Ich habe eine Frage,
wir bauen ohne Keller und wollen ca. 1 m aufschütten, bevor wir damit beginnen, die Bodenplatte zu setzen.
Meine Frage, wie sieht so ein Aufschüttung auf, aus was besteht sie und wie kostspielig ist so etwas?
Die Grundfläche beträgt 9 * 11 Meter.
Es entsteht ein EInfamilienhaus.
Das machen wir auch, um das Niveau zur Straße auszugleichen.
Hallo,
wir haben damals ein sogenanntes Kiesbett für die Bodenplatte machen lassen, dh. die „Aufschüttung“ besteht aus Kies, der dann verdichtet werden muss. Für den Hausbau muss ein bestimmter Verdichtungsgrad nachgewiesen werden.
Das macht dir jede Tiefbaufirma…
Beatrix, die leider vergessen hat, wieviel wir damals bezahlt haben… http://www.trixi.de
Danke!
Wie hoch war eure Aufschüttung denn in etwa?
Wurde dort nur Kies aufgeschüttet, oder noch anderes
Material verwendet?
Ich habe keine Ahnung, deshalb die etwas dummen Fragen…
Gruß
Andy
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habe das 1997 auch gemacht.
Die Aufschüttung war zur Straße ca. 100 cm, zur Abgewandten Seite noch knapp 50 cm. Außenmaße 10*11 mtr.
Füllmaterial war Recycle-Material aus dem Betrieb eines Bekannten, der mir das auch verdichtet hat.
Dieses Material (Erde, Beton, Steine, etc.) ist bei uns nicht sonderlich teuer (10 € m³). Da der Betrieb auch nur einen Kilometer entfernt liegt, hatte ich keine Fahrtkosten.
Teuer war nur die Betoneinfassung, die mit einer Stärke von 30 cm und einer ordentlichen Lage Stahl versehen wurde.
Hier kannst du ja einfach berechnen wieviel m³ Beton du benötigst.
Bei den Grundfundamenten und der Einfassung sollte man auf keinen Fall groß sparen. Ich habe bis heute noch keine Setzrisse, wie das öfters bei Häusern vorkommt.
(Tipp am Rand: Stahlpreise oft und immer wieder vergleichen. Rabatte bis zu 50% sind möglich)