Liebe Experten, ehe ich völlig irre werde beim Suchen nach „wie mach ich es richtig“, frage ich Euch.
Wie stark muss die innere Zwischensparrendämmung (Steinwolle in cm) im bewohnten Dachgeschoss mindestens sein, wenn das Dach aus Tonziegeln, Windbremse und Holzfaserplatten besteht, damit es der Behörde gefällt?
es soll ja in erster Linie Deinem Geldbeutel gefallen,weniger der Baubehörde. Die sich dafür sowieso NICHT vor Ort interessiert, nur auf den eingereichten Bauunterlagen,dem Wärmeschutznachweis nach Energieeinsparverordnung
Also, musst Du sie für Dein Vorhaben anwenden (Neubau,Umbau sicherlich) ?
Dann muss ja auch ein Fachmann diese Berechnung durchführen und dokumentieren.
Dein Dachaufbau ist mir unklar.
Wo sitzen Holzfaserplatten ? Wie dick ?
Wie stark sind denn die Sparren ? Was kann max. hinein an Dämmung ?
Liebe Experten, ehe ich völlig irre werde beim Suchen nach
„wie mach ich es richtig“, frage ich Euch.
Wie stark muss die innere Zwischensparrendämmung (Steinwolle
in cm) im bewohnten Dachgeschoss mindestens sein, wenn das
Dach aus Tonziegeln, Windbremse und Holzfaserplatten besteht,
damit es der Behörde gefällt?
Bei Neubauten(!) ist die Mindestdämmdicke mit 18cm Mineralfaserfüllung vorgeschrieben.
Da werden dann die Sparren auf diese Stärke ausgelegt. Auch wenn dies für die Tragfähigkeitsanforderungen überdimensioniert ist.
Das ist allemal effektiver, als ggf. mit Latten aufzudoppeln um diese Dämmdicke zu erreichen. Bei nachträglichem Ausbau wird das meist die Lösung der Wahl sein.
BESSERE als die vorgeschriebenen Mindestdämmstärke darf man natürlich immer machen und ich würde das auch unbedingt tun, wenn es die örtlichen Verhältnisse erlauben.
Der Energieverbrauch wird langfristig reduziert und auch die Aufheizung im Sommer reduziert sich spürbar.
Leider weiß ich heute die Stärke der Sparren nicht, deshalb habe ich umgekehrt gefragt: wieviel muss ich? 18 cm ist ja schon mal ein guter Anhaltspunkt.
Eine Fachfrau meinte, ich müsste auflatten, um die Mindestdicke der Dämmung zu erreichen, daher wollte ich mal hören, was „mindest…“ ist. (Nun fragt Ihr Euch, warum hat sie die Fachfrau nicht gleich selbst gefragt? Ich war bei dieser Aussage nicht dabei, deshalb).
Wenn ich das raumfressende Auflatten vermeiden könnte, wärs das dann.
Morgen messe ich nach, die Holzliste ist verschütt gegangen.