Behindertenausweis? WER kann HELFEN

Hallo ich brauche drigend Hilfe in der angelegenheit eines Behindertenausweises

Kurz zur der Geschichte:
Es handelt sich um meinen Vater
Wir haben einen Ausweis beantragt , er hat einen bekommen mit 50% , alle sagen das es zuwenig ist für seine Krankheiten ,
Er hatte
2x Herzinfakte-jetzt hat er 7 stents in Herzen
Augen würden Operiert (grauerstar)
Er hat OP an elenbogen ( nerv versätzt)
Und eine Porthese in rechten Knie ( alte variante insgesammt ca 60 cm lang )

Wir haben darauf einen Wiederspruch geschreiben , leider ist nichts draus geworden.

Wir werden immer vertröstet und manchmal behandelt man uns in den Versorungsamt behandelt man uns manchmal sehr unfreundlich.

Ich weiß leider keine Triks oder § die man anweden kann , um für Ihn mehr % zumachen , da er auch Rentner ist , er kann seinen Beruf wegen den Krankheiten nicht mehr ausüben. Er ist 59 Jahre.

Vielleicht kann mir einer hier helfen

Auch gerne Anonym per E-mail an : [email protected]

Ich werde es 100% vertraulich behandeln , ausser wenn es irgendwelche Unmenschen sind , die mir (erfahrung) blödsinn schrieben sollten.

Hallo,
wenn der Widerspruch abgelehnt wurde, hilft nur noch die Klage gegen diese Ablehnung vor dem Sozialgericht
— aber bitte die Fristen einhalten!
Dazu bitte einen Anwalt für Sozialrecht konsultieren (falls man im Rechtschutz ist) oder sich an den Sozialverband (VdK) wenden, die übernehmen die Sache für geringes Geld.
Viel Glück…
siebengebirgler

Hallo,
Ich sehe es genauso, das ihr Vater viel zu wenig Prozente hat.
Sie haben eventuell 3 Möglichkeiten! Gehen Sie nochmals mit den ganzen Arzt-OP Berichten zu ihrem Versorgungsamt in ihrer Stadt wo der Behindertenausweis wahrscheinlich beantragt worden ist.Wenn Sie wieder unhöflich behandelt werden, dann verlangen Sie den Chef und werden etwas lauter das es andere auch hören.
2) Wenn die nicht helfen, sollte ihr Vater Mitglied beim Vdk in ihrem Ort(Nähe) werden. Das kostet monatlich einen geringen Beitrag(steuerlich absetzbar).Die helfen wirklich jedem und versuchen alles. Erledigen können Sie danach alles.Es geht dann meist nur noch um Unterschriften von ihrem Vater. Man kann auch jederzeit wieder kündigen.
Vom Vdk. spreche ich aus eigener Erfahrung.
3) Die schlechteste Variante ist, das Sie eine Untersuchung vom Amtsarzt verlangen, denn der sieht sich ihren Vater nur 2 Minuten an ,redet dumm daher und schreibt dann einen schlechten Bericht.Falls dies wirklich zustande kommt, nehmen Sie versteckt ein Aufnahmegerät mit.

Gruß
monika61

Hallo Monika

Vielen vieln dank , also damit komme ich bestimmt ein Stück weiter , ich habe mir schon die Adresse ausgesucht von den VdK und nächste Woche mal einen Termin machen , vielen dank nochmal für die ausfülliche antwort

Danke :smile:

Guten Morgen,

viele andere Chancen als Antrag stellen und Wiederspruch einlegen. Wenn ihr Vater in einem Sozialverband oder der Gewerkschaft ist, können die Ihnen weiterhelfen und werden alles weitere in die Wege leisten.
Ansonsten können sie noch Ärzte auf Ihre Seite ziehen, da bei der Entscheidung ja auch immer die Meinungen der Ärzte herangezogen werden.
Ansonsten kann ich Ihnen noch einen Tip geben: Bevor sie für einen neuen GdB Einspruch einlegen, beantragen sie den Behindertenausweis einfach neu. Das ist wesentlich effizienter als ein Einspruch, schon weil die Bearbeirungszeiot für den Einspruch 2 bis 3 mal so lang dauert wie ein Einspruch.

Schönen Sonntag, Lars Horst