Angenommen : Eine 78-jährige Rentnerin sucht eine Geldanlagemöglichkeit für ca 200 Euro im Monat. Die Vorraussetzung soll sein : mehr Verzinsung als beim Sparbuch und kurzfristige Verfügbarkeit des Geldes.
Angenommen : Sie läßt sich vom Strukturberater ihres Vertrauens beraten. Der schlägt Ihr einen Bausparvertrag vor Laufzeit 7 Jahre !!!
Ihre Vorteile wären - die Wohnungsbauprämie und ein „Zins-Plus“ am Ende der Sparzeit ( also nach 7 Jahren ).
Mir kommt es seltsam vor, daß man einer älteren Dame eine solche „Sparform“ vorschlägt.
Was ist wenn etwas passiert und sie das Geld vcrher braucht ?
( Hier wurde im übrigen beteuert, daß in diesem Fall keinerlei Geldverlust droht , man könnte den größeren Vertrag in 2 splitten etc- hier wären dann doch auch wieder Bearbeitungsgebühren fällig oder ? )
Tach,
also, da schaut nur einer nach seiner Provision.
Festgeldkonto o.ä. mit sofortiger Verfügbarkeit und ohne Kosten, das wäre in dem Alter das richtige. Ansonsten: warum sparen? Ausgeben, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.
Sie läßt sich vom Strukturberater ihres
Vertrauens beraten.
Das ist allein schon ein Widerspruch in sich.
Ich finde das faszinierend, gab es früher solche Verkaufsfuzzis in der Finanzbranche noch nicht oder wieso lassen sich so viele ältere Menschen da so oft etwas aufschwatzen ohne das zu hinterfragen.
Sofort weg von dem Strukki, alles andere hat Nordlich schon treffend gesagt.
also ganz so schlecht wie meine Vorposter finde ich die Idee nicht.
Die Verzinsung ist besser als auf dem Sparbuch.
Die Verfügbarkeit ist (je nach Tarif) auch gegeben. (zumindest für „kleinere“ Beträge)
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Dame wirklich von heute auf morgen
viel Geld braucht ist doch auch wohl eher gering. Auch das wäre aber mit Abschlag möglich.
ein professioneller Rat berücksichtigt die vorhandene Vermögensstruktur, die Einkommensverhältnisse, Risikoneigung und die Anlageziele des Anlegers. Inwiefern der „Strukturberater“ das eingehalten hat, können wir aus den genannten Daten nicht beurteilen.
Eine 78jährige Frau hat statistisch (!) noch eine Lebenserwartung von 10,2 Jahren, da ist ein Vertrag über sieben Jahre zwar grenzwertig aber nicht generell auszuschliessen.
Sorry, aber wenn du jemanden berätst der sein Geld „kurzfristig verfügbar“ haben möchte, entscheidest du einfach selbständig dass das nicht nötig ist und empfiehlst einen Bausparvertrag, ja?
Der nebenbei schlechtere Zinsen als ein guter Sparplan liefert und zudem noch Abschlusskosten enthält.
Ich sehe (ausser für den Verkäufer) absolut null Vorteil für den Kunden bei dieser „Beratung“.
jetzt zerreisse ich mal nicht jede Idee eines anderen und krieg dafür selbst haue.
Sorry, aber wenn du jemanden berätst der sein Geld
„kurzfristig verfügbar“ haben möchte, entscheidest du einfach
selbständig dass das nicht nötig ist und empfiehlst einen
Bausparvertrag, ja?
Nein, ich habe doch geschrieben, dass das Geld im BSV durchaus kurzfristig verfügbar ist.
Der nebenbei schlechtere Zinsen als ein guter Sparplan liefert
und zudem noch Abschlusskosten enthält.
Die Anforderung war: mehr als auf dem Sparbuch!
Mir ist bewusst, dass es alternative (bessere) Möglichkeiten gibt.
Ich sehe (ausser für den Verkäufer) absolut null Vorteil für
den Kunden bei dieser „Beratung“.
Wenn eine ältere Dame vielleicht nur Sparbuch oder BSV will, da sie in ihrem Leben nie einen Sparplan o.ä. hatte, geht das. (jetzt nicht wieder haue dafür)
jetzt zerreisse ich mal nicht jede Idee eines anderen und
krieg dafür selbst haue.
Och, irgendjemand muss doch Haue kriegen, sonst ists langweilig!
Die Anforderung war: mehr als auf dem Sparbuch!
Mir ist bewusst, dass es alternative (bessere) Möglichkeiten
gibt.
Auf jeden Fall wäre das besser als auf dem Sparbuch. Aber wollen wir hier nicht den Fragern gleich die besten Tipps geben als nur mittelmäßige?
Wenn eine ältere Dame vielleicht nur Sparbuch oder BSV will,
da sie in ihrem Leben nie einen Sparplan o.ä. hatte, geht das.
(jetzt nicht wieder haue dafür)
Wo ist der psychologische Unterschied zwischen einem BSV und einem normalen Sparplan?
Ich meinte wohlgemerkt keine Fondssparplane o.ä.
Gut, aber dann sind wir uns ja einig: ein Bausparvertrag bringt mehr als das Sparbuch, aber da es noch etwas besser geht braucht man wiederum eigentlich keinen BSV.
Gruß Granini,
der versucht in Zukunft weniger Haue zu verteilen
hallo
diesen berater sollte man verhaften,
es gibt ein neues unternehmen auf dem deutschen markt was Genau diese Kapitalanlage anbietet : 8-12% Rendite
Höchstes maß an SICHERHEIT
absolute VERFÜGBARKEIT&FLEXIBILITÄT
INFLATIONSGESCHÜTZT
Steuervorteile
Und sogar vererbbar
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gut, dass die Frau sich für einen BSV entschieden hat und nicht für eine solche Luftnummer!!!
Genau so reagieren die meisten leute die keine ahnung haben ,mein beileid!!schlimm das es in deutschland soviele leute gibt die solche damen übern tisch ziehen wollen absolute abzocke mit bsv,kann mann sogar in jeder wirtschaftszeitung nach lesen das dies keine optimale anlage ist!!! schon garnicht für eine 78 jährige!!!
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Tach,
ich wäre mit solchen Aussagen etwas zurückhaltender. Soweit ich es sehe handelt es sich um ein Zocken, wenn auch professionell, auf Rohstoffe, genauer Edelmetalle. Und wenn ich mir die Vertriebsstruktur so anschaue, werden da für „Vermittler“ Abschluss- Provisionen gezahlt. Das wirft dann die Frage auf, welchen Wert mein eingezahltes Geld morgen hat, wenn ich es kurzfristig benötige. Ganz abgesehen von Renditeversprechen, bezogen auf Monate oder nur 1 Jahr.
Die Gier macht die Leute manchmal blind. Wenn es seriös ist, werden so Nebensächlichkeiten wie
Absicherung der Einlagen durch Einlagensicherungsfond
verbriefte Mindestverzinnsung des Kapitals
absolute Verfügbarkeit wie bei Konto oder Sparbuch
doch vertraglich zugesichert, oder?
Und selbstverständlich gilt für alle Beteiligten deutsches Recht.???