Hallo,
da hatte ich mich schon über eine Antwort von Ihnen gefreut,
da ich diese als hilfreich in Erinnerung hatte und dann so
etwas…
Ich hätte auch gerne weitergehende Infos gegeben,
z.B. zu den Fragen:
Bis zu welchem Wert kann man eine Batterie noch wofür benutzen?
(z.B. Fernbedienung, Digitalthermometer)
und
Ist die Spannung immer der angegebene Wert (z.B. 1,5 Volt)
oder ändert sich das auch je schwächer die Batterie wird ?
Da wir jetzt aber immer noch nicht weiter sind, sondern du als
Fragesteller sich selbst mal eben als Idiot definiert und damit
meint in schamloser Weise die Mühe anderer kostenlos abschöpfen
zu können, lohnt es noch nicht über weiteren Inhalt zu schreiben.
Es hieß ja auch nicht, ich versucht mich schlau zu machen,
kann aber dies und jenes noch nicht verstehen …
Nö, nur
nochmal wirklich idiotensicher Schritt für Schritt erklären
In der Tat, „es“ ist ein Student und kein Zwölfjähriger, der
fragt. Ein Student, der seit vielen Jahren keinen Physikunterricht
mehr hatte und dessen Studium nicht einmal ansatzweise
naturwissenschaftliche Elemente beinhaltet.
Studieren heißt nicht, sich zum Fachidoten ausbilden zu lassen,
sondern erstrangig zu lernen, wie man sich Wissen aneignet.
Richtig ist auch, dass ich während meiner Schulzeit ein
Mindestmass an Physikunterricht geniessen durfte. Das, was
davon noch übrig ist und in Zusammenhang mit meiner Frage
steht habe ich versucht einzubringen.
Aber auch keinen Deut mehr investiert.
Wie viele elektrische Geräte benutzt Du täglich?
Wozu brauchst Du das elektische Meßgerät, wenn Du noch
nicht mal in der Lage bist nach vorangegangener Erläuterung
die Meßspitzen an Plus und Minus der Batterie zu halten.
Ist es wirklich von einem angehenden Akademiker zuviel verlangt
mal die primitivsten Grundlagen sich selbst anzueignen
(schlimm genug, daß sie wieder anhanden gekommen sind).
Es geht ja nicht um tiefstes Fachwissen der Elektronik, sonden
um Grundlagen, ähnlich kompliziert wie die Gesetze für
z.B. konstante lineare Bewegung oder Prozentrechnung.
Ich kann durchaus nachvollziehen, dass Sie so viel
Unwissenheit in einem Bereich, in dem Sie sich beruflich unter
anderem bewegen, schockiert.
Mich schockiert die Faulheit und Gleichgültigeit, mir der
manche Leute meinen an Ziel zu kommen.
Interessant wäre es jedoch gewesen, etwa acht Jahre nach ihrer
letzten Schulstunde ihr Schulwissen auf den Prüfstand zu
stellen, in einem Bereich, mit dem Sie weder beruflich noch
aus Interesse jemals wieder zu tun hatten.
Elektrizität umgibt uns tagtäglich. Wir benutzen eine Unmenge
elekt. Geräte mit größter Selbstverständlichkeit.
Die Tatsache, dass Sie in ihrem Beitrag noch einen Link zu
einer Antwort an einen anderen Studenten beifügen, in dem Sie
diesen in gleicher Weise mit ähnlichen Argumenten für seine
Unwissenheit abstrafen hat eine gewisse Aussagekraft.
Passte leider gut zusammen. Gleiche ignorante Herangehensweise.
Ich meine, es gibt immer mal wieder User, die hier neu sind
und den Sinn von w-w-w noch nicht verinnerlicht haben, aber
Hausaufgabenerledigung ist nicht Inhalt des Brettes.
Nun mach Du erstmal deine „Hausaufgaben“.
Populäre Infos zu Strom und Spannung gibt es zuhauf im Internet.
Eine solch pauschale und undifferenzierte Verächtlichmachung
sowohl meiner Person als auch des anderen Studenten lässt
Defizite im zwischenmenschlichen Bereich erkennen, die ich mir
beispielsweise im Umgang mit den Menschen, mit denen ich in
meinem Studium zu tun habe, nicht leisten könnte.
Deine Person habe ich nimmer angegriffen, nur deine Art und
weise hier sich helfen zu lassen.
Du wirst evtl. ein böses Erwachen haben, wenn’s mal in
mit einem richtigen Job als Akademiker losgeht.
Da kann man sich bei einer etwas artfremden Aufgabe nicht
hinstellen und seinem Chef verklickern, daß man damals
gerade bei diesem Thema in der Schule gefehlt hat.
Dennoch würde ich es mir niemals erlauben, auf eine von ihnen
gestellte ernsthafte Frage einen Beitrag zu verfassen, der nur
daraus besteht, dieses Defizit zu thematisieren.
Ich würde bei :einer Frage aus meinem Fachgebiet versuchen,
Sie mit ihrem Wissen dort abzuholen wo Sie stehen und meine eigene
Fachkompetenz dadurch dokumentieren, dass ich eine für
jedermann verständliche Antwort formuliere.
So machen wir es, wenn der Fragende zumindest den Anschein
macht, er würde sich auch selbst etwas bemühen.
Dies hätte zudem den Nebeneffekt, dass ich möglicherweise beim
Fragenden Interesse wecke, sich mit der Materie zu
beschäftigen.
Eben, das Interesse war nicht erkennbar.
Nur die Aussage: „…erklär mir es nochmal …“
Dafür haben Sie sich leider nicht entschieden, sondern führen
heute bereits zum zweitem mal einen Feldzug gegen „die
unwissenden Studenten“.
Nö, Unwissenheit ist keine Schande, aber Faulheit schon .
Wem damit gedient ist bleibt offen…
Woll’n mal seh’n .
Gruß Uwi