Hallo,
mich beschäftigt zur Zeit die Frage, ob eine Winddichtigkeit durch eine Dampfsperre und Gipsplatten (ein Haus mit Satteldach und
Drempel, es geht um die Räume in diesem Bereich) nur in der Innenhaut des Raumes hinsichtlich der idealen Wärmedämmung
zumal die häufigste aber die beste Lösung ist…? Kalter Wind ist häufiger manchmal als die sonnigen Tage, wenn der Wind ohne
Probleme bis auf die oben besagte Dichtebene eindringen kann, ist denn zugrunde gelegte Annahme zur Ermittlung von U Wert
richtig? Also, zur Zeit haben wir einen betreffenden Raum oben aufgemacht, um zu sehen, wie es da in diesem Bereich ausgeführt
ist, Also wie gesagt, wir sahen schnell, dass der kalte Wind je nach Windstärke leicht die oberste Absperrebene (unter der Konterlattung der Dachziegel durchringen kann in dem Bereich der Traufe. Dort ist eine Absperrung gegen eindringenden Wind
oder Windzug nichts gemacht. Die Holzverblendung am Dachüberstand dient der Optik und keine Insekten eindringen.
Laut DIN 4708-7 ist das Hauptmerkmal mehr dem sicheren Abtransport der Feuchte nicht der Frage, was die berechnete Wärmedämmung während des sturmigen Wetters aussieht. Meines Erachtens stimmt da wohl nichts mehr, zumindest können
wir das im Raum fühlen so, wenn wir die Heizung nicht extra höher drehen.
Lange Rede kürze Frage: SOLLTE nicht die Wärmeschutzfrage für ein freistehendes Haus z.B. unter Windlast eine andere konstruktive Möglichkeit vorsehen als bisher in den einschlägigen Fachbüchern?
Danke für jeden Vorschlag im Voraus und
mit freundlichen Grüßen