Hallo Spezialisten,
Vordaten:
- BMW F650, Bj. 1994
- in den letzten 3 Jahren ist das Birnchen (Abblendlicht) 2 x durchgebrannt
- 2001 neue Batterie eingebaut nach „plötzlichem Batterietod“ (ohne Probleme am Morgen gestartet, unterwegs kurz angehalten, dann ging nix mehr… --> Diagnose vom Fachmann erstellen lassen
- diesen Winter das letzte Mal Dezember gefahren, dann wieder im Februar --> Batterie musste mit dem Ladegerät aufgeladen werden
- seitdem keinerlei Probleme (Start o.ä.)
Am Wochenende bin ich nach einer Fahrt mit mehreren Stopps an einer Tankstelle unerwartet „liegengeblieben“, Anzeigelichtchen (Öl, Neutral) schienen mal stärker, mal schwächer zu leuchten. Bin dann mit Hilfe eines netten „Anschiebers“ (-> 2. Gang, Gas) doch wieder zum Fahren gekommen.
Nach meinem nächsten Stopp brauchte ich wieder - diesmal ohne wundern - Starthilfe (diesmal Ladegerät). Starten ohne Probleme, aber dann flackerte das Anzeigelicht (Neutral) dauernd von richtig hell auf fast aus auf wieder richtig hell…, im wenige-Sekunden-Takt - Fahren konnte man die Fortbewegung auch nicht nennen, eher hoppeln mit Knattern (wirklich blickaufmichziehende Geräusche!) im Rhytmus der Neutral-Anzeige.
Kurz: nach TouringClub/ADAC-Hilfe bin ich nun mit einer Ersatzbatterie die letzten Kilomter ohne weitere Probleme nach Hause gekommen.
Frage: ist eine so kurze Lebensdauer einer Batterie normal (gefahrene Kilometer in dieser Zeit: ca. 15.000 km)? Kann da auch noch irgendwo anders der Hase begraben sein (siehe Knattern, Lämpchen…)?
Zusatzfrage - da ich eine neue brauche, aber Zeit zum Aussuchen habe: sind irgendwelche Batterien besonders empfehlenswert/besonders davon abzuraten?
Freue mich über alle Bemerkungen, auch wenn es eher Ideen als Vermutungen oder eine Diagnose sind - Ihr seid nicht die einzigen, die ich frage und ich werde niemanden verklagen 
Schöne Grüße,
Uli