Hallo,
ich würde gerne mal von euch wissen, welches Werk ihr für das Bedeutenste der Literatur haltet!
Über zahlreiche Antworten würde ich mich freuen…
Hallo,
ich würde gerne mal von euch wissen, welches Werk ihr für das Bedeutenste der Literatur haltet!
Über zahlreiche Antworten würde ich mich freuen…
Die vierzig Tage des Musa Dagh
von Franz Werfel
Mit der Einschränkung der Literatur auf die des deutschsprachigen Raums und der letzten 150 Jahre 
TN
„Wer rief denn bloß die Feuerwehr?“ von James Krüss. Ein onomatopoetisches Meisterwerk voll subtiler Anspielungen auf den sozialfaschistisch antiautoritären Gestus der 68er-Generation und zugleich eine Parabel auf den Alarmismus politisch extremer Kräfte. „In James Krüssens so genanntem ‚Kinderbuch‘ fänden Günter Grass, Elfriede Jelinek und nicht zuletzt Martin Walser ihren wahren sprachlichen Meister, läsen sie ihn nur aufmerksam genug, respektive: läsen sie ihn überhaupt!“ - Patrick Bahners, FAZ vom 31.4.03.
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Hi!
Sehr schwer, es gibt so viel…
Für mich persönlich das beeindruckendste, monumentalste und erschütterndste Werk, das ich jemals gelesen habe: „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus. Als „Beigabe“ empfehle ich die Autobiographie von Elias Canetti (insbesondere den Band „Die Fackel im Ohr“). Darin werden auch die Lesungen von Karl Kraus beschrieben, die phänomenal gewesen sein müssen.
Grüße, Peter
Hallo Christina,
das Buch, das mir über Jahrzehnte in Erinnerung geblieben ist und, welches ich auch heute noch immer wieder gerne empfehle:
Selma Meerbaum-Eisinger „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“.
Ich habe das als Teenie von meinen Eltern geschenkt bekommen und liebe es noch heute. Shakespeare, Schiller, Harry Potter, Poe auch - aber das, das ist was anderes 
Liebe Grüße
Uschi
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Guten Abend Christina,
es wird mir zwar niemand zustimmen, es ist auch objektiv sicher nicht eines der bedeutendsten Werke, aber „Die Versuchung des Pescara“ von Conrad Ferdinand Meyer ist superb! Und dann begleitet mich noch seit mehr als Meyers „Jürg Jenatsch“.
Gruß und viele weitere Lesetips wünscht - Rolf
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Hi,
das ist für mich die Bibel. Das Werk hält inzwischen seit Jahrtausenden zwei Welt-Religionen am fleißigen Diskutieren, ist Basis für umfassende Werke aus Musik und Kunst und zudem Inspiration für Literatur und allgemeinen Sprachgebrauch. Etwas Bedeutenderes kann man meiner ansicht nach von keinem zweiten Werk behaupten.
Liebe Grüße,
Susanne
Oh, wie schwer, Christina, sich da zu entscheiden!
Es gibt so viel Bedeutendes!
Ich schwanke nun zwischen Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ und Heines „Deutschland, ein Wintermärchen“.
Also gut - ich entscheide mich für Heinrich Heine:
„Deutschland, ein Wintermärchen“.
Gruß,
Branden