Ich hab hier etliche bunt durcheinandergewürfelte Batterien (AA und AAA) und würde gerne wissen ob es mit einfachen Mitteln für nen Laien möglich ist zu überprüfen wieviel Saft die noch haben (sind keine Akkus).
Ich will nicht wissen ob die noch Saft haben sondern ob mehr als halb voll oder weniger.
Ich will nicht wissen ob die noch Saft haben sondern ob mehr
als halb voll oder weniger.
Im Handel gibt’s für wenige € Batterietester.
und die wenigen € sind rausgeschmissenes Geld, weil die
auch nur anzeigen ob noch was drin ist oder nicht!
Eine wirklich quantitative Ladungsbestimmung ist damit nie möglich.
Halb volle Akkus sollten sowieso nicht irgendwo reingesteckt
werden (vor allem nicht zusammen mit anderen Zellen, die
unbestimmte Kapazität und Ladung haben.
Die einzige sichere Methode ist:
-> mit definiertem Strom auf Endladeschlußspannung entladen
und dann nach Vorschrift neu laden.
Danach kann man wieder mit def. Strom entladen und dabei die
Zeit messen, die zum Entladen gebraucht wird. Daraus läßt sich
recht zuverlässig die noch vorhandene Kapazität ermitteln.
Danach kann man wieder laden und hat eine recht sichere Aussage
über den Ladezustand und die vorhandene Kapazität.
Gruß Uwi
und die wenigen € sind rausgeschmissenes Geld, weil die
auch nur anzeigen ob noch was drin ist oder nicht!
Eine wirklich quantitative Ladungsbestimmung ist damit nie
möglich.
Es geht hier ja nicht um Akkus, sondern um Batterien. Und der zeigt bei vollen Batterien tatsächlich was anderes an als bei leeren.
Ja klar …
mir fallen doch glatt die Schuppen von den Gluppschen.
Also dann doch noch eine andere Antwort dazu:
Bei Primärzellen (Kohle-Zink und Alkali-Mangan) gibt es abhängig
von Zellentyp, Belastung und Technologie eine zwar nicht immer
gleiche , aber qualitativ doch recht ordentliche Entladekurve
(eben, im Gegendsatz zu Akkus, bei denen die Spannung von fast
voll bis fast leer nahezu konstant bleibt)
Das heißt, zwischen richtig voll (ca. 1,75V) bis zur nutzbaren
Schlußspannung (Geräteabhängig, ca. 0,9…1,2V) hat man einen
Spannungsverlauf, der annähernd linear zum Ladezustand ist.
Nimm also am besten ein 0815-Mulimeter (gibts im OBI schon für 5€
und kann man auch gut für andere sachen gebrauchen) und messe die
Spannung der Zelle.
Wenn Du es noch besser machen willst, dann belaste die Zelle
beim Messen noch etwas (ca.100 Ohm). Damit kann Sie Dir auch
keine Restladung vorgaukeln, obwohl der Innenwiderstand schon
unerträglich hoch ist (Zelle dann doch erschöfpt, würde max.
noch in einer Uhr ne Weile laufen).
Solche Batterietester sollten so einen Lastwiderstand schon
mit eingebaut haben.