Hallo,
ich kenne jemanden der hat von jemanden folgende möglicherweise auch erfundene Situation beschrieben beschrieben bekommen. Nun wüsste ich gerne wie Ihr darüber denkt.
Zwei benachbarte Grundstücke. auf dem einen Grundstück wurden vor etlichen (10-20) Jahren hochwachsende NadelBäume gepflanzt. Damals hat das keinen gestört, denn die Bäume waren noch klein. Nun werden aus kleinen Bäumen grosse. Diese (im süden stehenden mittlerweile 10 M hohen) Bäume sorgen nun dafür das ein drittel des Grundstücks nun extrem wenig Sonne sieht und entsprechend Vermoost bzw dort nichts vernünftig wächst. Die Bäume sind in einem abstand von ca. 50 cm zur Grundstücksgrenze gepflanzt.
Nun stellt sich die Frage an euch liebe Rechtsexperten, wie sieht unser Rechtssystem eine solche konstellation (Bepflanzung zu nach an der Grundstücksgrenze, Baumschutzverordnung, Nutzungseinschränkung des Gartens…)
Ich erhoffe eine rege Diskussion und entsprechenden erfahrungsgewinn.
Gruss Frank