Bei Kündigung: Freistellung oder Krankschreibung?

Ist für den Arbeitnehmer eine Freistellung durch den Arbeitgeber, oder eine Krankschreibung bis zum letzten Arbeitstag durch einen Arzt günstiger, wenn er nach einer betriebsbedingten Kündigung nicht mehr arbeiten kann, weil die Kollegen z.B. Mobbing betreiben?
Hätte dies Auswirkungen auf eine Kündigungsschutzklage?

Ja isser jetzt krank odern nicht… immer wieder wundere ich mich wie das als selbstverständliche Massnahme die man sich raussuchen kann ins Feld geführt wird.

Ich persönlich würde die Freistellung bevorzugen… insbesondere wenn es noch ein Stückchen hin ist.

Ich würde Freistellung beantragen und für den negierten Fall eine AU in Betracht ziehen. Krank wird man ja heutzutage ganz schnell :smile: Und bzgl. Mobbing wäre eine AU-Bescheinigung durch einen Psychiater z. B. eine nahezu wasserdichte Sache.

Ich würde Freistellung beantragen und für den negierten Fall
eine AU in Betracht ziehen. Krank wird man ja heutzutage ganz
schnell :smile: Und bzgl. Mobbing wäre eine AU-Bescheinigung durch
einen Psychiater z. B. eine nahezu wasserdichte Sache.

Am besten ist es natürlich, die „in Betracht gezogene“ AU auch noch für den Fall anzukündigen, dass man nicht freigestellt wird. Da ist man dann so schnell freigestellt, dass man es kaum glaubt. Und nach Kräften zu bescheißen ist auch unbedingt und immer das Mittel der Wahl.

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Stimmt… spart dem AG bestimmt Kosten weil er wohl statt freigestellt fristlos rausgestellt wird…und erlaubt ihm sich beim Arbeitszugnis mal so richtig auszutoben.