Hallo Leute,
gestern bekam ich einen Hilferuf eines Bekannten, den man zu Zeiten des Bauherrnmodells für Abschreibungszwecke (schöne Verlustzuweisungen) vor etlichen Jahren in die Insolvenz getrieben hat. Seit der Zeit hat er also kein eigenens Konto mehr, darf eigentlich nicht jobben und hat Schulden ohne Ende.
Nun hat er mir von einem Termin berichtet, wonach die Banken, die damals diese Schweinereien mitveranstaltet haben, zum Jahresende nicht mehr wegen Ansprüchen der heutigen Schuldner belangt werden können (so genau bin ich da nicht informiert).
Ihm schwebt vor, irgendwie durch eine einstweilige Anordnung oder sonst ein Verfahren diese Deadline zumindest anzuhalten bzw. zu unterbrechen. OK, ich drücke mich da merkwürdig aus, weil das nicht mein Metier ist.
Kennt da jemand unter den Finanzleuten die Geschichte und könnte mir Hinweise geben, was der gute Mann noch rechtzeitig unternehmen könnte?
Schon mal Danke
sagt Richard