Hallo Experten,
welchen der o.g. Durchführungswege ist für folgende Situation am sinnvollsten:
Einzelhandelsfirma, GmbH, ca. 25 Mitarbeiter, Anlagebetrag pro Angestelltem ca. 300 € pro Jahr
Danke
Hallo Experten,
welchen der o.g. Durchführungswege ist für folgende Situation am sinnvollsten:
Einzelhandelsfirma, GmbH, ca. 25 Mitarbeiter, Anlagebetrag pro Angestelltem ca. 300 € pro Jahr
Danke
Sehr interessantes Thema.
Ich denke, daß die Direktversicherung hier die beste Wahl ist, da es für den AG einfach zu handeln und den AN am renditeträchtigsten ist.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Thema gemacht.
Gruss
CHristian
hallo Christian,
die Direktversicherung ist eindeutig im Hintertreffen gegen die Unterstützungkasse. Schon allein deswegen, weil keiner der Versicherten unbegrenzt zuzahlen darf. Bei der U-Kasse ist das Limit die Logik. Es ist dem Finanzbeamten schwer zu erklären, dass man 100 % seines Einkommens als Versicherungsprämie verwendet (als Extrembeispiel).
Für den Inhaber der Firma besteht 0 Risiko. Erst wenn die Rendite unter 1 % fällt, dann würde ein Risiko bestejen. Da wir in D aber mindestens 3,25 % Mindestverzinsung bei LV´s haben, ist das Risiko rein rethortisch. Außerdem springt auch für den Unternehmer mehr raus. Und wenn Du einen Spezialisten für U-Kassen hast, der steigert Dir die Rendite, da tränen Dir die Augen!
Grüße
Raimund
Frage: Firmenfinanziert oder Gehaltsumwandlung, Riestergefördert
klassische Altersversorgung oder auch Absicherung der
Hinterbliebenen, zusätzlich BU-Absicherung ??
Soll die Möglichkeit bestehen Zuzahlungen leisten zu
können ?
MfG Siegfried Nikschick
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