Bausparen vs. Garantiefond

Hallo Zusammen,

ich wollte mal in die Runde fragen, was nach eurer Meinung der bessere Weg wäre, mein schwer verdientes Geld gewinnbringend anzulegen, um in 1-3 Jahren ein Eigenheim zukaufen.
Bausparen oder Garantiefond?!?

Momentan habe ich noch zwei Bausparverträge (einer zuteilungsreif, Bausparsumme 30t€, zweiter läuft noch, momentan 9t€, Bausparsumme 47t€) die ich bei der BHW abgeschlossen habe.

Bei einem Betratungsgespräch (DVAG) wurde mir der Vorschlag unterbreitet, den oder besser beide Bausparverträge aufzulösen und in einen Garantiefond einzuzahlen. Vorteil wäre laut Berater vorraussichtlich bessere Zinsen aufs Geld, schnellere Zugriff und bei einem Baudarlehen einen besseren Zins als beim alten Bausparvertrag.

Beratungsgespräch 2 bei der BHW wurde mir geraten, den Bausparvertrag umzuwandeln in einen neuen mit den aktuellen Kondtionen, da der Tilgungszins geringer ist als bei den alten Verträgen.

Was würdet ihr mir raten?!?

Wenn ich von einem Eigenheim mit einer Kaufsumme von ca. 180-200t€ ausgeht, wird es früher oder später nicht um ein Darlehen herum kommen. Eigenheimbesitzer, wie habt ihr euren eigenen vier Wände finanziert? Parallelen?!?

Vielen Dank im Voraus für eure Tips!

Gruß Bob

Hallo Zusammen,

ich wollte mal in die Runde fragen, was nach eurer Meinung der
bessere Weg wäre, mein schwer verdientes Geld gewinnbringend
anzulegen, um in 1-3 Jahren ein Eigenheim zukaufen.
Bausparen oder Garantiefond?!?

Bis hierher hätte ich die Frage tendenziell mit „(Garantie-)Fonds“ beantwortet. Garantie macht eigentlich deshalb keine Sinn, weil diese auf so eine Kurze sicht einfach zu viel Geld kostet. Auf eine Sicht von 1-3 Jahren würde ich eher in einen guten Immobilienfonds investieren, den ich aber unbedingt mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen muss, da sonst die Rendite nicht ausreicht, um in 3 Jahren eine ordentliche Summe zu bekommen.

Momentan habe ich noch zwei Bausparverträge (einer
zuteilungsreif, Bausparsumme 30t€, zweiter läuft noch,
momentan 9t€, Bausparsumme 47t€) die ich bei der BHW
abgeschlossen habe.

Der zweite läuft dann wohl noch etwas… es sei denn du zahlst ca. 400€ pro Monat in den zweiten ein.

Bei einem Betratungsgespräch (DVAG) wurde mir der Vorschlag
unterbreitet, den oder besser beide Bausparverträge aufzulösen
und in einen Garantiefond einzuzahlen. Vorteil wäre laut
Berater vorraussichtlich bessere Zinsen aufs Geld, schnellere
Zugriff und bei einem Baudarlehen einen besseren Zins als beim
alten Bausparvertrag.

Den Kollegen würde ich nicht mehr so gerne ins Haus lassen.

Beratungsgespräch 2 bei der BHW wurde mir geraten, den
Bausparvertrag umzuwandeln in einen neuen mit den aktuellen
Kondtionen, da der Tilgungszins geringer ist als bei den alten
Verträgen.

Das macht nach meiner Meinung ja nicht so wahnsinnig viel Sinn. Wenn du jetzt einen neuen Vertrag abschließt, werden vermutlich
a) neue Abschlußgebühren fällig
b) beginnt die Sperrfrist neu zu laufen, bis der Vertrag zuteilungsreif wird
c) ist die Gefahr, dass irgendwann das einzig legale Schneeballsystem Bausparvertrag ausläuft… :wink:

Was würdet ihr mir raten?!?

Wenn ich von einem Eigenheim mit einer Kaufsumme von ca.
180-200t€ ausgeht, wird es früher oder später nicht um ein
Darlehen herum kommen. Eigenheimbesitzer, wie habt ihr euren
eigenen vier Wände finanziert? Parallelen?!?

Wäre beachtlich aber schön, wenn du 200k€ bar berappen könntest!
Aber im Ernst:
1.) Wie hoch ist der Guthabenzins auf deinen alten Verträgen? --> Ist der Guthabenzins kleiner als … sagen wir… 2,5%/3%, würde sich eine Umschtichtung in Immobilienfonds lohnen. Ist der Zins kleiner als 3%, kannst du’s eigentlich auch auf ein Tagesgeldkonto packen.
2.) Wie hoch wären die Gebühren, die Wartezeit und der Guthabenzins auf den neuen Verträgen?
3.) Zu welchem Zins kriegst du einen Kredit auf deinen Alten Vertrag?

Vielen Dank im Voraus für eure Tips!

Gruß Bob

Frank

Hallo Frank!

Hallo …

Bis hierher hätte ich die Frage tendenziell mit
„(Garantie-)Fonds“ beantwortet. Garantie macht eigentlich
deshalb keine Sinn, weil diese auf so eine Kurze sicht einfach
zu viel Geld kostet. Auf eine Sicht von 1-3 Jahren würde ich
eher in einen guten Immobilienfonds investieren, den ich aber
unbedingt mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen muss, da
sonst die Rendite nicht ausreicht, um in 3 Jahren eine
ordentliche Summe zu bekommen.

Von welchen Kosten sprechen wir denn?!?

Bei einem Betratungsgespräch (DVAG) wurde …

Den Kollegen würde ich nicht mehr so gerne ins Haus lassen.

Ok :wink:

Beratungsgespräch 2 bei der BHW wurde…

Das macht nach meiner Meinung ja nicht so wahnsinnig viel
Sinn. Wenn du jetzt einen neuen Vertrag abschließt, werden
vermutlich
a) neue Abschlußgebühren fällig

soll mit den alten Verrechnet werden

b) beginnt die Sperrfrist neu zu laufen, bis der Vertrag
zuteilungsreif wird

??? Frage ich nach…

c) ist die Gefahr, dass irgendwann das einzig legale
Schneeballsystem Bausparvertrag ausläuft… :wink:

Wenn ich von einem Eigenheim …

Wäre beachtlich aber schön, wenn du 200k€ bar berappen
könntest!
Aber im Ernst:
1.) Wie hoch ist der Guthabenzins auf deinen alten Verträgen?
–> Ist der Guthabenzins kleiner als … sagen wir…
2,5%/3%, würde sich eine Umschtichtung in Immobilienfonds
lohnen. Ist der Zins kleiner als 3%, kannst du’s eigentlich
auch auf ein Tagesgeldkonto packen.

4% Zinsen / 5% Darlehenszins

2.) Wie hoch wären die Gebühren, die Wartezeit und der
Guthabenzins auf den neuen Verträgen?

ca.1% Zinsen / ca.3,75% Darlehenszins (genauere Daten bekomme ich noch!)

3.) Zu welchem Zins kriegst du einen Kredit auf deinen Alten
Vertrag?

Werde ich mal nach hacken.

Frank

Vielen Dank, Frank!

Gruß Bob
PS: Bin für jeden weiteren Tipp dankbar!

ich wollte mal in die Runde fragen, was nach eurer Meinung der
bessere Weg wäre, mein schwer verdientes Geld gewinnbringend
anzulegen, um in 1-3 Jahren ein Eigenheim zukaufen.

Gar nicht mehr anlegen, sondern flüssig halten.

Momentan habe ich noch zwei Bausparverträge (einer
zuteilungsreif, Bausparsumme 30t€, zweiter läuft noch,
momentan 9t€, Bausparsumme 47t€) die ich bei der BHW
abgeschlossen habe.

Den zweiten so teilen, dass der mit den 9 T€ Guthaben schnell zugeteilt werden kann.

Bei einem Betratungsgespräch (DVAG) wurde mir der Vorschlag
unterbreitet, den oder besser beide Bausparverträge aufzulösen
und in einen Garantiefond einzuzahlen. Vorteil wäre laut

Das ist Unsinn und Provisionschneiderei zu Deinen Lasten.

Beratungsgespräch 2 bei der BHW wurde mir geraten, den
Bausparvertrag umzuwandeln in einen neuen mit den aktuellen
Kondtionen, da der Tilgungszins geringer ist als bei den alten
Verträgen.

Ich würde die Verträge so lassen, wie sie sind, sie mir zuteilen lassen und das Guthaben für den Kauf/Bau einsetzen. Du könntest sonst evt. Probleme mit der Gewährung des Zuteilungsdarlehens erhalten (bei hohem Beleihungsauslauf).

Darlehen herum kommen. Eigenheimbesitzer, wie habt ihr euren
eigenen vier Wände finanziert? Parallelen?!?

Mit normalen Tilgungshypotheken.

Danke Nordlicht für deine Tipps!
Nur einige Fragen von mir:

Momentan habe ich noch zwei Bausparverträge…

.
Den zweiten so teilen, dass der mit den 9 T€ Guthaben schnell
zugeteilt werden kann.

Gut, dann habe ich drei Verträge und insgesammt 48t€ (mit Darlehen) flüssig. Weder Fleisch noch Fisch… ?Warum?

Bei einem Betratungsgespräch (DVAG) wurde mir …

.
Das ist Unsinn und Provisionschneiderei zu Deinen Lasten.

Habe ich schon das zweite mal gehört… :smile:

Beratungsgespräch 2 bei der BHW wurde mir geraten,…

.
Ich würde die Verträge so lassen, wie sie sind, sie mir
zuteilen lassen und das Guthaben für den Kauf/Bau einsetzen.
Du könntest sonst evt. Probleme mit der Gewährung des
Zuteilungsdarlehens erhalten (bei hohem Beleihungsauslauf).

Hast du dazu mehr Infos? Welche Höhe usw.?

Nochmals Dank!

Gruß Bob

Bis hierher hätte ich die Frage tendenziell mit
„(Garantie-)Fonds“ beantwortet. Garantie macht eigentlich
deshalb keine Sinn, weil diese auf so eine Kurze sicht einfach
zu viel Geld kostet.

Von welchen Kosten sprechen wir denn?!?

Nehmen wir an, die Anlage des Garantiefonds macht 10%, dann werden hiervon 20-40% zur Seite gelegt, um später auch die garantierte Rückzahlung leisten können. Oder anders gesagt: Man nehme einen „normalen“ Fonds und einen Garantiefonds. Beide investieren identisch. Dann wird in aller Regel die für den Kunden effektive Rendite beim Garantiefonds deutlich geringer ausfallen.
UND: Die Garantie gilt manchmal nur zum Ende einer festgelegten Laufzeit. Also aufpassen, dass Du Dich hier nicht länger als gewollt bindest!

Wenn du jetzt einen neuen Vertrag abschließt, werden
vermutlich
a) neue Abschlußgebühren fällig

soll mit den alten Verrechnet werden

Was aber heißt, DASS neue Gebühren entstehen … sonst müsste man ja nix verrechnen. :wink:

b) beginnt die Sperrfrist neu zu laufen, bis der Vertrag
zuteilungsreif wird

??? Frage ich nach…

Was ich meinte: Musst du nun wieder 2, 3, 4 Jahren warten, bis du an den Kredit rankommst?

ALT: 4% Zinsen / 5% Darlehenszins

4% Zinsen nach Abzug der Kosten wird nur schwer mit einer anderen Anlageform erreichbar sein. 5% Darlehenszins ist natürlich bei heutigen Konditionen nicht so toll.

NEU: ca.1% Zinsen / ca.3,75% Darlehenszins (genauere Daten bekomme
ich noch!)

1% … ja neee, ist klar… also betreibt man hier in der Ansparphase Kapitalvernichtung, da braucht man die Gebühren noch nicht mal einrechnen. Kein guter Tausch!
Nimm doch die 4% Zinsen aus dem alten, kündige ihn in 1-3 JAhren, und nimm das ganze als Eigenkapital für einen frischen Kredit!

Gruß Bob
PS: Bin für jeden weiteren Tipp dankbar!

Gerne, ist aber nur meine Meinung, denke das sehen einige „Bausparfüchse“ anders.
Grundsätzlich halte ich übrigens rein gar nichts von Bausparen!
Frank

ich wollte mal in die Runde fragen, was nach eurer Meinung der
bessere Weg wäre, mein schwer verdientes Geld gewinnbringend
anzulegen, um in 1-3 Jahren ein Eigenheim zukaufen.

Gar nicht mehr anlegen, sondern flüssig halten.

Hm? Wie, nicht anlegen? Sparstrumpf?
Tagesgeldkonto wäre zumindest gut.
Aber wenn er doch 4% Guthabenzins auf dem Bausparer hat … da gibt’s kaum eine bessere sichere Anlage.
Den anderen würde ich allerdings auch umhauen!
Frank

Danke Frank,

also „Schweinefüttern, nix anfasssen“. Erst bei Kauf einer Immobilie die Verträge anfassen.
Was hälst du von der Idee den zweiten BHW Vertrag zu splitten um schneller an die Zuteilung zu kommen, sowie es ‚Nordlicht‘ vorgeschlagen hat?!?

Gerne, ist aber nur meine Meinung, denke das sehen einige
„Bausparfüchse“ anders.
Grundsätzlich halte ich übrigens rein gar nichts von
Bausparen!

Was dann?!? Als Millionär kommt nicht jeder auf die Welt :o)

Gruß Bob

Danke Frank,

also „Schweinefüttern, nix anfasssen“. Erst bei Kauf einer
Immobilie die Verträge anfassen.

Zumindest was den ersten Vertrag angeht, sehe ich das so. Wenn der Kauf wirklich in den nächsten 1-3 Jahren ansteht, finde ich auf die schnelle einfach keine vernünftige, verlässliche Anlage mit einer Effektiv-Rendite von 4% p.a.

Was hälst du von der Idee den zweiten BHW Vertrag zu splitten
um schneller an die Zuteilung zu kommen, sowie es ‚Nordlicht‘
vorgeschlagen hat?!?

Beim Splitten bleibt ein Vertrag über, den du dann weiterführen müsstest. Und da ich ein vehementer Bausparanfechter bin, gefällt mir diese Lösung nicht. Wenn du auch hier 4% bekommst, spar einfach weiter, kündige dann, und setze das Kapital aus beiden Verträgen als Eigenkapital für einen neuen Kredit ein.
Bekommst du weniger Zins, hau das Ding um, Geld auf’s Tagegeldkonto und fäddich.

Grundsätzlich halte ich übrigens rein gar nichts von
Bausparen!

Was dann?!? Als Millionär kommt nicht jeder auf die Welt :o)

Gruß Bob

Was dann? Hilfe, wie weit haben die Bausparer das Volk schon im Griff?
Im Ernst: Ich bin auch nicht als Millionär auf die Welt gekommen, aber ich tue zumindest nicht soviel dafür, keiner zu werden. … hm… etwas undurchsichtig der Satz.
Bausparen ist nun mal keine überaus bewundernswerte Art der Geldvermehrung - sonst hätten sicherlich noch andere Länder diese Wunderkuh am laufen als Deutschland und ,… (England, Frankreich?) … das war’s!!!
Folgende Beispielrechnung:

  1. Fall: Ich spare 200€ monatlich in einen 40.000er Bausparvertrag über 15 Jahre mit einem Zins von hochgegriffen 2% bei den heutigen Verträgen. Das sind grob gerechnet 21.167€ bei einer Einzahlung von 18.000€. Dadurch kriege ich einen Kredit über 40.000€ mit einem Zins von 3,75%. Wenn ich Glück hatte, habe ich einen von diesen netten Verträgen, wo ich die Zinsen nur auf die noch nicht angesparte Summe zahlen muss statt auf die vollen 40.000€. Dann brauch ich also nur noch 40.000 - 21.167 = 18.833€ aufnehmen, 3,75% Zins, 7% Tilgung --> 164,23€ monatliche Rate. Summe der Aufwendungen (Restschuld, Zinsen, Tilgung) 22.499€ Aufwand, 18.000€ eingezahlt.
    Gesamtaufwand 40.499€.

  2. Fall: Ich spare 200€ monatlich in einem der Aktienfonds der oberen Mittelklasse. Rendite 6%, Ausgabeaufschlag 2,5% (bei 'nem Direktanbieter). Dann habe ich 28.866€ bei einem Aufwand von 18.000€. Ich will nun 40.000€ haben, abzgl. der bereits angesparten Summe, also muss ich noch 40.000 - 28.866 = 11.134€ aufnehmen. Dummerweise sind die Zinsen leider so schlecht, also zahle ich 6,75% statt 3,75% für mein Darlehen. Aber ich tilge mutig wieder 7%, macht eine
    monatliche Rate von 127,58€. Summe der Aufwendungen (Restschuld, Zinsen, Tilgung) 15.354€ Aufwand, 18.000€ eingezahlt.
    Gesamtaufwand 33.354€.

Und jetzt kommt ihr!
Ich hoffe es ist einigermaßen klar geworden. Man könnte auch sagen:
Warum sollte ich mir mit einem miserablen Guthabenzins einen tollen Darlehenszins sichern, wenn ich mich einer renditestarken Anlage soviel Geld ansammeln kann, dass mir die Darlehenszinsen ziemlich egal sein können?

Übrigens rechnet sich die obige Variante immer noch bei zweistelligen Renditen!
Frank

Gut, dann habe ich drei Verträge und insgesammt 48t€ (mit
Darlehen) flüssig. Weder Fleisch noch Fisch… ?Warum?

Sorry, aber eine komplette BauFi-Beratung kann man in diesem Forum nicht leisten. Mein Rat: Halte Dein Kapital flüssig und kurzfristig verfügbar, evt. wie Frank schreibt, auf einem Tagesgeldkonto. Keine großen Umschichtungen, die Kosten nur Dein Geld.

Hast du dazu mehr Infos? Welche Höhe usw.?

Natürlich habe ich die. Laß Dich vernünftig beraten, Einzelheiten kannst Du im Forum nicht erwarten.

Hm? Wie, nicht anlegen? Sparstrumpf?

Ich lege meine Kohle unter meine Matratze *ggg*.

Tagesgeldkonto wäre zumindest gut.

Einverstanden.

Aber wenn er doch 4% Guthabenzins auf dem Bausparer hat … da
gibt’s kaum eine bessere sichere Anlage.

Einverstanden.

Den anderen würde ich allerdings auch umhauen!

Mußt Du bei Optionstarifen, wie es sie u.a. bei der BHW gibt nicht mehr. Kann man auf schöne flexible Art und Weise teilen und nutzen.

!DANKE Fank&Nordlicht >> BS vs. Fond
Danke für die Tipps, Nordlicht & Frank!!!
Es ist schon mal hilfreich, eine andere Meinung zu erfahren und ein bisschen mehr von der Materie zu verstehen.

Sorry, aber eine komplette BauFi-Beratung kann man in diesem
Forum nicht leisten. Mein Rat: Halte Dein Kapital flüssig und
kurzfristig verfügbar, evt. wie Frank schreibt, auf einem
Tagesgeldkonto. Keine großen Umschichtungen, die Kosten nur
Dein Geld.

Natürlich habe ich die. Laß Dich vernünftig beraten,
Einzelheiten kannst Du im Forum nicht erwarten.

Klar, Beratung ist gut! Das habe ich ja mit dem „Bekannten“ von der DVAG versucht! Ergebnis habt ihr ja gelesen :wink:

Gruß Bob