. Aber
bestimmt nicht mit den denaturierten, mineralstoffarmen
Zivilisationskost.

ich sehe, Du hast es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen.
Organische Säuren werden in einem aeroben Organismus, und das ist ein menschlicher Körper in der überwiegenden Zeit, in Luft aufgelöst, weil das CO2 abgeatmet wird.
Schlacken & Co kommten bisher nicht nachgewiesen werden.
Das Lactat in oxidativ unterversorgten Muskeln wird sehr schnell abtransportiert und verstoffwechselt, sobald wieder genug Sauerstoff zugegen ist.
Da braucht es keiner Wundermittel und Mineralien werden bei ausgewogener Ernährung in ausreichendem Maße aufgenommen.

Die gesamten Stoffwechselabläufe sind weit komplizierter und
komplexer, als das hier dargestellt werden könnte.

Stimmt, guckst Du hier

Die zwei Kreise in der Mitte sind übrigens die von mir genannten Zyklen (Citrat- und Harnstoffzyklus), beides zentrale Stoffwechselvorgänge im Körper.

Die
Hauptfrage ist, wie vermeiden wir fehlende Mineralien.

Aha!

Wer es etwas genauer wissen will, der schaue hier.

http://www.dreluso.de/documents_public/Vortraege/fol…

Bis Seite zehn ist das auch richtig, danach kommt Werbung und viel Humbug.

Gandalf

8 „Gefällt mir“

„Zuviel Säure ist todbringend“, stellt Prof. Metschnikoff,
späterer Nobelpreisträger für Medizin (1908), fest, da das
eiweißhaltige Blut bei Säuerung eindickt“.

Dieser Herr, der sich übrigens Metschnikow schreibt, starb vor etwa 95 Jahren, das ist also die Höhe der Zeit?!

Von (cronisch) krankhaften Zuständen habe ich nun gar nicht gesprochen, damit kommst Du jetzt, die Azidose und Alkslose, als akute Symptome eines entgleisten pH-Wertes habe ich ja erwähnt.

Deine Behauptungen sind nur zum Teil richtig, sozusagen unter
normalen Bedingungen, nicht aber bei diesen Bedingungen der
falschen Ernährung und in Betracht des Volks-Bewegungsmangels.

Das ist jetzt wieder ein völlig anderes Thema.

Du betrachtest nach wie vor nur einzelne Prozesse.

Nein. Ich habe den Verbleib des Kohlenstoffs, der Mineralien, des Stickstoffs und des Phosphors dargelegt.
Das hast Du nicht widerlegt (und kannst es auch seriös nicht).
Irgendwelche ominösen Stoffwechselschlacken etc. gibts nun mal nicht.

Daß es daneben pathologische Zustände gibt, habe ich nicht bestritten, nur lassen die sich mit ein paar Mineralien auch nicht behandeln.
Mit einer ominösen ‚Versäuererung‘ lassen sie sich auch nicht erklären.

Denn alle Zivilisationskranken sind Stoffwechselkrankheiten,
die mit Ablagerungen im Zellgewebe zu tun haben,

Hui, starke Worte, dazu hätte ich jetzt bitte eine seriöse, belastbare Quelle. Eine reicht mir, aber wie gesagt, belastbar und seriös.
(und auch etwas jüngeren Datums als Deine Quelle oben!)

Hör jetzt mal genau zu Gandalf du Schlaumeier:

Bin ganz Ohr. (war da eine Spitze, nein, die muss ich mir eingebildet haben!)

Erst wenn dieses auf den Sauerstoff angewiesene System
überfordert ist, kommt es nun zu Gärungsvorgängen also
anaerobe! Reaktionen (nicht etwa an Mangel an Sauerstoff) und
es kommt zum erreichen der anaeroben Schwelle dem plötzlichen
Anstieg des Laktats.

Welch eine Logik.
Muskeln haben dann zu wenig Sauerstoff, wenn die Versorgung desselben nicht mit der Leistungsabfrage nicht mehr nachkommt.
Der Muskle an sich ist dabei nicht überfordert, sondern der Kreislauf.

>Schlacken & Co konnten bisher nicht nachgewiesen werden.
Das Lactat in oxidativ unterversorgten Muskeln wird sehr
schnell abtransportiert und verstoffwechselt, sobald wieder
genug Sauerstoff zugegen ist.

Falsch, schon lange nachgewiesen!

Quelle!

Es gibt einen direkten
Zusammenhang zwischen vorliegenden Azidosen (latenten oder
manifesten) im Körperstoffwechsel und Häufigkeit von
Knochenbrüchen.
Die Studie, die den Zusammenhang zwischen der
Anzahl der Hüftfrakturen und dem Verzehr von tierischem Eiweiß
länderspezifisch untersucht. Länder mit einem geringen Anteil
an Verzehr von tierischem Eiweiß zeigen eine deutliche
verringerte Häufigkeit von Hüftfrakturen (Frassetto L.A., Todd
K.M. et al, 2000)

Eine klassisch monokausale Studie, die nur einen Parameter berücksichtigt (Proteinausnahme pflanzlich/tierisch) und andere Faktoren nicht betrachtet.
Zudem (Zitat)
_CONCLUSION:

The findings suggest that the critical determinant of hip fracture risk in relation to the acid-base effects of diet is the net load of acid in the diet, when the intake of both acid and base precursors is considered. Moderation of animal food consumption and an increased ratio of vegetable/animal food consumption may confer a protective effect._

Es lebe der Konjunktiv.

Genauer versucht das übersäuerte Blut die Säuren
schnellstmöglich in den am schwächsten durchbluteten Zonen der
Peripherie abzuladen.

Wie der Blut-pH geregelt wird hast Du Dir also immer noch nicht angeschaut.
Oder ist diese Forderung jetzt wieder unhöflich?!

Der Selbstheilungsmechanismus versucht
immer einen S-Überschuss durch Salzbildung, was auch
Mineralstoffraub bedeutet, zu neutralisieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Blutpuffer

Das erklärt die
zunehmende Knochenbrüche (Osteoporose).

Wenn man sich die lange Liste der Ursachen anschaut, kommt ein Satz darin vor (wieder im Konjunktiv),
Fleischreiche, gemüse-/obstarme Ernährung scheint ungünstig zu sein. Es wird ein Zusammenhang des Knochenstoffwechsels mit dem Säure-Basen-Haushalt vermutet [5].
[5] = http://journals.cambridge.org/action/displayFulltext…
Wieder hieraus zitiert:
_Therefore, the recommendations for osteoporosis can be summarized as follows:

No case for global, population-based approaches. A case can be made for targeted approaches with respect to calcium and vitamin D in high-risk sub-groups of populations with a high fracture incidence.

In countries with high osteoporotic fracture incidence, a low calcium intake (≤400 mg/d) among older men and women is associated with increased fracture risk.

In countries with high fracture incidence, a poor vitamin D status in the elderly increases fracture risk.

In countries with high fracture incidence, increases in dietary vitamin D and calcium in the elderly can decrease fracture risk.

Prudent dietary and lifestyle recommendations developed in respect of other chronic diseases may prove helpful in terms of fracture risk but firm evidence is lacking. These include:

increase physical activity

reduce sodium intake

increase consumption of fruit and vegetables

maintain a healthy body weight

avoid smoking

moderate alcohol intake
Research recommendations

More evidence is required in young people to link intermediate outcome measures such as BMC and density, bone turnover and skeletal dimensions to long-term fracture risk.

The evidence base needs to include males, people in countries at low risk of osteoporotic fracture and ethnic minorities in countries at high risk of fracture.

Research is needed to determine the biological basis by which dietary interventions alter BMC or density at different stages of the lifecourse and their relative importance in altering future fracture risk, e.g. skeletal size and proportions, bone turnover, tissue mineralisation, bone architecture.

Research is needed to define the mechanisms by which adaptation to a low calcium intake occurs, and to examine the interaction of genetic make-up, diet composition and other environmental exposures with calcium regulation and bone health._

Versäuerung des Körpers kann ich keine Finden. Die einzige Aussage, die in Deine Richtung geht ist, mehr Gemüse und Obst zu essen, was ich auf keinen Fall widerspreche!

Bevor es nun zu
Organschäden kommt, wird abgelagert wo es am unschädlichsten
ist. Es wird der Kalziumspeicher in den Knochen ausgeraubt und
geschwächt um die Säuren (Harnsäure, Milchsäure …) zu binden,

Wie Harnsäure aussieht und wie sie mit schwer löslichen C-Verbindungen reagiert (nämlich gar nicht) weißt Du aber?
Zudem ist sie in sauren Medien nicht löslich, nur in alkalischen.

und an Stelle des mangelnden Kalziums, wird nun
säurebeständiges Cholesterin verwendet um die Gefäßwände zu
schützen.

Knochen und Gefäßwände sind das gleiche?
Oder stabilisiert Ca (bzw. dessen Verbindngen) die Adern?
Immer wieder neue Erkenntnisse!

Je mehr Säuren desto weniger Kalzium seht zur
Neutralisation zur Verfügung!

Wie gesagt, schau Dir den Artikel über die pH-Pufferung an!

Sauerstoff allein genügt nicht! Ja wenn genug Bewegung und
Sauerstoff zugeführt wird, werden Kohlenhydrate und Fette zu
relativ gleichen Teilen zur Energiegewinnung benutzt.

Fette werden nicht (oder nur selten) zur primären Energiegewinnung genutzt.

>Da braucht es keiner Wundermittel und Mineralien werden bei
ausgewogener Ernährung in ausreichendem Maße aufgenommen.

Du meinst abwechslungsreiche Zivilisationskost? Dann müsste
mein K-Kassenbetrag ja sinken. Er steigt aber weiter, eben
genau wegen diesen Stoffwechselkrankheiten.

Auch wenn Du es nicht hören willst.
Die Versorgung mit Lebensmittel war noch nie so gut wie gegenwärtig. Sowohl von der Menge wie von der Qualität.
Das Fertig- und hoch rafinierte Produkte keine optimale Nahrung darstellen, da stimmen wir überein. Nur ist der Grund, warum sie suboptimal sind ein anderer als der von Dir vorgebrachte.
Eines der Hauptprobleme ist die zu hohe Energiezufuhr bzw. andersherum die zu geringe Bewegung eines Großteils der Bevölkerung.
Aber das ist immer noch nur ein Teilaspekt.

Gandalf

Hi!

Bitte verwirre niemals die Kunden mit Fakten.

oder „Please never let facts get in the way of a good story!“- (very filthy lucre for crooks or sick freaks)

Gruß

Wie schon von anderen hier gesagt… vollkommener Quatsch so eine Diät, jede Diät…
Die beste Methode ist immernoch:

-Ernährung umstellen
-Ausdauersport

Ich mach das auch schon seit einiger Zeit wobei ich meine Ernährung jetzt nicht wirklich radikal umgestellt habe sondern eigentlich nur darauf achte was ich esse und das ich auch mal vor dem endgültigen Gefühl zu platzen aufhöre zu essen auch wenn es noch so gut schmecken mag. :wink:
Dazu kommt dann noch mehrmals die Woche mind. ein bis zwei Stunden Sport (Kraftsport, Fahrrad fahren).
Ausschlaggebend ist und bleibt immer noch eine negative Energiebilanz.
Man kann durchaus einen Schweinebraten essen, wenn man es dann schafft diesen auch erfolgreich wieder zu verbrennen, was allerdings seeehr zeitaufwändig ist.:wink:

Wer nicht täglich eine Stunde für Sport übrig hat der plant seinen Tag falsch.

Claus

doofe seite
hallo

wenn du dich auf solche dumm-seiten berufst

http://www.dreluso.de/

wirst du in sachlichen diskussionen zwangsläufig die rolle des zu belehrenden einnehmen.

ich muss allerdings zugeben dass dieses dokument

http://www.dreluso.de/documents_public/Vortraege/fol…

wesentlich seriöser wirkt als es in wirklichkeit ist.
für leichtgläubige durchaus beeindruckend.
gandalf hat es schon hinreichend beschrieben, vergiss diesen ganzen säurebasenquatsch.

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