Hallo, ich möchte eine Frage für meine Schwester stellen, da sie nicht bei www angemeldet ist. Sie ist 18 1/2 und möchte folgendes wissen:
Ich bin bald zu einer amtsärztlichen Untersuchung zur Feststellung der dienstfähigkeit für den gehobenen Dienst eingeladen. Ich habe Angst vor dieser Untersuchung, da ich befürchte kurz vor den Ziel, nach all den Hürden (Eignungsstests, Gesprächen…), zu scheitern.
Ich habe bzw hatte folgende Probleme:
Ich war 1 mal bzgl. Depression kurz in der Psychiatrie, im Anschluss daran in einer psychosomatischen Klinik, da die Psychiatrie für mich als eher sensibele Person das falsche war und ich dort auch nicht freiwillig war, sondern wegen meiner Mutter. Ich war erst 15 und konnte noch nicht selbst entscheiden.
Ich nehme Antidepressiva und bin auch noch in Psychotherapie.
Diese Vorgeschichte hört sich für den Amtsarzt bestimmt nicht sehr stabil an. Habe ich trotzdem eine Möglichkeit die Diagnose „dienstfähig“ zu bekommen.
Ich habe mal gehört man muss nur Krankenhausaufenthalte der letzten 2 Jahre angeben. Stimmt das?
Hat Sie eine Chance die Untersuchung zu bestehen oder stehen ihre Chancen eher schlecht?
Mich würde das auch mal interessieren: WAS muss man bei solch einer Untersuchung eigentlich angeben, rechtlich gesehen. KH-Aufenthalte, die wie lange zurückliegen?