Bauträger beurteilen

Hallo Experten,

wir wollen von einem Bauträger ein Haus erwerben. Der Verkauf läuft über einen Makler, den Bauträger habe ich noch nicht zu Gesicht bekommen. Nun habe ich mir eine Wirtschaftsauskunft über dieses Unternehmen besorgt, aber die Beurteilung fällt mir mangels Erfahrung recht schwer. Hier erst mal die „harten Fakten“:

Rechtsform: GmbH

Gründung: 8.3.02

Stammkapital: 25.000,-€

Allgemeines: … Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr in eigenem Namen für eigene Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern, sonstigen Nutzungsberechtigten, … Betriebsräume gemietet. … (es folgt Branchenschlüssel)

Mitarbeiter: 2002 ca. 1 Beschäftigter, 2003 ca. 1 Beschäftigter

Jahresumsatz: keine Angaben

Immobilien: keine

Aktiva: Betriebs- und Geschäftsaustattung 25.000,- €

Passiva: Gezeichnetes Kapital 25.000,- €

Kreditfrage: Geschäftsverbindung ist zulässig. Höchstkredit 5.000,- €

Es handelt sich bei dem Projekt um eine „Siedlung“ mit 10 DHH und 8 freistehenden EFH, der Baubeginn ist erfolgt (Gelände ist ehem. Parkplatz, Teerdecke ist entfernt, die erste Baugrube ausgehoben). Nach den Erzählungen des Maklers verkaufen sich die DHH fast von selbst, die EFH nicht so gut (beides erscheint mir angesichts der Umstände - Lage, Preis und Fördermöglichkeiten - durchaus realistisch).
Wir haben eine Kaufabsicht unterschrieben (incl. Vertragsstrafe) und letzte Woche den Entwurf des Kaufvertrags erhalten. Seit diesem Moment fängt der Makler an Druck zu machen für den Notartermin. Den Vertrag möchte ich fachkundig (Anwalt) prüfen lassen, dies weiß und akzeptiert der Makler. In einem Telefonat heute habe ich anklingen lassen, daß der geplante Notartermin am 15. schwierig wird. weil ich bis einschl. 13. mit Terminen wegen der Finanzierung dicht bin (ich möchte halt div. Vergleichsangebote und muß „nebenher“ auch noch arbeiten). Da kam dann wieder die Leier von wegen „genug Zeit“, „muß blad über die Bühne gehen, weil für den Verkäufer erst mit dem Notartermin die Sache klar ist“.

Daß ich im Momnent angesichts dieser Umstände nicht gerade die besten Gefühle habe, kann ich nicht verleugnen. Andererseits ist das Projekt wirklich interessant und wir würden sehr gerne das Haus kaufen.

Und nun Feuer frei für ungeschminkte Meinungen!

Gruß und Dank
Stefan

Hallo Stefan,
wie ist es denn vertraglich geregelt, wenn der Bauunternehmer pleite geht??

Die Historie des Bau-U entspricht nicht meinen Vorstellungen (subjektiv) und würde auch bei mir Fragen aufwerfen. So wie ich die Branche kenne, wurde wieder einmal ein Billiganbieter eingekauft, der seinen Laden nach der Fertigstellung in Konkurs gehen läßt. Weiterhin werden die meisten Arbeiten wohl von Subs gemacht werden, wie will den der Bauträger mit einer Person die/das Haus hochziehen?? Auf den Mängel bleiben dann meistens die Eigentümer sitzen oder müssen sehr teure Prozesse führen (die werden übrigens nicht von der Rechtschutz bezahlt!!!).

Zu der vorgehensweise des Maklers kann ich nur eines sagen:„Geldgeil!!“ Natürlich hat er recht wenn er sagt, das erst bei/nach dem Notartermin die Übertragung/Kauf perfekt ist. Nur muß ich als seriöser Anbieter dem Kunden auch das Recht/Zeit zugestehen, sich über den Inhalt des Vertrages beraten zu lassen und auch die Finanzierung richtig aufzubauen. Ich würde mich da auf nichts einlassen oder steht im Vorvertrag über den Ablauf etwas???

Dann nochmal eine Frage zu dem Bauträger. Erstellt dieser alle Häuser? Wurde eine Bürgschaft gestellt (Absicherung der Fertigstellung)?

Also für mich hört sich das gewaltig nach ärger an.

Gib uns mal die fehlenden Infos.

Gruß
Martin

Hallo Stefan,

das der Makler drängelt ist klar. Mit Beurkundung ist sein Honorar fällig.

Die Fakten die Du geliefert hast, sind für eine Beurteilung nichts wert.

Fahre einmal zum Bauträger hin udnlass Dir Referenzobjekte zeigen. Sprich mit alten Kunden des Bauträgers.

Schau Dir das geplante Baufeld an und sprich mit den vorhanden Kunden des Bauträgers.

Christian

Hallo,

in Bereich der Bauträger ist es leider eine recht häufige Erscheinung, dass so genannte Firmenreiterei betrieben wird. D.h. man macht einen Laden als Alleinunterhalter auf, schiebt eine Reihe von Projekten an, die man von Subunternehmern durchführen lässt, kassiert und dann wird zunächst an der Qualität der Arbeiten herumgemäkelt, dann nicht bezahlt, und schließlich Insolvenz angemeldet, nachdem die schönen Einkünfte sicher versteckt wurden. Ein halbes Jahr später steht man dann wieder mit einem neuen Unternehmen da, ggf. geführt von Ehefrau, Strohmann, …

Die Dummen sind die Bauherren, die mit halbfertigen Gebäuden oft mangelhafter Qualität dastehen (weil zur Gewinnmaximierung der Bauträger natürlich nur die billigsten Materialien verbaut und unqualifiziertesten Leute beschäftigt werden und eine echte Bauleitung nicht stattfindet) und natürlich die als Subunternehmer arbeitenden Handwerksbetriebe, die nach großen Vorleistungen kein Geld mehr bekommen.

Daher sollte man bei Bauträgern grundsätzlich sehr vorsichtig sein und z.B. auf eine Fertigstellungsbürgschaft bestehen. In dem speziellen Fall kann man natürlich aus den genannten Fakten nichts definitiv über das Unternehmen sagen. Aber es gibt natürlich Fragezeichen, die ich versuchen würde zu klären:

  1. Die relativ kurz zurückliegende Firmengründung. Wo hat der Geschäftsführer vorher gearbeitet, was hat er vorher gemacht, kann er Belege hierfür vorlegen.

  2. Handelt es sich wirklich um ein 1-Mann-Unternehmen? Wie will jemand alleine ein ganzes Neubaugebiet betreuen? Oder gibt es da nicht offiziell auftretende „Mitarbeiter“, die evtl. die eigentlichen Eigentümer der Firma sind? Welchen Hintergrund haben diese Leute? Wo haben sie vorher gearbeitet?

  3. Das Stammkapital ist die Minimalsumme, die in D für eine GmbH-Gründung notwendig ist. Sie reicht aber keinesfalls aus, um die Schulden abzudecken, wenn das Projekt schief geht. Nicht einmal ein einzelner Bauherr kann sich hieran schadlos halten. Daher gerade bei einem solchen Unternehmen auf jeden Fall die Fertigstellungsbürgschaft verlangen, und zwar vor Beurkundung bzw. Zug-um-Zug mit auflösender Bedingung. Kann die Bürgschaft nicht beigebracht werden, sollte man sofort die Notbremse ziehen. Dann besser weg mit Schaden, als auf einen guten Ausgang zu hoffen.

Auch der in der Wirtschaftsauskunft genannte Kredithöchstbetrag ist für die Baubranche ein Witz. D.h. hier muss man zwischen den Zeilen lesen. Es gibt noch keine Negativmeldungen, die eine Warnung rechtfertigen würden, aber man ist angesichts der vorhandenen Indizien sehr vorsichtig, und dies sollte man dann als Bauherr auch sein.

Gruß vom Wiz, der momentan einige Fälle im Zusammenhang mit entsprechenden Firmenreitereien auf dem Tisch hat, die alle nicht wirklich gut aussehen. Außer recht mäßiger strafrechtlicher Verfolgung wg. Betruges und Verstoßes gegen das Baugeldsicherungsgesetz kann man den Bauherren mit ihren vermurksten und halbfertigen Häusern kaum helfen. Das Geld ist weg und die Herrschaften machen morgen in der Nachbarschaft einen neuen Bauträgerbetrieb auf.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

einstweilen vielen Dank für die Antworten! Ich werde mich heute abend oder morgen früh noch mal mit einer Konkretisierung melden und hoffe dann auf ähnlich offene Antworten.

Gruß Stefan

weitere Infos/Fragen
Hallo nochmal an Alle,

mein Dank aus dem vorherigen Posting sollte natürlich an alle Antworter gehen…ich hoffe, ihr habt es so aufgefaßt :smile:

Also, definitive Aussage war, es wird weder eine Fertigstellungs- noch eine Gewährleistungsbürgschaft geben.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine recht gute Innenstadtlage in einer kleineren Stadt am Rande des Odenwalds - also gerade für Darmstädter recht interessant. Es wurde mit rel. viel Rummel gestartet (Vorstellung im Gemeindehaus, Presse ect. - das Projekt sei in Zusammenarbeit mit dem „Institut Innovatives Bauen“ http://www.iib-institut.de/html/presse.html entstanden).
Die Bauarbeiten werden nach Aussage des Maklers von lokalen Unternehmen/Handwerkern ausgeführt.

Die im Eingangsposting zitierte Wirtschaftsauskunft habe ich vom „Verein Creditreform“ http://www.creditreform.de

Was etwas merkwürdig ist: Heute morgen war ich bei der lokalen Sparkasse für ein Finanzierungsgespräch. Der Berater erzählte von sich aus, daß sie schon Häuser dieses Projekts finanzieren und sich über die Bonität des Bauträgers informiert haben - mit positiven Ergebnis. Ich erwähnte daraufhin die Wirtschaftsauskunft, die Antwort war, daß er sich darauf keinen Reim machen könne - das decke sich nicht mit seinen Informationen (konkrete Zahlen hat er nicht genannt). Die Sparkasse finanziere allerdings nicht den Bauträger selbst und hat sich, so hat er durchklingen lassen, die Infos über seine Hausbank geholt.

So und nun stehe ich da: eine Wirtschaftsauskunft über Creditreform und eine gegenteilige (nicht mit Zahlen belegte) Aussage der lokalen Sparkasse.

Wie beurteilt Ihr diese Geschichte?

Grüße und Dank
Stefan

Hi Martin,

auch Dir vielen Dank!
Lies bitte meine Antwort auf Wiz’ Posting.

Gruß Stefan

Hallo nochmal an Alle,

Jau gern geschehen,

wie ich das so lese, dreht sich mir der Magen um. Wenn die SPK einen positiven Bescheid von der Hausbank des Unternehmers hat, kann das nur eine Bürgschaft sein, oder was??? Alles andere hilft dir doch nicht weiter. Ich bleibe bei meiner Meinung (auch die Tips von WIZ und Christian), das ich der Sache nicht traue.

Wenn es eine positive Billanz gibt, muß er vorher schon mal was gemacht haben. Denn die Hausbank kann nur aufdrund der Zahlungsmodalitäten eine Einstufung machen. Hat der also alle Rechnungen pünktlich bezahlt und ist immer im HABEN, dann ist das schon eine positive Auskunft. Das bezieht sich auf den Zeitraum der Unternehmensgründung.

Alle Banker/Berater mögen mir jetzt verzeihen oder nun nicht mehr weiterlesen!!!

Oft genug haben sich uninformierte Banker/Berater in Themen eingemischt, von denen Sie nichts verstehen. Die geben irgendwelche Sprüche ab, ohne dem Kunden den Beweis vorzulegen. Normal kann der Banker dir auch ganz klar die Zahlen nennen, wie Sie das Unternehmen bewertet haben. So ist die gängige Praxis bei Stammkunden. Du wirst aber keinen Auszug von der Bewertung mitbekommen.

Ist das Kind im Brunnen, kriegst du auch keinén Cent von der SPK. Daher haben die auch gut reden. Der einzige der das Nachsehen hat, ist der Eigentümer.

Ich persönlich glaube, das die SPK. selbst keinen genauen Plan hat, was und wie das da eigentlich läuft.

Also mein Rat ist, ziehe dir die fehlenden Informationen (Referenzen, Erfüllungsbürgschaft, etc.) und treffe aufgrund der Fakten deine Entscheidung. Lasse das gesprochene Wort aussen vor.

MfG
Martin

1 „Gefällt mir“

Also, definitive Aussage war, es wird weder eine
Fertigstellungs- noch eine Gewährleistungsbürgschaft geben.

Dann würde ich auf dem Absatz kehrt machen und gehen. Wer soviel Geld einer fremden Person anvertrauen soll wie ein Hausbauer, der muss sich absichern. Hierfür wird auch jeder seriöse Bauträger Verständnis haben. OK, ich habe hieruaf auch verzichtet, um meinem Bauunternehmer nicht unnötige zusätzliche Kosten aufzubürden, bei uns liegt die Sache aber auch ganz anders. Wir haben keinen Bauträger, sondern einen Bauunternehmer, sein Unternehmen kenne ich (auch die Interna, habe da früher die EDV gemacht) schon seit zehn Jahren, und er tritt hier für jeden Bauabschnitt massiv in Vorleistung, weitere Gewerke bezahlen wir ebenfalls nach Fertigstellung direkt an die ausführenden Unternehmen, uns kann also nichts passieren.

Bei dem Projekt handelt es sich um eine recht gute
Innenstadtlage in einer kleineren Stadt am Rande des Odenwalds

Sagt leider überhaupt nichts. Viele der „berühmt“ gewordenen Bauträger haben tolle Projekte gehabt.

Es wurde mit
rel. viel Rummel gestartet (Vorstellung im Gemeindehaus,
Presse ect. - das Projekt sei in Zusammenarbeit mit dem
„Institut Innovatives Bauen“
http://www.iib-institut.de/html/presse.html entstanden).

Sagt auch nichts. Gerade die Unseriösen stecken jede Mark in die Werbung und keine Mark in die Qualität ihrer Objekte.

Die Bauarbeiten werden nach Aussage des Maklers von lokalen
Unternehmen/Handwerkern ausgeführt.

Und die sind dann später genau so gekniffen wie die Bauherren, wenn die Sache platzt. Das Baugeldsicherungsgesetz wurde schon nicht ohne Grund erlassen und einige Bauträger sind deshalb auch auf Grund von Verstößen gegen dieses Gesetz verurteilt worden, weil die Handwerker eben nicht aus den Zahlungen der Bauherren direkt bezahlt worden sind, sondern das Geld eben eher für Werbung, dicke Autos, etc. verschwendet worden ist.

Die im Eingangsposting zitierte Wirtschaftsauskunft habe ich
vom „Verein Creditreform“ http://www.creditreform.de

Will hier niemandem zu nahe treten, aber damit kann man sich leider oft genug den Besagten abwischen. Da liegt ja genau das Problem bei der Firmenreiterei im Bereich der Bauträger. Die Firmen werden immer wieder von neuen Strohleuten aufgemacht, sind bis zum Start des Projekts überhaupt nicht wirtschaftlich aktiv und haben daher ja auch gar keine Chance schlecht aufzufallen. Die Blase platzt dann, wenn schon alles zu spät ist. D.h. die ersten Kunden haben vielleicht sogar noch das Glück ein ordentliches Haus fertiggestellt zu bekommen, aber wenn dann zeitgleich eine größere Zahl von Häusern genau in dem Stand ist, dass die Bauherren schon richtig gelöhnt haben, die Handwerker schon viel Zeit und Geld für Material investiert haben, dann wird von heute auf morgen der Laden dicht gemacht und alle schauen in die Röhre. Der gute Hausverkäufer taucht dann einige Monate später in der Nachbarschaft wieder mit einer neuen Firma unter einem neuen Geschäftsführer auf, die natürlich dann wieder eine - noch - blütenweiße Weste hat. Muss in deinem Fall alles gar nicht sein, aber so läuft das Spiel leider in zig Varianten momentan überall in der Republik. Der MDR berichtete hierüber z.B. neulich ganz ausführlich im Zusammenhang mit einer Sippe aus dem hohen Norden.

Was etwas merkwürdig ist: Heute morgen war ich bei der lokalen
Sparkasse für ein Finanzierungsgespräch. Der Berater erzählte
von sich aus, daß sie schon Häuser dieses Projekts finanzieren
und sich über die Bonität des Bauträgers informiert haben -
mit positiven Ergebnis.

Was mich wundert. Nichts für Ungut, aber die Banken interessieren sich üblicherweise nur für die Bonität ihrer Kreditnehmer und sind daran interessiert Baugeld unters Volk zu bringen. Solange der Darlehensnehmer zurückzahlt ist es den Banken recht egal, ob dieser auch etwas für sein Geld bekommen hat.

Ich erwähnte daraufhin die
Wirtschaftsauskunft, die Antwort war, daß er sich darauf
keinen Reim machen könne - das decke sich nicht mit seinen
Informationen (konkrete Zahlen hat er nicht genannt). Die
Sparkasse finanziere allerdings nicht den Bauträger selbst und
hat sich, so hat er durchklingen lassen, die Infos über seine
Hausbank geholt.

Na ja, auch da gilt natürlich, dass die Hausbank vermutlich auch niegelnagelneu ist, und mangels negativer Vorfälle auch nichts Negatives sagen kann. Heißt aber noch lange nicht, dass man dem Mann mit seiner € 25.000,-- GmbH auch dieses große Projekt zutrauen darf.

So und nun stehe ich da: eine Wirtschaftsauskunft über
Creditreform und eine gegenteilige (nicht mit Zahlen belegte)
Aussage der lokalen Sparkasse.

Wie beurteilt Ihr diese Geschichte?

Dürfte aus obigen Ausführungen wohl klar sein. Ich würde Abstand nehmen.

BTW: In dem MDR-Beitrag wurde u.a. auch eine inzwischen von einigen Handwerksbetrieben ins Leben gerufene Datenbank erwähnt, in der Namen von Leuten und Firmen gespeichert sind, die mit unseriösen Bauträgergeschichten aufgefallen sind. Man müsste man im Web hiernach suchen. Vielleicht bekommt man ja auch als potentieller Bauherr ggf. gegen entsprechende Gebühr eine Auskunft, ob über deinen Bauträger etwas bekannt ist.

Gruß vom Wiz

1 „Gefällt mir“

Hi Ihr zwei,

vielen Dank noch mal. Ihr habt im Grunde meine Bedenken bestätigt.
Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber lieber zahle ich die vereinbarte Vertragsstrafe (wenn sich das nicht abwehren läßt) und verbuche sie als Lehrgeld, als ohne Haus und mit einer Menge Schulden dazustehen…

Bei Bedarf frage ich erneut :wink:)

Gruß
Stefan