Bausparvertrag über VWL sinnvoll in

meinem Fall?
Wir planen in den nächsten Jahren eine Immobilie zu erwerben.
Lieber heute als morgen.
Meine VWL’s laufen bisher auf einen spekulativen Fonds.
Das möchte ich jetzt unterbrechen und in einen Bausparvertrag laufen lassen.
Diesen denke ich als Anschlussfinanzierung zu nutzen, wenn die wahrscheinlich 10jährige Tilgung abgélaufen ist.
Mir ist klar, dass dies bei weitem nicht ausreichen wird, aber es ist ein erster Weg dazu. Sicher muss ich später dort noch mehr einzahlen.
Auf die Idee komme ich jetzt auch dadurch, weil ich in diesem Jahr die Abschlussprämie von 1,5 % nicht zahlen müsste.

Haltet ihr das für gut und sinnvoll?
Gibt es bessere Ideen?

Gruß
Caro

Hallo Carolin,

erstmal Glückwunsch zu der Entscheidung für die Immobilie.
Gundsätzlich sind zum Immobilienerwerb einige einfache Regeln zu beachten, wie zum Beispiel ausreichend Eigenkapital(25-30% sind schon ok), Miteinbeziehung aller Nebenkosten _neben_ den Finanzierungskosten sowie Grunderwerbsteuer und Notarkosten.
Finanzierungsangebote der angesprochen Bank sollten auch genauestens durchgeschaut werden.
Man könnte dein Problem jetzt ganz genau ausrechnen, um auf eine Lösung zu kommen, aber auch dann müssen viele Annahmen (sprich Variablen) getroffen werden.

Aus dem Bauch raus würde ich eine Fondsanlage so stehen lassen, wenn du die als Anschlussfinanzierung (also Sondertilgung denk ich mal) nutzen möchtest.
Um das von meiner Seite aus vielleicht ein bisschen besser bewerten zu können sind viele Fragen zu beantworten, die diesen Rahmen sprengen würden. Schreib mir einfach ne Email bei Interesse.

Viele Grüße

Michael

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Hallo Caro,

wahrscheinlich eine gute Idee.

Bei weiterer Ansparung im Fonds habt Ihr 2 Probleme:
Da Ihr das Geld bald braucht und wahrscheinlich fest in den Finanzierungsplan einbaut, wärt Ihr gezwungen die Fondsanteile zu verkaufen egal ob die Börse fest ist oder nicht. Generell sollte man Aktienfonds nur halten, wenn man frei darin ist den Zeitpunkt zu wählen, wann man aussteigt.

Zum zweiten würdet Ihr die Fondanteile wahrscheinlich nach Ablauf der 7 Jahre sofort verkaufen und bis zum Ablauf der 6 Jahre ansparen. Dann zahlt Ihr Ausgabeaufschläge für die Fonds, die Ihr nur wenige Jahre halten wollt. Fonds mit Ausgabeaufschlägen sollte man mindestens 5 - 10 Jahre halten, weil sonst die Kosten die Erträge zu sehr schmälern.

Beim Bausparvertrag darauf achten, dass die Bausparsumme nicht zu hoch ist und es sich um einen Tarif mit hohem Kreditanteil handelt.

Hallo Ratsuchende,

keine Änderungen!
Die Bausparkassen sind keine günstige Alternative, wenn man die gesamten Kosten ermittelt.
Nach der Ansparung der notwendigen Summe muss man bis zur Zuteilung die GESAMTE Bausparsumme zwischenfinanzieren. Das kostet richtig Geld.
Rechnen Sie mal nach!

Bevor Sie sich über dieses Thema Gedanken machen, sollten Sie einen Kassensturz vornehmen, das zur Verfügung stehende Eigenkapital zum Zeitpunkt des Kaufes ermitteln.
Dann ermitteln Sie den möglichen Kreditbedarf und die mögliche monatliche Belastung.
Dann vergleichen Sie die Angebote auf dem Markt.
Erst wenn diese Vorabkalkulationen abgeschlossen sind, kann über eine vorausschauende Finanzplanung gedacht werden.
Die Ersparnis einer möglichen Abschlussgebühr ist kein Entscheidungskriterium, da eventuell an anderer Stelle (z.B. Zwischenfinanzierung) viel höhere Kosten entstehen können.

Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Pausch
www.immobilienratgeber.com

Vielen Dank für den Rat!

Aber das gilt nur, wenn der Vertrag nicht rechtzeitig zuteilungsreif ist,
wenn ich das richtig verstehe?
Ansonsten ist das schon ein guter Weg?

Gruß
Caro

Nein!
Der Vertrag wird nicht rechtzeitig zugeteilt werden.
Der Vermittler wird für eine entsprechend hohe Abschlusssumme „raten“. Es ist legitim, da ja davon seine Provision abhängt.
Es ist aber zum Nachteil des zukünftigen Bausparers, da auch bei regelmäßiger Einzahlung die Zuteilung nicht rechtzeitig erfolgen wird.
Dazu muss man das System kennen. Die Zuteilungsreife eines Bausparvertrags hängt von zwei Kriterien ab:

  1. die Einzahlung des notwendigen Eigenkapitals
  2. die Erreichung der notwendigen Bewertungsziffer.

Fragen Sie doch mal bei verschiedenen Bausparkassen nach, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit Verträge zugeteilt werden. Fragen Sie auch danach, wie die Bewertungsziffer ermittelt wird und bei welcher Bewertungsziffer derzeit zugeteilt wird.
Fragen Sie IMMER die Bausparkasse selbst und nicht die Vermittler!

Meine Empfehlung:
Sollten Sie einen Bausparvertrag abschließen wollen, so suchen Sie sich ein Institut aus, das sowohl in der Vergangenheit als auch derzeit die geringsten Hürden bei der Zuteilungszeit nachweist.
Dann schließen Sie einen Vertrag über die Mindestsumme oder z.B. über € 5.000,-- ab.
Sie sparen diesen Vertrag bis zu 100% an, auch wenn die Bausparkasse mit den „Ratschlägen“, den Vertrag in der Summe aufzustocken nervt.
Dies ist die beste Methode, die Zuteilungsziffer hoch zu drücken.
Erhöhungen sollten Sie nur kurz vor Erreichen der 100% um jeweis der Mindestsumme vornehmen.
Wenn Sie dann den Vertrag zur Finanzierung benötigen, erhöhen Sie den Vertrag auf diese Summe, bei gleichzeitiger Einzahlung des notwendigen Eigenkapitals, die die Zuteilung zu Ihrem gewünschten Zeitpunkt sichert.
Wenn Sie Details benötigen, rufen Sie mich an.

Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Pausch
www.immobilienratgeber.com

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Nein!
Der Vertrag wird nicht rechtzeitig zugeteilt werden.
Der Vermittler wird für eine entsprechend hohe Abschlusssumme
„raten“. Es ist legitim, da ja davon seine Provision abhängt.
Es ist aber zum Nachteil des zukünftigen Bausparers, da auch
bei regelmäßiger Einzahlung die Zuteilung nicht rechtzeitig
erfolgen wird.
Dazu muss man das System kennen. Die Zuteilungsreife eines
Bausparvertrags hängt von zwei Kriterien ab:

  1. die Einzahlung des notwendigen Eigenkapitals
  2. die Erreichung der notwendigen Bewertungsziffer.

Fragen Sie doch mal bei verschiedenen Bausparkassen nach,
welche Voraussetzungen notwendig sind, damit Verträge
zugeteilt werden. Fragen Sie auch danach, wie die
Bewertungsziffer ermittelt wird und bei welcher
Bewertungsziffer derzeit zugeteilt wird.
Fragen Sie IMMER die Bausparkasse selbst und nicht die
Vermittler!

Meine Empfehlung:
Sollten Sie einen Bausparvertrag abschließen wollen, so suchen
Sie sich ein Institut aus, das sowohl in der Vergangenheit als
auch derzeit die geringsten Hürden bei der Zuteilungszeit
nachweist.
Dann schließen Sie einen Vertrag über die Mindestsumme oder
z.B. über € 5.000,-- ab.
Sie sparen diesen Vertrag bis zu 100% an, auch wenn die
Bausparkasse mit den „Ratschlägen“, den Vertrag in der Summe
aufzustocken nervt.
Dies ist die beste Methode, die Zuteilungsziffer hoch zu
drücken.
Erhöhungen sollten Sie nur kurz vor Erreichen der 100% um
jeweis der Mindestsumme vornehmen.

…um dann noch 1 - 1 1/2 Jahre auf die Zuteilung zu warten? Oder die Zwangs-Auflösung und Abrechnung zu riskieren, weil der Vertrag voll ist? Was ist der Sinn eines BSV?

Wenn Sie dann den Vertrag zur Finanzierung benötigen, erhöhen
Sie den Vertrag auf diese Summe, bei gleichzeitiger Einzahlung
des notwendigen Eigenkapitals, die die Zuteilung zu Ihrem
gewünschten Zeitpunkt sichert.

Moin, Herr Pausch,

jetzt muss ich mich doch noch einmal einschalten und Sie so ganz direkt fragen, wann Sie sich zuletzt mit den AGB der Bausparkassen und deren Historie befasst haben?

Zugegeben, es gibt viele „Berater“, die den Namen nicht verdienen, aber was Sie hier so tun, ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Sie schütten die Leute mit Fachbegriffen zu und antworten auf Nachfragen mit zumindest skeptischen Kommentaren und gesundem Halbwissen, wie mir scheint.

Sagen Sie mir eine einztige BauFi-Konstruktion, wo Sie in 16 3/4 Jahren die Belastung auf annähernd +/-10 € ausrechnen können?

Ebenfalls zugegeben hat es in der Vergangenheit (Mitte der 70´er sowie Mitte der 80´er) Probleme mit rechtzeitiger Zuteilung gegeben, dieses dürfte aber bei einer seriösen Bausparkasse heute nicht mehr der Fall sein.

Bitte seien Sie so gut, und richten Ihre Antworten an die fragenden Personen ein wenig zweckdienlicher aus, es schont die Augen und Nerven.

Bevor Sie mich nun in den Flame-Topf schmeissen: Sie haben ja größtenteils recht mit den Warnungen, aber diese sind nicht immer wirklich nützlich. Ein gesunder Gegenvorschlag zu dem, was dem Fragenden vorgeschlagen wurde, ist m.E. hilfreicher, meinetwegen auch per PM.

Gruß

K.-P. Aldag
"The Texman

Sehr geehrter Herr Aldag,

Kritiken sind immer erwünscht. Sie sollten aber zumindest richtig sein.
Erst letztes Jahr hatte ich einen Betreuungsauftrag, der dieses Thema streifte.Bei der Finanzierung sollten diverse bestehende Bausparverträge mit einbaut werden. Bei einem der bestehenden Verträge war die Ansparsumme mehr als 80% der Bausparsumme und demnach auch eine sehr hohe Bewertungsziffer, die wir dann zum Vorteil nutzen konnten. Wir erhöhten den Vertrag auf diese Summe, die uns die Zuteilung zum gewählten Zeitpunkt ermöglichte. Die Zuteilung war 3 Monate später!

Ich spreche immer aus meiner Praxis.
Da ich keinerlei Vermittlungsgeschäfte betreibe, muss ich keine Rücksicht auf mögliche entgangene Provisionen nehmen.

…um dann noch 1 - 1 1/2 Jahre auf die Zuteilung zu warten?
Oder die Zwangs-Auflösung und Abrechnung zu riskieren, weil
der Vertrag voll ist? Was ist der Sinn eines BSV?

Wenn Sie mich so fragen, zur Finanzierung mit Bauspardarlehen sehe ich meist keinen Sinn!

jetzt muss ich mich doch noch einmal einschalten und Sie so
ganz direkt fragen, wann Sie sich zuletzt mit den AGB der
Bausparkassen und deren Historie befasst haben?

2004

Wenn, wie oftmals „empfohlen“, hohe Bausparsummen abgeschlossen werden und nur verhältnismäßig geringe Raten eingezahlt werden, so wird man staunen, wenn bei einem Finanzierungswunsch das notwendige Eigenkapital eingezahlt wird und dennoch eine Zwischenfinanzierung gefordert wird, weil die Bewertungsziffer noch zu wenig ist.

Zugegeben, es gibt viele „Berater“, die den Namen nicht
verdienen, aber was Sie hier so tun, ist auch nicht das Gelbe
vom Ei. Sie schütten die Leute mit Fachbegriffen zu und
antworten auf Nachfragen mit zumindest skeptischen Kommentaren
und gesundem Halbwissen, wie mir scheint.

Sagen Sie mir eine einztige BauFi-Konstruktion, wo Sie in 16
3/4 Jahren die Belastung auf annähernd +/-10 € ausrechnen
können?

Das interessiert meine Auftraggeber nicht. Sie wollen vielmehr wissen, welcher vorliegender Vorschlag für diesen Kauf und die Begleitumstände der beste ist.
Weiter ist es wichtig, dass die Gesamtkosten (inclusive Darlehensgebühren, Kontoführung, etc) klar auf dem Tisch liegen, die Risiken bekannt und die Möglichkeiten durchgerechnet sind. Dabei ist auch in manchem Fällen eine Finanzierung in einer anderen Währung durchzurechnen.
Für mich ist es bei Finanzierungen wichtig, dass die Interessen ihr Ziel möglichst kostengünstig erreichen.

Sie mögen Vermittler von Bausparverträgen sein und auch Ihr Metier umfassend verstehen. Deshalb ist es auch legitim, dass für Sie Bausparen eine gute Finanzierung darstellt.
Es ist aber auch zulässig, dass Fachleute, die keine Vermittlungen betreiben, sondern sich ausschließlich den Interessen der privaten Käufer annehmen, die Schattenseiten von Finanzierungen ansprechen.

Ebenfalls zugegeben hat es in der Vergangenheit (Mitte der
70´er sowie Mitte der 80´er) Probleme mit rechtzeitiger
Zuteilung gegeben, dieses dürfte aber bei einer seriösen
Bausparkasse heute nicht mehr der Fall sein.

Bei Seriösität habe ich so meine Probleme. Dabei fallen mir gleich mal zwei Bausparkassen ein:
Badenia und BHW.
Ersteres werden Sie ja kennen und die Konsequenzen der Käufer von Schrottimmobilien.
Letztere brachte es zur Ehre bei der ARD einen Beitrag gewidmed zu bekommen, der auf die unseriösen Praktiken hinwies, die bestehenden Verträge - für die BHW ungünstig - in „bessere“ Verträge - für den Kunden ungünstig - abzuändern.
Sie kennen sicher diese Fälle.

Was ist eigentlich „rechtzeitige“ Zuteilung. Wenn Sie die Angaben der Bausparkassen nehmen, so erkennt man die großen Unterschiede.
Ein privater Käufer hat meist nicht die notwendigen Informationen, die einen Vergleich zulassen.
Ob es Bausparkassen sind oder Versicherungen, Banken oder andere Instituionen, es ist immer gleich:
Der Interessent bekommt nirgens eine neutrale Auskunft.
Das ist systembedingt!

Bitte seien Sie so gut, und richten Ihre Antworten an die
fragenden Personen ein wenig zweckdienlicher aus, es schont
die Augen und Nerven.

Das verwundert mich etwas. Mein Hinweis in diesem Forum war eigentlich völlig klar, als ich empfahl, bei diversen Bausparkassen anzufragen und nach den Voraussetzungen zu fragen.
Es ist auch weiter richtig, dass zwei Kriterien erfüllt werden müssen,
das eingezahlte Eigenkapital und
die Höhe der Bewertungsziffer.

Bevor Sie mich nun in den Flame-Topf schmeissen: Sie haben ja
größtenteils recht mit den Warnungen, aber diese sind nicht
immer wirklich nützlich. Ein gesunder Gegenvorschlag zu dem,
was dem Fragenden vorgeschlagen wurde, ist m.E. hilfreicher,
meinetwegen auch per PM.

Mein Vorschlag war, es so zu belassen,
eine Kalkulation für einen Immobilienkauf zu erstellen und
sich auf dem Mark nach Angeboten umsehen.

Danach sollte eine Finanzplanung erfolgen.
Dies in Verbindung mit der Informationsabfrage bei diversen Bausparkassen kann ich nicht als falsch einsehen.

Wieso soll ich Sie mit Schimpftiraden belegen. Das erledigen schon andere „Spezialisten“.
Es ist Ihr gutes Recht auf eventuelle Fehler hinzuweisen. Leider kann ich aber beim besten Willen keinen Fehler meinerseits entdecken.

Ich versuche, in diesem Forum Antworten zu geben, wo ich glaube, mit kurzen Worten Hilfestellung geben zu können, bei offensichtlichen Fehlern darauf hinzuweisen und falsche Positionen gerade zu rücken.
In Einzelfällen gebe ich auch kurze telefonische Auskünfte, wo die Sachlage sich nicht klar darstellt.

Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Pausch
www.immobilienratgeber.com

Hallo, Herr Pausch,

ich habe jetzt bewußt nicht zitiert, weil es sonst zu lang und zu undurchsichtig wird, wie ich finde. Ich freue mich aber auf jeden Fall über Ihre im Ton neutrale Reaktion, ich hatte anderes erwartet.

Pro und Contra Bausparvertrag (BSV) ist wohl zu einer Religion geworden, Diskussionen darum sind hinlänglich geführt worden. Ich bin gerade heute für Kunden bei der Verbraucherzentrale gewesen, um zum einen Vorfälligkeitsentschädigungen überprüfen zu lassen, und zum anderen auf meine Tätigkeit, und ich muß gestehen, ich habe einiges gelernt. Ich habe früher BSV vertrieben, bin aber inzwischen, ähnlich wie Sie, völlig selbständig und konzernunabhängig unterwegs. Auch ich bin nicht fehlerfrei, aber diese insgesamt 3-stündige Sitzung hat mir mehr gebracht als 6 Wochen Seminar. Dem Kunden bringt es (wahrscheinlich) die komplette Rückzahlung der gesamten gezahlten Vorfälligkeitsentschädigung wegen Sittenwidrigkeit, aber das ist eine Geschichte für sich.

Die angesprochenen Institute kenne ich sehr wohl, gerade das BHW war einige Zeit meine „Heimat“, deswegen kenne ich auch einige (nicht öffentlich bekannten) Interna und Hintergründe des ARD-Berichtes. Hintergrund war der gescheiterte Versuch, Strukkies in die Verkaufs-Mannschaft zu integrieren, der Entscheider dieser Thematik ist heute kein Entscheider mehr. Ebenso wie die Problematik AHB (allg. Hypo-Bank) frühzeitig im Aussendienst gesehen wurde und ja auch „in die Grütze“ rutschte.

Nichts desto trotz meine ich, dass, wenn Anfragen hier herein kommen, wir im Rahmen der Daten, die gegeben werden, mit „gesünderen“ Vorschlägen reagieren sollten, eigenes Geschäftsinteresse hin oder her. Das war mein Haupt-Kritikpunkt an Ihrer Art der Reaktion. Natürlich würde das „Aufdröseln“ einer kompletten Finanzierung hier zu weit führen, aber einige Hinweise kann man dann schon konkreter geben.

Wie dem auch immer sei, ich freue mich auf spannende „Duelle“ pro und contra BSV mit Ihnen.

Gruß

Ihr K.-P. Aldag
„The Texman“