A wird von B angerufen und gefragt, ob er ein Erste-Hilfe-Schild in seinem Friseur-Salon habe. Dem A sofort eines für 40€ angeboten. A stimmt zu.
Nach ein Paar Tagen kommt die Lieferung per Nachname über 70€. A lehnt die Lieferung wegen des zu hohen Betrages ab.
Dann wird A von B angerufen und gefragt, warum das Paket nicht angenommen wurde und A nennt eben den zu hohen Preis als Grund und bekräftigt, dass er das Schild nicht für den höheren Betrag wolle. Dies wird von B akzeptiert und A denkt, dieses Thema sei abgeschlossen.
Nun kommt ein eine Rechnung von 40 € und zwar wegen der Nachnamegebühr (ca. 5 €) und 35 € Bearbeitungs- und Verwaltungskosten.
Muss A bezahlen? Wenn nein, auf welche §§ sollte sich A stützen?
A wird von B angerufen und gefragt, ob er ein
Erste-Hilfe-Schild in seinem Friseur-Salon habe. Dem A sofort
eines für 40€ angeboten. A stimmt zu.
da ist dann offenbar ein vertrag über 40€ zustande gekommen, imho sogar einschließlich versandkosten, soweit nicht anders abgesprochen.
Nach ein Paar Tagen kommt die Lieferung per Nachname über 70€.
die differenz übersteigt übliche und zu erwartende versandkosten erheblich.
A lehnt die Lieferung wegen des zu hohen Betrages ab.
würde d auch tun.
Dann wird A von B angerufen und gefragt, warum das Paket nicht
angenommen wurde und A nennt eben den zu hohen Preis als Grund
und bekräftigt, dass er das Schild nicht für den höheren
Betrag wolle. Dies wird von B akzeptiert und A denkt, dieses
Thema sei abgeschlossen.
Nun kommt ein eine Rechnung von 40 € und zwar wegen der
Nachnamegebühr (ca. 5 €) und 35 € Bearbeitungs- und
Verwaltungskosten.
Muss A bezahlen? Wenn nein, auf welche §§ sollte sich A
stützen?
imho muss a nicht bezahlen, weil er in einer nachnahmesendung über 70€ nicht die erfüllung eines vertrages über 40€ erblicken muss und daher die kosten nicht verursacht hat.