wie sieht das mit Fremdwährugsdarlehen bei uns aus?
Eigenkapital 140.000 € benötigen 250.000 € kosten insgesamt 410.000 €
haben wir vieleicht hier eine chance?
wie sieht das mit Fremdwährugsdarlehen bei uns aus?
Eigenkapital 140.000 € benötigen 250.000 € kosten insgesamt
410.000 €
haben wir vieleicht hier eine chance?
Hallo!
wenn du von einer Bank kein „normales“ Darlehen bekommst, dann bekommst du schon zweimal kein FW-Darlehen, wo auch noch ein Währungsrisiko dazu kommt.
Sorry dass ich keine bessere Antwort für dich parat habe.
Gruß Ivo
wie sieht das mit Fremdwährugsdarlehen bei uns aus?
Eigenkapital 140.000 € benötigen 250.000 € kosten insgesamt
410.000 €
haben wir vieleicht hier eine chance?
Es ist schon toll! Wie wollt ihr ein Darlehen überhaupt bekommen, wenn ihr dem Banker noch nicht mal „GutenTag“ sagt?
außerdem gibt es hier kein Geld! sondern nur antworten. die gibt es sogar höflich, wenn man höflich fragt!
Aber zum thema:
- Wieso wollt ihr ein Fremdwährungsdarlehen?
- In welcher Währung?
- wenn ihr beide selbständig seid, solltet ihr geschäftliche Risiken beurteilen können. wieso denkt ihr dann überhaupt über Risikodarlehen nach?
- Warum gibt euch eure hausbank kein Geld?
also neben der Höflichkeit gehören auch Informationen des Fragers dazu, um eine gute Antwort zu kriegen!
gruss
Hallo,
Fremdwährungsdarlehen gibts üblicherweise ab 500.000 EUR hierzulande. Ausnahmen sind mir nicht geläufig.
Aber beim jetzigen Euro-Kurs und Zinsniveau birgt ein solches wohl mehr Risiken als Chancen.
Alternativ kannst Du ja ein Eurodarlehen nehmen mit Tilgungsaussetzung und ansparen in einer Währung, wo Du überzeugt bist, daß diese mittelfristig zum Euro wesentliches Steigerungspotential hat.
Gruß
wie sieht das mit Fremdwährugsdarlehen bei uns aus?
Eigenkapital 140.000 € benötigen 250.000 € kosten insgesamt
410.000 €
haben wir vieleicht hier eine chance?
Der FWK ist immer mal wieder in aller Munde… und sofort sind die Trittbrettfahrer unterwegs. Zumeist windige „Vermittler“. In jedem Fall ist hier höchste Vorsicht geboten, und zwar bis zum Termin in der Bank (wenn denn dieser Zustande kommen sollte, und auch da ist noch höchste Vorsicht geboten). Wenn man nicht den 100% richtigen Kontakt hat, unbedingt die Finger davon lassen. Außerdem werden die sauberen FWK ohnehin erst in größeren Volumina ausgereicht. Die Zinsen sind zwar günstig (1%, 1,75% z.B. beim Yen-Darlehen), aber man darf die anderen Gebühren bsp. von der Partnerbank die ins Grundbuch geht und eine Bürgschaft für die Kreditgebende Bank ausstellt nicht unterschätzen. Der Aufwand lohnt also noch nicht einmal großartig - im Verhältnis zum Risiko schon gar nicht. Es gibt sie aber, und es muß nicht heißen, weil eine deutsche Bank nicht finanziert, dass man auch diese Möglichkeit vergessen kann. Eine Bank, die (zumindest vor einigen Monaten) noch viel hier gemacht hat, war in Verbindung mit einer japanischen Bank die Bank f. Vorarlberg/Tirol, die Sparkasse Hof… tja, und ansonsten die Schweizer (auch in Verbindung mit SMI/CMI, aber hier nur winidge Deals bekannt). In dem Zusammenhang war übrigens auch die Vatikanbank involviert - spannend. Sorry, dass ich nicht weiterhelfen kann, aber waren konnte ich hoffentlich (Finger weg, von den Gangsteranzeigen in den Gazetten 99,999999% Unseriös!)