Bausparen und Rentenversicherung kombinieren!?

Hallo Experten !

Ich hab heute von der Arbeit aus ein Seminar gehabt, dabei ging es eigentlich nur ums Thema Bausparen (mit Wüstenrot), dabei hat der Trainer aber ein interessantes Modell vorgestellt, das ich zwar nicht unbedingt meinen Kunden anbieten will, weil zu kompliziert :smile: , aber ich wüsste schon gerne ein paar Meinungen, wie ihr das so seht, also ich persönlich denke, vom Ansatz her ist das eine sehr gute Möglichkeit, die man vielleicht noch optimieren könnte…

Also, folgender Sachverhalt (angenommen):

Vater will seinem 16-jährigen Sohn etwas gutes tun, und lässt sich bei seiner Hausbank beraten. Der Berater empfiehlt ihm folgendes Modell:

  • Abschluss eines Bausparvertrages mit monatlicher Rate von ca. 86 Euro, also auch nur eine relativ niedrige Bausparsumme von ca. 8000 Euro, um die Abschlusskosten gering zu halten.

  • Weiterhin gleichzeitiger Abschluss einer Rentenversicherung mit 40 Euro Monatsbeitrag für den Sohn mit Laufzeit bis zum 65. Lebensjahr.

Das heisst also, der Vater zahlt 7 jahre lang für seinen Sohn monatlich 126 Euro in die beiden Verträge.
Nach den 7 Jahren hat der Bausparvertrag ein garantiertes Guthaben incl. WoBP von ca. 8600 Euro.
Dieser Betrag wird dann bei der Hausbank oder anderweitig angelegt zu etwa 5,5 % (Beispiel!), woraus eine jährliche Zinszahlung von ca. 480 Euro resultiert, was monatlich ja 40 Euro sind.

Damit wird dann der Rentenversicherungsvertrag bis zum Laufzeitende „gespeist“, und Sohnemann hat mit 65 eine ziemlich hohe Zusatzrente, ohne das jemand nach seinem 23. Lebensjahr etwas dafür tun muss.

Ich hoffe, ihr habt verstanden, wie ich das meine bzw. gehört habe !?

Was haltet ihr von diesem Modell, gibts da irgendwo Seiten, die ich bzw. der Seminarleiter dabei nicht bedacht haben, oder ist das vielleicht wirklich eine ausgezeichnete Möglichkeit, etwas fürs Alter zu tun ?

Wie gesagt, ich bin zwar im Vertrieb bei „Deutschlands bester Bank“ tätig, aber ich denke dennoch, dass das Ganze eh für die meisten Kunden zu komplex wäre, und daher das Ganze eine Theorie bleiben wird.

Gruß, Kristian

Hallo,

jetzt mal kurz überlegen.

Wozu ist dient ein Bausparer ? Ich will mir doch damit Guthabenszinsen und Darlehenszinsen sichern.

Wenn ich aber kein Bauspardarlehen in Anspruch nehme, wozu dann einen Bausparer abschließen. Außderdem darf das Bauspardarlehen nur für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Fällt also schon mal raus.

Und für 2,5 % Guthabenszinsen brauche ich wirklich keinen Bausparer.

Empfehlung hier. einen Fondsparplan zum Beispiel in einen Rentenfonds. Geht ab monatlich 50 €.

Aber auch hier fallen Kosten an (Ausgabaufschlag und Depotgebühren).

Im günstigsten Fall 18 € im Jahr. Für Minderjährige entfällt sogar oft die Depotgebühr.

Also warum 7 Jahre nur feste 2,5 % bekommen, wenn man mit Fonds nach oben richtig viel Luft hat.

Als Stichwort nenne ich den Cost Average Effekt. Wenn nicht bekannt noch mal nachfragen.

Und da nach 7 Jahren sowieso eine Geldanlage angestrebt ist,schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe.

Schlußendlich ist die Grundidee eine super Sache, aber schon ein alter Hut.

Also Fondsparplan eröffnen und Rentenversicherung abschließen. Man kann nie früh genug beginnen. Den Faktor Zeit holt man nie weider auf.

Hallo,

jetzt mal kurz überlegen.

Wozu ist dient ein Bausparer ? Ich will mir doch damit
Guthabenszinsen und Darlehenszinsen sichern.

…oder einen sicheren 7-Jahres-Sparplan mit z.b. 3,75% Zinsen UND vorhersagbarer Entwicklung des Guthabens. Das ist sehr vielen Leuten am wichtigsten, und diese Leute blockieren spätestens dann, wenn man das Wort Fonds in den Mund genommen hat.

Wenn ich aber kein Bauspardarlehen in Anspruch nehme, wozu
dann einen Bausparer abschließen. Außderdem darf das
Bauspardarlehen nur für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt
werden. Fällt also schon mal raus.

Es war keine Rede davon, das Darlehen in Anspruch zu nehmen, sondern nur das Guthaben

Und für 2,5 % Guthabenszinsen brauche ich wirklich keinen
Bausparer.

Was denn sonst? Wie schon erwähnt, 3,75% Zinsen plus staatliche Förderung macht fast 6% Rendite

Empfehlung hier. einen Fondsparplan zum Beispiel in einen
Rentenfonds. Geht ab monatlich 50 €.

Aber auch hier fallen Kosten an (Ausgabaufschlag und
Depotgebühren).

Ist ne Alternative, zumindest für die Leute, die beim Wort „Fonds“ nicht gleich abschalten. Bei ebase zahle ich keine Ausgabeaufschläge oder Depotgebühren.

Im günstigsten Fall 18 € im Jahr. Für Minderjährige entfällt
sogar oft die Depotgebühr.

Also warum 7 Jahre nur feste 2,5 % bekommen, wenn man mit
Fonds nach oben richtig viel Luft hat.

Als Stichwort nenne ich den Cost Average Effekt. Wenn nicht
bekannt noch mal nachfragen.

Bei einem Rentenfonds, der sich im Kurs eh nur nach oben bewegt, bringt dir der Cost-Average Effekt herzlich wenig, das ist nur interessant bei volatilen (stark schwankenden) Fonds, z.b. Aktienfonds.

Und da nach 7 Jahren sowieso eine Geldanlage angestrebt
ist,schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe.

Schlußendlich ist die Grundidee eine super Sache, aber schon
ein alter Hut.

Also Fondsparplan eröffnen und Rentenversicherung abschließen.
Man kann nie früh genug beginnen. Den Faktor Zeit holt man nie
weider auf.

Hallo Kristian,

das ist ein uraltes Modell um dem Kunden statt eines, gleich zwei Verträge verkaufen zu können.

Dieser Betrag wird dann bei der Hausbank oder anderweitig
angelegt zu etwa 5,5 % (Beispiel!), woraus eine jährliche

Genau da ist der Knackpunkt !! Wer gibt Dir heute noch 5.5 % ? Ich glaube eben nicht, dass Du in 8 Jahren soviel Kapital ansparen kannst, um 32 Jahre lange von den Zinsen die Prämien für die Versicherung zu zahlen.

Der Anbieter spekuliert darauf, dass der Bausparvertrag nach Zuteilung in anspruch genommen wird, und die Prämien weiter aus eigener Tasche bezahlt werden. So habe ich jemandem, der eine RV wollte, gleich einen BSV verkauft, den er ursprünglich gar nicht wollte.

Wie gesagt, ich bin zwar im Vertrieb bei „Deutschlands bester
Bank“ tätig, aber ich denke dennoch, dass das Ganze eh für die
meisten Kunden zu komplex wäre, und daher das Ganze eine
Theorie bleiben wird.

Nein, es ist nicht zu komplex, es wird auch gut und gerne verkauft, nur ob es im Sinne des Kunden ist, weiß ich bis heute nicht.

Rückfrage
Hallo,

Was denn sonst? Wie schon erwähnt, 3,75% Zinsen plus
staatliche Förderung macht fast 6% Rendite

Die staatlichen Zuschüsse muss man imho zurückzahlen, wenn das Geld nicht fürs Bauen verwendet wird.
Oder liege ich da falsch?
Gruß
Axel

Hallo Kristian,

  • Abschluss eines Bausparvertrages mit monatlicher Rate von
    ca. 86 Euro, also auch nur eine relativ niedrige Bausparsumme
    von ca. 8000 Euro, um die Abschlusskosten gering zu halten.

Warum ein so hoher Monatsbeitrag? Jeder Bausparer ab dem 16. Lebensjahr hat bei Einhaltung bestimmter Einkommensgrenzen Anspruch auf die Gewährung einer Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8 % auf die geleisteten Einzahlungen eines Jahres. Der jährliche Förderhöchstbetrag, auf den es die Wohnungsbauprämie gibt, beläuft sich auf 512 € bei Ledigen und 1.024 € bei Verheirateten. Die jährliche Wohnugsbauprämie beträgt damit max. 45,06 € für Ledige und max. 90,11 € für Verheiratete. Da die Guthabenverzinsung bei BSV im Schnitt bei 1,5% liegt, die gesetzliche Bindefrist aber 7 Jahre beträgt und die Abschlussgebühren mit 1-1,5% der Bausparsumme zuerts bezahlt werden müssen ist diese Art der Anlage mit der größte staatlich geförderte Mist den es gibt. (Anm.: Ich komme von der Wüstenrot, bin aber vor über 10 Jahren ausgestiegen.)

  • Weiterhin gleichzeitiger Abschluss einer Rentenversicherung
    mit 40 Euro Monatsbeitrag für den Sohn mit Laufzeit bis zum
  1. Lebensjahr.

Bei den Kosten für Vertrieb, Verwaltung und Investment, die dt. Versicherungen verursachen, ist auch diese Art der Geldanlage völlig daneben (genug Posts hier im Forum).

Das heisst also, der Vater zahlt 7 jahre lang für seinen Sohn
monatlich 126 Euro in die beiden Verträge.

wenn er es sich leisten kann…

Nach den 7 Jahren hat der Bausparvertrag ein garantiertes
Guthaben incl. WoBP von ca. 8600 Euro.

Berechnung: Monatlich 86,-€ heisst 1032,-€ p.a. Im ersten Jahr müssen wir aber 800,-€ Abschlussgebühr abziehen. Ergo bleiben 232,-€ Guthaben. Macht mit Guthabenzins (1,5%) 235,48€. Darauf die WoP (8,8%) 20,72€. Ergibt im ersten Jahr ein Guthaben von 256,20€. So weiter gerechnet, ohne Kto.Führung etc. ergibt sich rechnerisch ein Guthaben i.H.v. 6755,08€. Warum die BSk 8600,-€ rausbekommt weiss ich nicht. Und was, wenn der Sohn in die Ausbildung kommt, mit 20 zu arbeiten beginnt und ein zu hohes Einkommen erzielt, so dass er keine WoP mehr erhält? Was, wenn sich die Kosten ändern, der Zins weiter sinkt? Als Gegenrechnung: 1032,-€ p.a. auf ein Online-Konto mit 2,25% ohne Gebühren ergen nach 7 Jahren 7.816,02€, also schon mal 1060,94€ mehr.

Dieser Betrag wird dann bei der Hausbank oder anderweitig
angelegt zu etwa 5,5 % (Beispiel!), woraus eine jährliche
Zinszahlung von ca. 480 Euro resultiert, was monatlich ja 40
Euro sind.

Welche Bank gibt im festverzinslichen Bereich 5,5% Garantiezins? Sie arbeiten doch bei einer Bank. Kommt Ihnen das nicht spanisch vor?
Was also, wenn der Zins nicht zu erzielen ist, wer zahlt dann drauf?

Damit wird dann der Rentenversicherungsvertrag bis zum
Laufzeitende „gespeist“, und Sohnemann hat mit 65 eine
ziemlich hohe Zusatzrente, ohne das jemand nach seinem 23.
Lebensjahr etwas dafür tun muss.

Wenn ihnen die Bank das schriftlich gibt und garantiert, dann empfehle ich sowas. Allerdings nicht mit einer deutschen Rentenversicherung, sonst wäre ja am Ende alles für die Katz.

Was haltet ihr von diesem Modell, gibts da irgendwo Seiten,
die ich bzw. der Seminarleiter dabei nicht bedacht haben, oder
ist das vielleicht wirklich eine ausgezeichnete Möglichkeit,
etwas fürs Alter zu tun ?

Meiner Meinung nach ist dies ein Prima Modell für die Bausparkasse, die Bank und die Versicherung um die Einnahmen zu steigern. Ob der Kunde was davon hat wage ich zu bezweifeln. So was ähnliches gab es vor ein paar Jahren schon mal, die Fremdfinanzierte Rente. Kund enimmt Darlehen auf (weil Zinsen so niedrig) und speist damit eine haupts. englische LV (die ja sicher mehr abwirft als es Zinsen kostet…). Fragen Sie mal Geschädigte, die den Beitrag der LV zahlen müssen und der Bank den Kredit zurückzahlen. Die haben zu 75% existenzielle Probleme…

Wie gesagt, ich bin zwar im Vertrieb bei „Deutschlands bester
Bank“ tätig, aber ich denke dennoch, dass das Ganze eh für die
meisten Kunden zu komplex wäre, und daher das Ganze eine
Theorie bleiben wird.

Ich kann nur hoffen, dass sich so etwas nicht duchsetzt. Allein wegen der Haftung des Verkäufers, die mit der EU-Richtlinie hoffentlich kommen wird.

Gruß, maxxler71

p.s. die Zahlen sind ohne Gewähr!

Die staatlichen Zuschüsse muss man imho zurückzahlen, wenn das
Geld nicht fürs Bauen verwendet wird.
Oder liege ich da falsch?

Ja Du liegst falsch. Nach Ablauf der Sperrfrist von 7 Jahren kannst Du die Zuschüssen auf jeden Fall behalten. Bei Bausparverträgen gibt es eine Besonderheit. Im Falle der Zuteilung eines Vertrages vor dem Ablauf des 7. Jahres kannst Du die Zuschüsse auch behalten, denn die Bausparkasse wird dir gerne bestätigen, dass Du eine wohnwirtschaftliche Verwendung hattest (es muß nicht gebaut werden). Wohlgemerkt geht es hier um das Guthaben, beim Darlehen wird die BSK pingelieger (wegen der Darlehenssicherheit).

Berechnung: Monatlich 86,-€ heisst 1032,-€ p.a. Im
ersten Jahr müssen wir aber 800,-€ Abschlussgebühr
abziehen. Ergo bleiben 232,-€ Guthaben. Macht mit

Also soweit ist es ja gottseidank noch nicht, die Abschlussgebühr beträgt 1% der Bausparsumme, also 80 Euro.

Guthabenzins (1,5%) 235,48€. Darauf die WoP (8,8%)
20,72€. Ergibt im ersten Jahr ein Guthaben von
256,20€. So weiter gerechnet, ohne Kto.Führung etc.
ergibt sich rechnerisch ein Guthaben i.H.v. 6755,08€.
Warum die BSk 8600,-€ rausbekommt weiss ich nicht.

Wenn nach 7 JAhren bzw. nach Zuteilung auf das Darlehen verzichtet wird, gibt es rückwirkend einen Zinsbonus von 2,25 % , also in der Summe 3,75 %

Dieser Betrag wird dann bei der Hausbank oder anderweitig
angelegt zu etwa 5,5 % (Beispiel!), woraus eine jährliche
Zinszahlung von ca. 480 Euro resultiert, was monatlich ja 40
Euro sind.

Welche Bank gibt im festverzinslichen Bereich 5,5%
Garantiezins? Sie arbeiten doch bei einer Bank. Kommt Ihnen
das nicht spanisch vor?
Was also, wenn der Zins nicht zu erzielen ist, wer zahlt dann
drauf?

Klar gibts das nicht bei ner Bank zurzeit, da sind vielleicht 2,5 % realistisch, es gibt aber Alternativen, als da wären Investmentfonds (Renten o. Immobilien) oder Zertifikate, da sieht das schon eher realistisch aus.

Danke! (o.w.T.)
-nix-

Wenn er Ihm wirklich was gutes tun will,dann nicht über den Bausparer.

Den killt der Sohnemann nämlich spätestens wenn er seinen Führerschein macht und das Geld in ein gebrauchtes Auto investieren will.

Dieses Null-läufer Programm zur Altersvorsorge ist schon uralt und hat nen Bart.

Die Wüstentod hat hat nach meinen Informationen genauso gute Nolaodfonds bzw. Garantiefonds im Programm ansonsten sollte man mal rüber liebäugeln zur Generrali, da besteht doch noch eine Verbindung oder ?

Das kann man selbst nem konservativen Famillienvater schmackhaft machen,kommt halt auf den Berater u.seinem Verantwortungsbewußtsein dem Kunden gegenüber an.

Was viel wichttiger für den Sohnemann ist,wie ist er den Abgesichert gegen Bu bzw.Erwerbsunfähigkeit???

Was ist denn wenn der Vater verstirbt?

Was wenn er Arbeitslos wird?

Soviel ich weiss habt Ihr in Eurer Standartpolice keine Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit drinn oder?

Bzw.Beitragsbefreiung bei BU des VN bzw.der VP.

Wie macht Ihr das Ding den Hartz IV sicher?

Darüber solltest Du Dir mal eher Gedanken machen.

Das man in jungen Jahren das sparen anfängt ist schonmal ein löblicher Gedanke, aber eine Rentensparer ist in der heutigen Zeit ohne Förderung ohne als BAV konzipiert zu sein der falsche Ansatz.

Wer sagt Dir den das der Sohnemann in Deutschland bleibt?
Wer sagt Dir denn das er auch immer brav die Beiträge leisten kann.
Welche Sicherheit hat er denn,das die Wüstentod Ihm die Rente auch garantiert auszahlt, wenn er so alt ist?

An welcher Stelle steht Ihr den im Stresstest von Fitch u. Morgan&Morgen etc.?

Er schließt eine Wette mit Euch ab,das er schön brav immer einzahlen wird ohne Unterbrechung,
ebenso verspricht er hier zu bleiben,niemals das Geld anzutasten u. Wettet mit Euch das er Steinalt wird um seine Rente zu genießen.

Aus meiner Sicht hat er jetzt schon verloren!

Und ob das konservativ ist??? Ob das was mit Sicherheitsbedürfniss zu tuen hat???

Da kann er auch in Optionsscheine gehen da hat er genau die selbe 50:50 Chance wie bei der garantierten Rente nur das er da , bei den einen 50% mehr Rendite erwirtschaften wird als mit der guten alten Rentenversicherung wo er noch die zahlreiche Abzüge für Zusatzbausteine u. die Saufgelage des Vorstandes hinnehmen muß!

Hochachtungsvoll an einen der bei der besten Bank beschäftigt die meines Wissen doch mehr Bausparkasse u. Versicherung ist,vielleicht erklärt Dir mal einer den Unterschied,(-:

Global von der GFA.LTD.& CO.KG (Allfinanzdienstleister u.EX-Strucki)

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Hochachtungsvoll an einen der bei der besten Bank beschäftigt
die meines Wissen doch mehr Bausparkasse u. Versicherung
ist,vielleicht erklärt Dir mal einer den Unterschied,(-:

Global von der GFA.LTD.& CO.KG (Allfinanzdienstleister
u.EX-Strucki)

Und wer sagt dir, dass ich bei wüstenrot beschäftigt bin ???
Deutschlands beste Bank ist immer noch die Postbank (lt. Focus money und EURO) (-:

Wir haben von wüstenrot nur die Bausparverträge im Programm, evtl. abundzu ne Baufinanzierung.

Global von der GFA.LTD.& CO.KG (Allfinanzdienstleister
u.EX-Strucki)

Hört sich auch sehr kompetent und krisensicher an… :smile:)

Hallo Kristian,
diese Möglichkeit kenne ich schon seit 2000, allerdings wird kein Bausparvertrag bespart,sondern vermögenswirksame Leistungen in Form von VL-Investment.Es gibt darauf noch höhere staatliche Zulagen und man kann z.B. ein Garantie-Fonds-Konzept einbinden und hat dann auch noch eine Höchststandsgarantie!

Siehe hier: www.way4me.com/pac368

MfG
Jeanette

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