Beim Minijob nach Stückzahlen vergütet

Ich habe bei einem privaten Postdienst auf 400Euro (Minijob) gearbeitet. Ich arbeitete an 5.Tagen in der Woche mit einer täglichen Arbeitszeit von ca. 5,0 bis 5,5 Std./Tag. Ich sollte zudem nicht nach Stundenlohn sondern nach zugestellten Briefen vergütet werden.
So reichte ich meine Stückzahlzettel ordentlich im Büro ein und erlebte schon gleich bei der ersten Abrechnung, dass hier was nicht stimmt. Es wurden die Stückzahlen auf unerklärliche erreichte Stundenzahlen und Stundenlohn aufgeführt und vergütet. Natürlich so das ich die 400Euro nicht überstieg.
Ich habe meinen AG darauf angesprochen, doch dieser erzählte mir was von „Multiplikator Programme“ und fand selber nicht so richtig die Antwort auf meine Fragen. Meine Frage an euch:
Darf man bei einem Minijob auf Sückzahlen vergütet werden und dabei noch Stunden ohne ende arbeiten?

Danke im voraus für eure Antworten

Darf man bei einem Minijob auf Sückzahlen vergütet werden und
dabei noch Stunden ohne ende arbeiten?

Zuerst einmal darf man, wenn man hier eine Antwort erwartet, den Fall entsprechend FAQ:1129 formulieren, deren Einhaltung man vorher per Klick bestätigt hat.

Danke im voraus für eure Antworten

&Tschüß

Übrigens: Höfliche Anrede und Schlußgruß erhöhen die Antwortwahrscheinlichkeit ebenfalls ungemein.