Baustellenabsicherung

Hallo,
während einer 6-wöchentlichen Straßenbaumaßnahme ist der Zuwegung zu zehn Anliegergrundstücken einer Sackgasse nur durch den dierekten Baustellenbereich möglich.
Die 4 Metern Breite und 200 Meter lange Sackgasse wird auf voller Länge und Breite grundhaft Ausgebaut.
Die Grundstücke der Anlieger grenzen mit deren Einfriedung (Mauern und Zäune) direkt an die 4 Meter breiten Straße, somit gibt es keine Ausweichmöglichkeit für Fußgänger. Der einzige Weg ist durch die Baustelle.
Die Baufirma hat den alten Belag entfernt und den Unterbau ca. 50 cm tief aufgebaggert, somit ist derzeit nur Schlamm als die begehbare Oberfläche und Gummistiefeln sind unerläßlich.
Einen Gehweg oder andere abgesicherte Abgrenzungen zur Baustelle gibt es nicht. Sämtliche Einkäufe/ Besorgungen sind mühsam durch den Schlamm zu tragen. Für ältere Anwohner ist der Weg durch die unwegige Baustelle nicht zu schaffen.
Ist dieser Zustand, das tägliche begehen der Baustelle, der eine enorme Gefahrenquelle darstellt hinzunehmen ?
Ist eine solche Baustelle zulässig ?
Wo kann man sich beschweren, ggf. Anzeige erstatten ?
MfG

Hallo !

Die Baumaßnahme wurde garantiert vorher angekündigt,entweder durch Einzelinfos in den Briefkästen oder sonstwie,Zeitung,Aushang usw.

Dort steht sicher auch,wer der Bauherr ist, Gemeinde z.B.

Die spricht man auch an,wenn es Probleme mit der Zuwegung geben sollte.
Unannehmlichkeiten lassen sich nicht ganz vermeiden,aber ein Behelfsfußweg muß gegeben sein.
Da sollte man die Bauleitung vor Ort oder die Gemeinde ansprechen.

MfG
duck313

Hallo,
die Baumaßnahme wurde seitens des Bauherren, der Gemeinde, in einer eigens für die Anwohner anberaumten Versammlung angekündigt.
Den Erläuterung des Bauleiters war zu entnehmen, dass genau der jetzt eingetroffene Zustand eintreten würde. Auf Anfragen an den Bürgermeister wie denn dann die Begehung der Grundstücke erfolgen kann, wurde nur gesagt „es wird schon irgendwie gehen, die Anwohner sind doch alt genug“.
Mitlereweile stellt sich das so dar, dass Morgens und Abends der Weg zum Auto, meist mit Gummistiefeln durch den 60 cm Tiefe ausgehobenen Straßengrund erfolt und am Autu ist Umziehen angesagt. Durch die Fahrspuren der Baufahrzeuge wird der Fußmarsch enorm erschwert, besonders Gut macht sich das Tragen von Gegenständen durch die wnwegige Baustelle z.B. der wöchentliche Einkauf.
MfG