Zugegeben meine Frage ist nur etwas für die Superexperten und Superfans. Ich bezeichne mich ja auch als Superfan der genialsten Musiker aller Zeiten, aber ich muss mich leider outen, dass ich bei dieser Frage, die sich mir stellt, nicht weiter komme:
Zwischen den Liedern bei „Love“ (George Martin remix)hört man öfter ein „aaaaahhh“ leise, isoliert und mit Echoeffekt. Aus welchem Lied ist das? Es gibt dazu soweit ich gesehen habe keine Quellenangaben.
Nun bin ich gespannt.
Nachbemerkung: Man kann ja über diesen George Martin denken was man will. Im Nachhinein mag nicht jede seiner Versüßungen der Beatles Lieder ein Zugewinn gewesen sein - viele seiner Beiträge waren zweifellos genial(ich spreche hier von seinen Beiträgen zu den Originalliedern - nicht die Neuvermischung in „Love“) - aber nun doch zu Love kommend: Diese Pausen bei „Because“ ist die genialste Verbesserung eines ohnehin schon genialen Liedes, was mir je untergekommen ist! A capella vom Feinsten, ein wunderschöner Text und Pausen, die einen atemlos erwartungsvoll auf jedes neue Wort werden lassen. Ein Stück vom Paradies!
Eleanor Rigby
Zwischen den Liedern bei „Love“ (George Martin remix)hört man
öfter ein „aaaaahhh“ leise, isoliert und mit Echoeffekt. Aus
welchem Lied ist das? Es gibt dazu soweit ich gesehen habe
keine Quellenangaben.
Ich tippe auf den Intro-Chor und eine Bearbeitung mit der Eternity Machine von Steinberg.
Meine Meinung ist pauschal klasse. Im speziellen gefällt mir die Kreuzung aus „Tomorrow Never Knows“ und „Within You Without You“ am Besten. Aber ich bin eh mehr ein Anhänger der Zeit nach 1967. Oder anders gesagt: „Stress Today (Yesterday)“ ist doch nun wirklihc der größte geschmackliche Ausrutscher oder *g*
Aber finde doch raus, woher die vielen diversen neuen Intros, Gitarrenfiguren usw. stammen. Witzich, witzisch
Gruß
Stefan
IVielen Dank Eleanor Rigby,
Ehrlich gesagt, bin ich jetzt noch nicht viel schlauer als vorher. Du sprichst etwas in Rätseln.
Zwischen den Liedern bei „Love“ (George Martin remix)hört man
öfter ein „aaaaahhh“ leise, isoliert und mit Echoeffekt. Aus
welchem Lied ist das? Es gibt dazu soweit ich gesehen habe
keine Quellenangaben.
Ich tippe auf den Intro-Chor und eine Bearbeitung mit der
Eternity Machine von Steinberg.
Was bedeutet „Intro-Chor“? Wer singt da und von welchem Lied ist das?
Meine Meinung ist pauschal klasse. Im speziellen gefällt mir
die Kreuzung aus „Tomorrow Never Knows“ und „Within You
Without You“ am Besten. Aber ich bin eh mehr ein Anhänger der
Zeit nach 1967. Oder anders gesagt: „Stress Today (Yesterday)“
ist doch nun wirklihc der größte geschmackliche Ausrutscher
oder *g*
Sehe ich fast so, wie Du. Ich würde aber eher sagen ab 1966 (Rubber Soul und VOR ALLEM Revolver - das wichtigste Album der Musikgeschichte!
Wer sich doch selbst Eleanor Rigby nennt…(1966)
Die Anspielung auf Yesterday verstehe ich zwar nicht, aber ich finde das Lied genial, wenn auch vielleicht schon zu oft nachgespielt. Ich kenne wirklich keinen einzigen „Ausrutscher“ der Beatles, auch wenn mir nicht alles vor 1966 so gut gefällt und man über Revelution #9 wie auch über moderne Kunst und Dadaismus endlos streiten kann, weil Geschmacksache - zu dieser zeit aber innovativ! Ist eben kein Lied im üblichen Sinne! Was ich mit süßlich meinte ist eher der Geigenteil bei „She’s leaving home“, über den man streiten könnte. Das von Dir angesprochene „Tomorow Never Knows“ ist DER Quantensprung der Musikgeschichte und es ist nicht abschätzbar, was so ein Lied auch für das Arbeiten heutiger kreative Köpfe für eine Bedeutung hatte!
Aber finde doch raus, woher die vielen diversen neuen Intros,
Gitarrenfiguren usw. stammen. Witzich, witzisch
Verstehe nicht ganz. Kannst Du mir das deutlicher sagen?
Gruß
Stefan
Hallo,
IVielen Dank Eleanor Rigby,
Stefan heißt Stefan und nennt sich auch so.
Ehrlich gesagt, bin ich jetzt noch nicht viel schlauer als
vorher. Du sprichst etwas in Rätseln.
Nö.
Was bedeutet „Intro-Chor“?
Tja…
Wer singt da und von welchem Lied
ist das?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Wer sich doch selbst Eleanor Rigby nennt…(1966)
Hä? S.o.
Die Anspielung auf Yesterday verstehe ich zwar nicht, aber ich
finde das Lied genial, wenn auch vielleicht schon zu oft
nachgespielt. Ich kenne wirklich keinen einzigen „Ausrutscher“
der Beatles,
Ich 'ne Menge.
Innovativ war auch zu der Zeit schon was anderes.
LG
Rocky Racoon
IVielen Dank Eleanor Rigby,
Stefan heißt Stefan und nennt sich auch so.
Ach so! Und ich hab’ schon gerätselt, auf welcher LP der Fab4 der hidden track „Stefan Dewald“ war…*g*
MacG
hallo Olgu oder Stefan oder was weiß ich wer. Ok die Antwort lag also im Betreff und ich habe das nicht gleich gesehen. Wir sind also hier bei Rate mal mit Rosenthal…
Hallo,
IVielen Dank Eleanor Rigby,
Stefan heißt Stefan und nennt sich auch so.
Ehrlich gesagt, bin ich jetzt noch nicht viel schlauer als
vorher. Du sprichst etwas in Rätseln.
Nö.
Sorry dass ich nicht der OberWerWeißWas-freak bin und nicht gleich gemerkt habe dass die Antwort im Betreff lag. Wenn Du das mit Eleanor Rigby selbst gewusst haben solltest und nicht Shazam, dann ziehe ich aus Respekt vor den Fab4 trotzdem den Hut vor Dir, auch wenn Du es wegen Deinem Benehmen nicht verdient hast…
Was bedeutet „Intro-Chor“?
Tja…
Ok werde sowas wie „Einleitungschor“ nächstens eher googeln als Dich fragen…
Wer singt da und von welchem Lied
ist das?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Wer sich doch selbst Eleanor Rigby nennt…(1966)
Hä? S.o.
Die Anspielung auf Yesterday verstehe ich zwar nicht, aber ich
finde das Lied genial, wenn auch vielleicht schon zu oft
nachgespielt. Ich kenne wirklich keinen einzigen „Ausrutscher“
der Beatles,
Ich 'ne Menge.
Innovativ war auch zu der Zeit schon was anderes.
LG
In den letzten beiden Punkten bist Du die Beweise schuldig geblieben.
Unbeschwerten Tag noch
hallo Olgu oder Stefan oder was weiß ich wer
An WEN schreibst du ???
Ok die Antwort
lag also im Betreff und ich habe das nicht gleich gesehen. Wir
sind also hier bei Rate mal mit Rosenthal…
Eigentlich nicht.
Sorry dass ich nicht der OberWerWeißWas-freak bin und nicht
gleich gemerkt habe dass die Antwort im Betreff lag.
Stand. Auch für Nicht-Freaks gut erkennbar.
Wenn Du
das mit Eleanor Rigby selbst gewusst haben solltest und nicht
Shazam, dann ziehe ich aus Respekt vor den Fab4 trotzdem den
Hut vor Dir, auch wenn Du es wegen Deinem Benehmen nicht
verdient hast…
Stefan und ich sind jetzt also ein und dieselbe Person ?Ich weiß nicht, ob ihm das recht ist…
Ok werde sowas wie „Einleitungschor“ nächstens eher googeln
als Dich fragen…
s.o. Du scheinst etwas verwirrt.
In den letzten beiden Punkten bist Du die Beweise schuldig
geblieben.
Wer???
Von MIR : So Kinderlieder wie „Love me do“, „Jä, jä, jä“ oder „Please, please me“ fand ich schon zu ihrer Entstehungszeit nicht eben anbetungswürdig.Daran hat sich nichts geändert. Mit Nostalgie hab’ ich’s nicht so.
Und Shazam brauche ich nicht. Ich höre (noch immer) selber.
Ganz entspannt
Olgu
Ok zum Abschluss:
Mein Eindruck war, dass es hier um Hilfe und nicht um Selbstbeweihräucherung geht.
Ich jedenfalls bemühe mich hier um Hilfe für andere, nicht um Selbstdarstellung.
Zu Musik: Über Geschmack lässt sich nicht streiten, allerdings erwarte ich von jemandem mit etwas Erfahrung und Grundbildung auch die historische Bedeutung von Liedern einordnen zu können. Heute kann ich auch nur noch bedingt nachvollziehen, welche Faszination 1966 pet sounds hatte - verstehe aber im Rückblick die Bedeutung der Platte einzuordnen. Denke 1963ff hatten solche Lieder wie She loves you (finde ich heute auch nicht mehr so toll) eine ganz andere Ausstrahlung als heute - es war auch eine kleine Revolution (Haare, Lebensfreude à la A hard days night in UK und Europa, erste Boygroup). Ich hatte hier ja auch bereits geschrieben, dass die besten Jahre der Gruppe IM NACHHINEIN „all time“ betrachtet die Jahre seit 1966 waren. Aber es gibt auch abgesehen vom Rückblick in die frühen Jahre viele Beatlestitel, die nachhaltig gut sind. Man höre nur mal das Beatles Rock n Roll Doppel Album wieviele (auch nachgesungene) verdelete Rock n Roll Lieder sie gemacht haben, die auch heute noch eine Party zum kochen bringen. Und schöne Baladen aus dieser Zeit und dazu gehört mit Sicherheit Love me do dazu - ein Klassiker!