also von vorne es gibt seit anfang 2006 einen Bausparvertrag über 50000€
der auch direkt gut bespart wurde anfang 2007 hatten wir uns dann eine Immobilie zum kauf ausgesucht KP 115000 mit diesen Infos sind wir direkt zum Bausparverein und der Übertölpert uns direkt und wir haben dann im März 2007 den Bausparsumme auf 115000 erhöht
Dieses kam mir nach etwas überlegen völlig blödsinnig vor und ich habe pünktlich wiederufen.nach tel rücksprache wurde mir bestätigt das
der wiederspruch angekommen sei und bearbeitet werde.Da ich dann nix mehr gwehört habe wie neue Bausparurkunde oder ähnliches habe ich gedacht alles wäre o.k.
Dann wurde bei einer bank der Dahlehnsvertrag gemacht die als sicherheit den Bausparvertrag nahmen und trugen dort (ca.2 wochen nach dem Wiederuf)
1150000 in den Dahrlehnsvertrag ein.
Jetzt will der Bausparverein von der erhöhung 1% Gebühr und ich habe den dicken vertrag an den Backen den ich gar nicht will.
Darf der Bausprverein einer Bank eine Sicherheit geben die es ja eigentlich so nicht gibt weil ordnungsgemäß wiederufen
die berufen sich auf meine unterschrift im dahrlehen.
Übrigens Bausparverein und bank sind sehr eng verbunden.
Darf der Bausprverein einer Bank eine Sicherheit geben die es
ja eigentlich so nicht gibt weil ordnungsgemäß wiederufen
Natürlich dürfen die, denn Du hast das unterschrieben.
die berufen sich auf meine unterschrift im dahrlehen.
Sowas darf man nicht machen, wenn man der Erhöhung des Bausparvertrag schon wiedersprochen hat.
Wenn auf den Widerruf ein neuer Vertrag erfolgt, der den Widerruf sozusagen widerruft, habe ich meine Zweifel, ob dieser Widerruf so tatsächlich rechtens bleibt.
Sollte man mal im Rechtsbrett nachfragen.
Wenn auf den Widerruf ein neuer Vertrag erfolgt, der den
Widerruf sozusagen widerruft, habe ich meine Zweifel, ob
dieser Widerruf so tatsächlich rechtens bleibt.
Da hast Du völlig Recht. Einen Widerruf kann man zurückziehen.