wenn ich das richtig verstanden habe, dann sagt das Faktorproportionentheorem, dass Regionen immer die Güter exportieren, zu deren Erstellung der Produktionsfaktor am meisten benutzt wurde, der in der Region am meisten vorhanden ist.
Dafür suche ich jetzt reale Beispiele, aber ich weiß nicht genau wie ich z.B. Arbeit im Verhältnis zu Kapital setzen soll.
Vielleicht könnt ihr mir helfen.
Hallo Bing,
das ist ein wirklich zu komplexes Thema, um es hier im Rahmen von „Wer weiß was“ mal so eben abzuhandeln. Mach’ Dich mal schlau unter Heckscher-Ohlin-Theorem und unter Rybczynski-Theorem. Und noch ein Tip: Auch wenn in der universitären Betriebswirtschaftslehre alles nur noch in Formeln gepackt wird, mit dem Ergebnis, dass man dahinter die Realität aus den Augen verliert, musst Du das nicht um jeden Preis mitmachen. Es reicht, wenn Du von „mehr Kapital pro Arbeiter“ im Ländervergleich sprichst, zumal die absoluten Zahlen beim Faktorproportionentheorem keine Rolle spielen.