Batteriebeleuchtung

Ich suche eine Batteriebeleuchtung für ein Trekkingrad.
Wichtig ist mir dabei folgendes:
-Das Rücklicht sollte man unter den Gepäckträger montieren können (sowie „normale“ Rückleuchten auch) und ein Reflektor sollte da auch drin sein.

  • Der Scheinwerfer vorne sollte möglichst kompakt sein, und am besten da hin passen, wo bei Dynamobeleuchtungen die Lampe sitzt.

Ich habe bis jetzt leider noch nichts in der Art gefunden.

Kauf dir von Sigma die ellipsoid + 5x Accu + Netzteil 9Volt
wird am Lenker befestigt Ratschenverschluß und in 2 Sekunden wieder abnehmbar
dazu ein Diodenrücklicht
Probier es aus im Geschäft, ich bin zufrieden
Bernd

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Hi,

Kauf dir von Sigma die ellipsoid + 5x Accu + Netzteil 9Volt
wird am Lenker befestigt Ratschenverschluß und in 2 Sekunden
wieder abnehmbar
dazu ein Diodenrücklicht

Die ist so ganz OK…

Probier es aus im Geschäft, ich bin zufrieden

…aber gerade das ist das Problem: die Laufzeit ist sehr kurz, hält bei mir max. 4 Stunden. Das siehst Du im Geschäft natürlich nicht.

Ich habe bisher noch nicht die optimale Kombination gefunden. Es gibt richtig dicke Akkus (die werden in die Flaschenhalterung reingesteckt), die lange halten, aber sehr teuer sind. Oder Diodenlampen (ich habe mir eine Kopflampe gekauft, die einige Tage Dauerlicht bringt), die aber nur als Notbeleuchtung taugen, da sie nicht sehr hell scheinen.

Ich glaube, da führt kein Weg am Nabendynamo vorbei. Das wird meine nächste Investition sein…

Gruß

J.

Hallo,
Diodenrücklicht ist schon gut, wegen Verbrauch. Habe mir einen Bleigelakku (9Ah) zugelegt, ist zwar rel. schwer, habe aber nach 6 Std. immer noch volle Power. Das Teil ist unempfindlich und langlebig, bei NC- bzw. Mh-Akkus kann man das nicht unbedingt behaupten

Bis dann
Hans

…aber gerade das ist das Problem: die Laufzeit ist sehr
kurz, hält bei mir max. 4 Stunden. Das siehst Du im Geschäft
natürlich nicht.

Hallo,

Habe mir einen Bleigelakku (9Ah) zugelegt, ist zwar rel.
schwer,

Und dabei haben sich doch die Rennradler von der herkmmlichen Beleuchtung via Dynamo getrennt, weil eben der Dynamo so schwer ist…

Man kann halt nicht wirklcih Gewicht sparen, wenn man zuverlässig Licht haben will.

Gruß, Karin (Fahre seit 1994 WING, den Vorläufer von SON)

Nicht das Gewicht stört am Dynamo, die mechanische Kraftübertragung durch reibrad stört… und dass man im Stand kein licht hat ist der 2te punkt weswegen ich auf akku-licht umgestiegen bin… meine lampen inkl. akkus wiegen 480 gr, irre schwer, das rücklicht (led) ist seit 1 jahr in betrieb und schwächelt nicht, die halogen lampe hängt einmal die Woche ne nacht (praktisch!) an meinem mobile(nokia) ladegerät. nebenbei benutze ich die lampe (halogen) auch als taschenlampe :smile:
Nutzen von nem Dynamo? = 30% … :smile:

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Hallo,

Nutzen von nem Dynamo? = 30% … :smile:

wenn du natürlich einen billigen kaufst…

Ansonsten habe ich auch eine Akkulampe mit NiMH-Akku. Die läuft gut 2,5 Stunden. Mehr Dunkelfahrt habe ich nicht pro Tag und über nacht wird einfach das Akkuladegerät in eine Buchse an der Lampe gesteckt. Da brauche ich keinen Bleiklotz mitschleppen.

Gruss, Niels

hab das thema Dyna-Moe vor etwa 20 Jahren für beendet erklärt… und seit mein Mobile und die Lampe sich das Ladegerät teilen… :v)

Hallo,

Nutzen von nem Dynamo? = 30% … :smile:

wenn du natürlich einen billigen kaufst…

Kann mich mit meinem WING (inszischen acht Jahre alt) dem nur anschließen. Und fürs Reiserad habe ich einen Sigma Sport Ellipsoid plus, da habe ich Standlicht über Akkus und immer die Dynamo-Reserve.

Und Deine 480 gr. für Akkus uns Lampe sind sicher nicht das Schwergewicht des „Vorschreibers“, der einen Bleiakku spazieren fährt.

Gruß, Karin

Probier es aus im Geschäft, ich bin zufrieden

…aber gerade das ist das Problem: die Laufzeit ist sehr
kurz, hält bei mir max. 4 Stunden. Das siehst Du im Geschäft
natürlich nicht.

du fährst 4 stunden und länger im dunkeln mit dem fahrrad durch die gegend und das anscheinend auch noch mit einer gewissen regelmässigkeit? kleine nachteule, wa?

grüße

db

Hi,
ich bin nun mal berufstätig…

du fährst 4 stunden und länger im dunkeln mit dem fahrrad
durch die gegend und das anscheinend auch noch mit einer
gewissen regelmässigkeit? kleine nachteule, wa?

Es ist so:
Ein Kumpel von mir hat mir von einer Disco im Taunus erzählt, die wäre ganz toll. Leider sind es von mir aus etwa 40 km bis dorthin, bei teilweise kilometerlange Steigungen um 11%.
Ich bin kein Discogänger, aber die Sache hat mich gereizt. In die Disco fährt man aber erst wenn es dunkel ist, also brauche ich eine Lampe. Bei der Steigung wollte ich kein Dynamo. Also: Akkulampe mußte her. Die Ladung hält aber leider für etwa die Hinfahrt und die Hälfte der Rückfahrt…

Nach ein paarmal Discofahren fand ich es nicht mehr so spannend, aber ich fand Geschmack an die Nachtfahrerei!

Gruß

J.

Hallo José!

Ein Kumpel von mir hat mir von einer Disco im Taunus erzählt,
die wäre ganz toll. Leider sind es von mir aus etwa 40 km bis
dorthin, bei teilweise kilometerlange Steigungen um 11%.

Grins - ist ja interessant, auf welch kuriose Weise man zum Nachtfahrfimmel kommen kann!

Ich schätze mal, bei den 11%ern fährst du bergauf nicht so schnell, dass du dort nicht mit der Stirnlampe auskämest. So kannst du dann die Scheinwerferbatterien schonen, bis du die 11% wieder runterfährst.
Allerdings frage ich mich dann, ob du in dieser Situation mit einem einzigen Scheinwerfer auskommst.

Ich fahre übrigens gerne mit zwei Cateye Microhalogenscheinwerfern durch die Gegend. Gerade bei dunkelster Nacht und abseits jeglicher Zivilisation ist es beruhigend zwei Schweinwerfer zu haben, falls einem mal eine Glühbirne abnippelt. Naja und falls die Birnchen mal Synchronsterben veranstalten, hat man ja immer noch die Stirnlampe zum Schieben…

CU

Stefan

Hi,

Grins - ist ja interessant, auf welch kuriose Weise man zum
Nachtfahrfimmel kommen kann!

Naja, fimmel wäre auch angegeben… ich fahr gern ab und zu :smile:

Ich schätze mal, bei den 11%ern fährst du bergauf nicht so
schnell, dass du dort nicht mit der Stirnlampe auskämest. So
kannst du dann die Scheinwerferbatterien schonen, bis du die
11% wieder runterfährst.

Das stimmt *ächz*
Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Ich bin immer mit der Ellipsoid gefahren, bis die Akkus leer waren, und dann hab ich auf Blindflug umgeschaltet :smile:. Unangenehm.

Allerdings frage ich mich dann, ob du in dieser Situation mit
einem einzigen Scheinwerfer auskommst.

Eben.

Ich fahre übrigens gerne mit zwei Cateye

Eine Cateye habe ich mal für meinen Sohn gekauft. Ich fand sie im direkten Vergleich zur Ellipsoid wesentlich schlechter, die Verarbeitung einerseits und v.a. die Lichtstärke.

Gruß

J.

Ich fahre übrigens gerne mit zwei Cateye

Eine Cateye habe ich mal für meinen Sohn gekauft. Ich fand sie
im direkten Vergleich zur Ellipsoid wesentlich schlechter, die
Verarbeitung einerseits und v.a. die Lichtstärke.

Einen Sigma hatte ich auch mal, allerdings war ich da nicht so zufrieden mit. Bei Bodenunebenheiten hat sich das verdammte Ding immer selbst ausgeschaltet, und irgendwann ließ er sich dann auch nicht mehr zuverlässig einschalten. Dazu die Krumme Zahl von 5 Mignonzellen - in mein Prozessorladegerät gehen nur vier Zellen rein. :frowning:

Cateye macht ja verschiedene Scheinwerfer. Ich meine die kleinen HG-500 Microhalogen Scheinwerfer, die mit 4 Mignonzellen betrieben werden. Finde ich praktisch, wegen der sicheren Halterung (Der Ratschenverschluss beim Sigma könnte sich am MTB von selbst öffnen), der leichten Zugänglichkeit des Akkupacks (man muss keine Schrauben lösen) und aufgrund der hervorragenden, blendfreien Lichtabstrahlung zur Seite (damit man von seitwärts herannahenden Verkehrsteilnehmern besser gesehen wird).

Mit der Lichtstärke hast du allerdings recht, mit einem dieser Strahler allein, kann man nachts nicht so richtig schnell fahren. Allerdings paarweise betrieben, den einen normal eingestellt, den anderen ein wenig mehr auf „Fernlicht“ - allerdings nicht so dass der Gegenverkehr geblendet wird - dann geht auch Nachts richtig die Post ab.

Was hat dich den an der Verarbeitung des Cateye gestört? Oder meintest du den „klumpenförmigen“, der mit zwei Babyzellen betrieben wird? Den find’ ich in der Tat auch nicht so toll…

CU (even in darkest night) :smile:

Stefan

Hi,

Dazu die Krumme
Zahl von 5 Mignonzellen - in mein Prozessorladegerät gehen nur
vier Zellen rein. :frowning:

Aber gerade das ist der Vorteil vom Sigma: er bringt sein Ladegerät mit. Du brauchst nur einen Trafo über die eingebaute Buchse anschließen. Ich habe die Akkus schon seit mehr als einem Jahr nicht ausgebaut - man braucht also auch keine Schrauben lösen.

Was hat dich den an der Verarbeitung des Cateye gestört? Oder
meintest du den „klumpenförmigen“, der mit zwei Babyzellen
betrieben wird? Den find’ ich in der Tat auch nicht so toll…

Die Bezeichnung weiß ich jetzt nicht, aber es ist auch einer mit 4 Zellen. Mich stört vor allem der direkte Vergleich: Der Preis ist beinahe identisch (so um die 30.- DM), bloß der Sigma ist lichtstärker, hat die Ladeelekronik integriert, ist robuster, besitzt den Patentverschluß (der bei mir zugegeben einmal bei sehr holpriger Strecke aufgegangen ist). Ich konnte mir einfach nicht erklären, wie Cateye ihren Preis kalkuliert. Aber das ist wohl auch Geschmackssache.

Und tschüß!

J.