bleibe so lange in dem alten bis es nicht mehr geht!
Wie merger schrieb: Evtle Boni, mit Sicherheit geringere Guthabenverzinsung (daraus resultierend, evtl. rückwirkende Verzinsung)
Jetzt müsste man das in Relation zur evtl. eingesparten Abschlussgebühr (für die Erhöhung) bringen … ich habe aber das Gefühl, dass das für dich nachteilig ausgeht!
vielleicht etwas ungünstig gewählt, aber auch bausparverträge bzw deren Zinsen müssen irgendwoher kommen und bei der Geldflut und der geringen Rendite ist das schwer möglich. daher wird halt versucht neue verträge unter das volk zu bringen und die alten schnell los zu werden
Erstmal ein dickes Danke an alle, die geantwortet haben.
Der Vertrag läuft seit 1999, wir zahlen halt die VL darauf ein - aber einen Kredit benötigen wir nicht.
Es ist ein Schreiben der LBS, ganz offiziell, dass sie bis zum 31.03. auf die Vertragsabschlussgebühr verzichten, wenn man in einen anderen Tarif wechseln möchte.
Tenor des Ganzen ist, dass man sich durch einen geänderten Vertrag sehr günstige Darlehenszinsen sichern würde.
Aufgrund Eurer Antworten werde ich wohl doch nach den Feiertagen das persönliche Gespräch suchen und mir ausrechnen lassen, was eine „normale“ Änderung kostet, wenn die Konditionen beibehalten werden.
Könnte man eigentlich auch über die Ansparsumme hinaus weiterhin in einen alten Vertrag einzahlen?
Selbst das hat wiederum nichts mit einer Versicherung zu tun, oh Genius!! … Beißreflex?
Grundsätzlich hast du Recht. Überlege aber erst, bevor du schreibst!
die bausparkassen versuchen momentan mit allen mitteln die leute aus den alten konditionen zu bekommen, weil die guthabenzinsen nicht refinanzierbar sind.
verpackt wird das ganze dann halt so, dass der kunde denkt, er hätte noch einen schnapp gemacht.
nix ändern, guten zins mitnehmen, und wenn die bausparkasse versucht den vertrag zu kündigen, ab damit zur verbraucherzentrale…