Bausparvertrag / Provision

Hallo zusammen,
ich möchte bei der Sparkasse/LBS einen Bausparvertrag über 50000 € abschliessen. Da der LBS Berater eigentlich nichts bei mir machen muss (keine Beratung) aber er eine Provision (dachte 0,5% oder 1%)erhält, habe ich die Frage ob es nicht die Möglichkeit oder Bank gibt die zumindest die Hälfte der Provision an den Abschliessenden/Kunden abgibt.
Hat jemand damit schon Erfahrungen und wenn ja wie sollte man das am besten anstellen.

Vielen Dank

so einfach geht das nicht, siehe -provisionsabgabeverbot-
die bausparkasse wird das daher nicht machen.
wenn du wirklich was abhaben willst, muss du dem vermittler auf die füße treten, „provision her oder ich schließe woanders ab“. stilvoll ist das allerdings nicht.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo zusammen,
ich möchte bei der Sparkasse/LBS einen Bausparvertrag über
50000 € abschliessen.

Die Frage ist für mich doch weniger, wie man die Provision aus dem Vertrag rausrechnet, sondern: Warum denn unbedingt ein Bausparvertrag?
Ich wage zu behaupten, dass die Chance, eine effektivere Spar-/Finanzierungs-/Geldanlage zu finden, relativ groß ist.
Du musst Dich hier ja nicht rechtfertigen, aber ich hinterfrage so gerne und versuche zu ergründen, was der ausschlaggebenden Punkt für BSVs ist.

Frank Wilke

so einfach geht das nicht, siehe -provisionsabgabeverbot-
die bausparkasse wird das daher nicht machen.
wenn du wirklich was abhaben willst, muss du dem vermittler
auf die füße treten, „provision her oder ich schließe woanders
ab“. stilvoll ist das allerdings nicht.

Hallo,

nur sone spontane Idee:
Hat schonmal jemand versucht, den Abschluß eines BSV bei ebay zu versteigern?

Bsp.:
Biete den Abschluß eines BSV über 50.000 euro mit Abschlußgeb. von 1%. Wer den größten Anteil zurückzahlt, bekommt den Abschluß.

Wär´ doch mal was, oder?

Gruß Schorsch

Guten Tag,
Sie können natürlich Ihr Anliegen bei der genannten Adresse vortragen.
Voraussichtlich wird man auch dort bedauern und Sie freundlich anlächeln.
Wenn Sie 500 oder 800 Euro für zuviel an Abschlusskosten halten,
dann können Sie auch Pausachaltarife anderswo - sogar online -
nutzen, wo man sich mit 50 oder 150 Euro zufrieden gibt.
Die Abschlusskosten sind aber nicht alles. Stellen Sie einen
umfassenden Vergleich an, in den die Abschlusskosten mit einfließen
und Sie merken, dass andere Bausteine noch wichtiger sind.
Gruß
Günther

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das erinnert ein klein wenig an die Rabattschlachten bei Investmentfonds.
Völlig egal, ob der Fonds was taugt. Völlig egal, ob der Fondsmanager jedes Jahr 1,5 oder 2% Managementgebühren vom Fondswert abzieht. Hauptsache, 50% (FÜNFZIG PROZENT, DIE HÄLFTE!!!) Rabatt auf den Ausgabeaufschlag sind Argument genug.

Schade eigentlich, dass ein Großteil aller Bausparverträge sinnlose Anlagen sind, die nur dem Zweck dienen, dem Vermittler ein volles Provisionskonto zu ermöglichen.

Und ausgerechnet darauf soll er nun verzichten?
Hä? Wo leben wir denn? Womit verdienen Sie Ihr Geld? Mit Arbeit oder fliegt es Ihnen zu?

Aber nur zu, wird schon richtig sein. Vor allem unter Berücksichtigung der Abgeltungssteuer und der niedrigen Darlehenszinsen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]