oh je!
Ich merke, daß du dieses Modell für dich abgehakt hast, also lohnt es sich mit nicht dir darüber zu diskutieren ob man nun besser Ferrari oder Golf fährt, es hat beides etwas für und gegen sich.
Das ist dasselbe wie eine Fin mit KLV-Tilgung. Du hast
vergessen die Haben-Zinsen des Ansparkontos gegenzurechnen.
Zudem kommen ja noch die Zinserträge aus der KLV dazu. also
zweimal positiv-Zins gegen den Darlehenszins!
Wo hast du denn zweimal den Positivzins her?
sorry dachte gerade an das letzte Modell, das ich gesehen ahbe, da wurden sowhl zwei KLV als auch ein Ansparkonto bedient.
Entweder Anparkonto ODER KLV, oder verstehe ich das falsch?
ein du kennst halt ncith alle gestaltungsmöglichkeiten, die es in diesem Modell gibt. Aber: Ob es sich lohnt und rechnet hängt von den beteiligten und eren Zielen ab. Pauschal betrachtet hast du einfach recht. wenn man das aber speziell auf die ziele betrachtet „kann“ dieses Modell seine Vorteie haben.
Sonst würde die Belastung ja ins uferlose wachsen.
Ich sprach auch von einer Tilgung nicht unter 10% das ist zwar viel aber nciht uferlos.
Gibt dann nur einmal Positiv.Und die sind niedriger als die
Sollzinsen, zumal wenn das Haus bis unter das Dach beliehen
ist.
Dafür sind die Sollzinsen „Betriebsausgaben“ und die Habenzinsen können u.U. freigestellt sein!
Die Frage ist, ob eine Veräußerungsgewinn überhaupt entsteht.
Da ja ein dritter die Hypothek/Darlehen tilgt und damit das
Eigentum erwirbt. Veräußerung 100Tsd. gegen Darlehen 100Tsd.
Wo ist Gewinn?
wurde teilweise schon beantwortet:
Buchwert ist dem Verkehrswert gegenüberzustellen.
Deswegen ja die kurze Laufzeit über 12 Jahre, es geht aber auch kürzer.
Nicht nur die AfA geht weg,
Nun ob ich aus Not gekaufte Büromaschinen für die Abschreibungbuchung meines Stb. kaufe, oder das Haus finanziere da ist das zweite doch besser. (vorausgesetzt die GmbH macht zu versteuernde Gewinne)
sondern zu berücksichtigen sind
zusätzlich evt. Wertsteigerungen im Laufe von 12 Jahren eher
wahrscheinlich.
Frau STb. welche Wersteigerungen haben Immobilien in den letzten 12 Jahren denn z.B. gehabt?
Die Vorsorgeaufwendungen für eine GF einer GmbH bleiben
erhalten.
Das kannst du so nicht sagen: Er kann gerade mal noch
2.400,–€ pro Jahr für alle Vorsorgeaufwendungen absetzen, die
nicht als Rentenversicherung gelten.
Und was ist mit der Variante der GF-Versicherung? (wenn man klaubt findet man immer Stolpersteine, aber man sollte auch die ganze Variantenvielfalt kennen, bevor man diese Modell zersägt)
Und eine KLV ist keine Rentenversicherung.
Es ist ja noch ncith gesagt auf wen oder wie diese KLV gestellt ist, siehe vor.
Da der Mensch wohl eine Krankenversicherung hat, ist die KLV
praktisch nutzlos.
Es lebe der StB. bleibt bei der beartung in Steuerfragen, aber beschäftigt euch nciht mit Finanzierungen.
und der verkauf auch noch Grunderwerbsteuerpflichtig
Eien zu vernachlässigende Größe.
Na ja, mit Notar kommen da locker 5% zusammen.
Wer sagt denn, dass eine Umschreibung unbedingt notwendig ist?
Macht bei einem klein Häuschen von ca. 250.000,–Taler
immerhin so an die 12.000,00 aus versteuerten Geld aus.
es sei denn man formuliert z.B. in der Übertragung, daß Kaufnebenksoten von der GmbH übernommen werden und verkürzt damit den Kaufpreis/Übertragungswert.
… Mieteinnahmen…
Ebenfalls gestaltbar und gegen die zinsaufwendungen geringere
Einnahmen als Ausgaben.
Schon, schon, aber bezahlen muss er sie real, und zwar in
angemesserner Höhe aus versteuertem Einkommen, sonst wird
diese ganze konstruktion nicht anerkannt.
es sei denn man vermietet nicht an den GF sondern an einen Dritten und der vermietet an den GF unter.
Und so richtig überzeugen tuts mich deshalb nicht:
Klar bist ja auch nur ne StB.
Ich nehme mal die Werte aus meiner Heimat hier: Häusle in
Stuttgart:
250.000,-- Darl. zu 5% macht 12.500,00 Zins + AfA (die durch
Veräusserungsgewinn wieder eingeholt wird)
Miete für ein nettes Haus ca. 1.000,–mtl. =
12.000,–Mieteinnahmen.
So, und dann alle die oben erwähnten Nachteile noch dazu.
Und was ist mit den nicht zu zahlenden Steuern? (Was meine Argumentation zerstört, das erwähne ich auch nicht)
Müsste man alles kalkuieren und erst dann entscheiden.
Eigentlich: Ist dieses Modell Müll, birgt mehr Risiken und vor
Belastungen als Vorteile.
Wird aber gerne von Versicherungsvertretern empfohlen.
eben nciht von Versicherungsvertretern, sondern von unabhängigen Finanzberatern, weil die mit utnerschiedlichen gesellschaften diese Konstellationen zusammenstricken können. damit hat das FA auch keine so leichten Angriffsmöglichkeiten.
Nochmal: wie das Modell letztlich aussieht und ob es das Modell sein kann für die angedachte Fin, das entscheiden die persönlichen Umstände und die situation der GmbH.
Natürlich kann ich eine Situation kreieren, wo das passt und du kreierst ne Sitauation wo´s nicht paßt, dann streiten wir halt drei Jahre und du hast recht und ich auch.
gruss