Huhu!
Ich las gerde bei Pendragon, dass sie „Das Foucaultsche Pendel“ in ihrer Top10 Liste hat.
Da fiel mir ein, dass ich die ganze Zeit schon fragen wollt, wie denn ‚Baudolino‘ so ist?!?
‚Der Name der Rose‘ fand ich klasse, ‚Das Foucaultsche Pendel‘ habe ich auch nach drei Anläufen nicht geschafft 
Bye, Vanessa
Hi Vanessa,
Ich las gerde bei Pendragon, dass sie „Das Foucaultsche
Pendel“ in ihrer Top10 Liste hat.
Das finde ich erstaunlich…
Da fiel mir ein, dass ich die ganze Zeit schon fragen wollt,
wie denn ‚Baudolino‘ so ist?!?
‚Der Name der Rose‘ fand ich klasse, ‚Das Foucaultsche Pendel‘
habe ich auch nach drei Anläufen nicht geschafft 
„Baudolino“ bewegt sich so ziemlich in der Mitte dieser drei Ecos. Finde ich zumindest. Es ist gut und zügig lesbar, ohne dass man Historiker sein muss oder Germanist
) Man bekommt so ganz nebenbei auch noch viel vom Alltagsleben dieser Epoche mit, und wie einfachgestrickt doch wohl so oft die Weltanschauungen und ihre daraus folgenden Auseinandersetzungen waren.
Sehr empfehlenswert also. Auch und gerade für den Urlaub!
Viele Grüße
Jana
Huhu!
Ich las gerde bei Pendragon, dass sie „Das Foucaultsche
Pendel“ in ihrer Top10 Liste hat.
Das finde ich erstaunlich…
Warum? Bist du damit auch nicht zurecht gekommen?
„Baudolino“ bewegt sich so ziemlich in der Mitte dieser drei
Ecos. Finde ich zumindest. Es ist gut und zügig lesbar, ohne
dass man Historiker sein muss oder Germanist
)
Fein! *lach*
Sehr empfehlenswert also. Auch und gerade für den Urlaub!
Gut, danke, ich schätze, ich werde es mal auf meine Wunschliste schreiben!
Bye, Vanessa
Hi Vanessa,
Ich las gerde bei Pendragon, dass sie „Das Foucaultsche
Pendel“ in ihrer Top10 Liste hat.
Das finde ich erstaunlich…
Warum? Bist du damit auch nicht zurecht gekommen?
Naja: Erst Physik und dann auch noch Verschwörungstheorie, alles in fünf schwer zu durchschauende Zeitebenen gepackt, gewürzt mit kriminalistischen Stilmitteln und umrahmt durch feinstes Fremdwortgut - das ist ein ordentlich dicker Hund, nicht wahr?
Viele Grüße
Jana
Huhu!
Naja: Erst Physik und dann auch noch Verschwörungstheorie,
alles in fünf schwer zu durchschauende Zeitebenen gepackt,
gewürzt mit kriminalistischen Stilmitteln und umrahmt durch
feinstes Fremdwortgut - das ist ein ordentlich dicker Hund,
nicht wahr?
*lach* Oh, soweit bin ich scheinbar gar nicht gekommen
Nach ca. 120 Seiten war bei mir immer Schluß. Ich teste das Buch jetzt im 5-Jahres-Takt immer mal wider an 
Bye, Vanessa
Hi Nessa,
Ich teste das Buch jetzt im 5-Jahres-Takt immer mal wider an 
Mach das, es lohnt sich nämlich. Im Grunde ist die Sache ganz einfach: Lektoren, die wegen der immer zahlreicher eingehenden Manuskripte von Verschwörungstheoretikern genervt sind, denken sich selbst eine Verschwörungstheorie aus. Die wird jedoch von echten Verschwörungstheoretikern ernst genommen wird, weil sie zu ihrer eigenen passt - was dazu führt, dass die Lektoren zum Opfer ihrer eigenen Erfindung werden. Also ich fand´s spannend.
Allerdings ist das kein Buch, das „häppchenweise“ gelesen werden sollte - ich hab z.B. momentan nur nachts im Bett kurz vor dem Einschlafen Zeit zum Lesen (grummel), und für solche Situationen ist ein Buch wie das „Pendel“ eher ungeeignet, weil man möglichst nicht vergessen haben sollte, was zuletzt passiert ist
.
Liebe Grüße
Susanne
Huhu!
Mach das, es lohnt sich nämlich. Im Grunde ist die Sache ganz
einfach: Lektoren, die wegen der immer zahlreicher eingehenden
Manuskripte von Verschwörungstheoretikern genervt sind, denken
sich selbst eine Verschwörungstheorie aus. Die wird jedoch von
echten Verschwörungstheoretikern ernst genommen wird, weil sie
zu ihrer eigenen passt - was dazu führt, dass die Lektoren zum
Opfer ihrer eigenen Erfindung werden.
Aaahja, klingt sehr einfach *ggg*
Das Komplexe stört mich auch nicht so, aber ich habe mich auf den ersten 100 Seiten einfach furchbar gelangweilt.
Bye, Vanessa