Beitragsbemessungsgrenze PKV 2003

Hallo Experten,

ich stehe kurz vor meinem ersten Job und entsprechenden Gehaltsverhandlungen und würde mich gerne privat versichern. Nun habe ich aber gehört, dass die Beitragsbemessungsgrenze nächstes Jahr angehoben werden soll und bin bei der Suche im Internet auf unterschiedliche Angaben gestoßen:

Zum einen hieß es 45.900 EUR für Neukunden
(„Für Neukunden der privaten Krankenversicherung gilt ab 1.1.2003 eine Versicherungspflichtgrenze in Höhe von 3.825 Euro Monatseinkommen (bzw. 45.900 Euro Jahreseinkommen).“)

und zum anderen 41.400 EUR („Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für GKV-Mitglieder wird nach jetzigem Sachstand zum 1.1.2003 auf 3.450 Euro angehoben. Danach richtet sich der GKV-Höchst-Beitrag und stellt eine weitere Beitragserhöhung für alle freiwillig versicherte Arbeitnehmer in der Kasse dar.“).

Nun bin ich etwas verunsichert, wie hoch die Grenze denn nun wirklich gesetzt werden soll.

Was würdet ihr mir raten? Und wie würde es ablaufen, wenn ich mich Privat versichern möchte?

Vielen Dank schon mal,
Ti4n4

Hallo,

zunächst die Übersetzungen:

Zum einen hieß es 45.900 EUR für Neukunden
(„Für Neukunden der privaten Krankenversicherung gilt ab
1.1.2003 eine Versicherungspflichtgrenze in Höhe von 3.825
Euro Monatseinkommen (bzw. 45.900 Euro Jahreseinkommen).“
)

Wer zur PKV wechseln will, muß min. 3.825 Euro verdienen.

und zum anderen 41.400 EUR („Die
Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für GKV-Mitglieder wird nach
jetzigem Sachstand zum 1.1.2003 auf 3.450 Euro angehoben.
Danach richtet sich der GKV-Höchst-Beitrag und stellt eine
weitere Beitragserhöhung für alle freiwillig versicherte
Arbeitnehmer in der Kasse dar.“
).

Bei Personen, die in der GKV versichert sind, wird zukünftig der Beitragssatz von 1x,y% auf den Betrag von max. 3.450 Euro angewendet.

Nun bin ich etwas verunsichert, wie hoch die Grenze denn nun
wirklich gesetzt werden soll.

Du kannst erst ab einem Monatseinkommen von 3.825 Euro in die PKV wechseln.

Was würdet ihr mir raten?

Wenn Du recht nah an diesen Grenzen bist, kann ich nur zur Vorsicht raten. Es steht weder fest, was überhaupt für 2003 beschlossen wird und erst recht nicht, was für die Folgejahre gilt.

Und wie würde es ablaufen, wenn ich
mich Privat versichern möchte?

Zum PKV-Menschen Deiner Wahl gehen (vorher die Gesellschaft sorgfältig auswählen), Tarif aussuchen (sorgfältig), zuhause über dieses und mehrere Angebote nachdenken (sorgfältig), die Versicherungsbedingungen studieren und vergleichen (sorgfältig), schließlich (eigentlich besser lange vorher, aber jetzt geht´s auch noch) überlegen (sorgfältig), ob eine PKV zu Deiner Lebensplanung paßt und dann den Vertrag unterschreiben.

Der PKV-Mensch wird für Dich dann (wenn Du in sein Büro gehst, um den Vertrag abzuliefern) noch schnell ein Kündigungsschreiben aufsetzen, das Du dann unterschreiben darfst und damit ist der Fall erledigt. Es kann allerdings sein, daß Du innerhalb einer bestimmten Frist noch ein paar Atteste zu evtl. Vorerkrankungen abliefern mußt.

Und keine Sorge: Die Kündigung bei der GKV wird erst wirksam, wenn die PKV Dich wirklich aufgenommen hat.

Gruß
Christian

hallo Christian:

Bei Personen, die in der GKV versichert sind, wird zukünftig
der Beitragssatz von 1x,y% auf den Betrag von max. 3.450 Euro
angewendet.

Nun bin ich etwas verunsichert, wie hoch die Grenze denn nun
wirklich gesetzt werden soll.

Du kannst erst ab einem Monatseinkommen von 3.825 Euro in die
PKV wechseln.

Das ist noch immer nicht 100% sicher. Dazu noch etwas: es wird keine Ungleichberechnung geben. Also nicht 3450 mal Beitragssatz und zum Wechseln 3825 €. Das gäbe einen herrlichen Prozess.

Was würdet ihr mir raten?

Wenn Du recht nah an diesen Grenzen bist, kann ich nur zur
Vorsicht raten. Es steht weder fest, was überhaupt für 2003
beschlossen wird und erst recht nicht, was für die Folgejahre
gilt.

Das war nicht ganz richtig geraten. Wenn jemand darüber ist und wechseln will, dann soll er. Denn er weiß grundsätzlich nicht, was die Zukunft bringt. Macht auch nichts: rutscht er unter die BBG, ist er automatisch wieder in der Kasse (bis 55). Wo liegt das Risiko? Oder habe ich Dich falsch verstanden?

Und wie würde es ablaufen, wenn ich
mich Privat versichern möchte?

Zum PKV-Menschen Deiner Wahl gehen (vorher die Gesellschaft
sorgfältig auswählen),

Falsch: Erst den makler Deiner Wahl. Der hielft zur richtigen Versicherung. Selbst die richtige finden? Das ist für einen Laien nicht machbar (oder sehr schwer und zeitaufwendig)

Tarif aussuchen (sorgfältig), zuhause

Klar: mit einem ausgedrucktem Vergleich des Maklers und mindestens 2 ausführlichen Angeboten.

über dieses und mehrere Angebote nachdenken (sorgfältig), die
Versicherungsbedingungen studieren und vergleichen
(sorgfältig), schließlich (eigentlich besser lange vorher,
aber jetzt geht´s auch noch) überlegen (sorgfältig), ob eine
PKV zu Deiner Lebensplanung paßt und dann den Vertrag
unterschreiben.

Der PKV-Mensch wird für Dich dann (wenn Du in sein Büro gehst,
um den Vertrag abzuliefern) noch schnell ein
Kündigungsschreiben aufsetzen,

was er eigentlich gar nicht darf…

das Du dann unterschreiben
darfst und damit ist der Fall erledigt.

Nicht ganz: die Kündigung muss der Versucherungwillige selbst vornehmen.

Es kann allerdings
sein, daß Du innerhalb einer bestimmten Frist noch ein paar
Atteste zu evtl. Vorerkrankungen abliefern mußt.

Auch falsch: die Private fragt selbst bei den Ärzten nach. Hat man eine „interessante“ Vorerkrankung, empfiehlt es sich, selbst ein Attest zu besorgen.

Und keine Sorge: Die Kündigung bei der GKV wird erst wirksam,
wenn die PKV Dich wirklich aufgenommen hat.

Auch falsch: Die kümmert sich nicht um die Weiterversicherung des freiwillig Versicherten. Denn der darf auch ohne KV existieren.
Nur ist es ratsam, erst die Zusage der Privaten abzuwarten und dann zu kündigen
Grüße an den Laien :smile:)
Raimund

Hallo Raimund,

Du kannst erst ab einem Monatseinkommen von 3.825 Euro in die
PKV wechseln.

Das ist noch immer nicht 100% sicher. Dazu noch etwas: es wird
keine Ungleichberechnung geben. Also nicht 3450 mal
Beitragssatz und zum Wechseln 3825 €. Das gäbe einen
herrlichen Prozess.

mein Text sollte lediglich eine Übersetzung sein (steht ja auch drüber). Ich persönlich glaub´ da nix, bevor es nicht beschlossen ist.

Das war nicht ganz richtig geraten. Wenn jemand darüber ist
und wechseln will, dann soll er. Denn er weiß grundsätzlich
nicht, was die Zukunft bringt. Macht auch nichts: rutscht er
unter die BBG, ist er automatisch wieder in der Kasse (bis
55). Wo liegt das Risiko? Oder habe ich Dich falsch
verstanden?

OK, ein wirkliches Risiko gibt es nicht, wenn mal das Verballern der Altersrückstellungen außer acht läßt (kann man ja auch, wenn man trotzdem noch was spart). Ich bin nur nicht so der Wechsler und für x Monate (x

Mahlzeit! (Kartoffelpuffer mit Apfelkompott!)

Du kannst erst ab einem Monatseinkommen von 3.825 Euro in die
PKV wechseln.

Das ist noch immer nicht 100% sicher. Dazu noch etwas: es wird
keine Ungleichberechnung geben. Also nicht 3450 mal
Beitragssatz und zum Wechseln 3825 €. Das gäbe einen
herrlichen Prozess.

mein Text sollte lediglich eine Übersetzung sein (steht ja
auch drüber).

muss ich überlesen haben

Ich persönlich glaub´ da nix, bevor es nicht
beschlossen ist.

Seh ich auch so. Die wollen sogar für Berufsanfänger den Brotkorb noch höher hängen: auf 5.100 €

Das war nicht ganz richtig geraten. Wenn jemand darüber ist
und wechseln will, dann soll er. Denn er weiß grundsätzlich
nicht, was die Zukunft bringt. Macht auch nichts: rutscht er
unter die BBG, ist er automatisch wieder in der Kasse (bis
55). Wo liegt das Risiko? Oder habe ich Dich falsch
verstanden?

OK, ein wirkliches Risiko gibt es nicht, wenn mal das
Verballern der Altersrückstellungen außer acht läßt (kann man
ja auch, wenn man trotzdem noch was spart). Ich bin nur nicht
so der Wechsler und für x Monate (x

büschen offtopic
Mahlzeit! (Putengeschnetzeltes in Steinpilzsauce, lecker aber zu wenig :wink: )

Finde ich mehr als unfair: der Makler hat Zeit und Geld
aufgewendet, Dich zu beraten. Und dann gehst Du zur
Versicherung und schließt dort ab. Und hast nicht mal einen
Vorteil, sondern sogar eine Nachteil: Fahrtkosten, Zeitkosten.
Wie gesagt: äußerst unfein. Ich würde es noch verstehen, wenn
Du einen Vorteil davon hättest. Hast Du aber nicht!
Außerdem hast Du genau das gemacht, was ich sagte: erst
beraten lassen. Nicht erst selbst suchen(wie Du das empfohlen
hast)

Stimmt, ich habe mich damit auch schwergetan. Der Kerl war aber auch echt untragbar. Beim ersten mal kam er 90 Minuten zu spät und hat dabei, trotz meiner Vorwegangaben, nichts an Infos mitgebracht, die diesen Angaben entsprachen (z.B. wollte ich nicht Einzelzimmer, er kam nur mit Einzelzimmerangeboten usw. waren ein paar mehr Sachen, ist aber schon zulange her). Er hatte sein Notebook mit der richtigen Software nicht dabei und hat mir von 5 Versicherungen 3 vorgeschlagen, die weder ihren Sitz noch ein Büro hier in der Gegend hatten (war auch Vorgabe). Die anschließend zugesandten Unterlagen waren wieder fernab von jeder Vorgabe. Das zog sich wie ein roter Faden 2 Wochen durch alle Kontakte, bis es irgendwann drangegeben habe.

Würde ich auch nicht sagen. z.B. ist die ARAG (die KV davon)
nicht unbedingt groß. Hat aber einen feinen Tarif. Oder geh
von der BARMENIA aus: klein aber fein.

Von der ARAG ist mir mehrfach abgeraten worden und bei der Barmenia arbeitet ein Freund von mir, der… naja, das führt zu weit.

Aber Du hast recht: Man sollte die Kleinen nicht grundsätzlich ausschließen.

Was habt ihr denn für einen Saftladen erwischt? Bei ernsten
Vorerkrankungen wird die Private selbst beim Arzt nachfragen.

OK, zugestanden, wirklich ernsthaftes war nicht dabei.

Naja, dann hat der Typ von der TK und der Typ von der DKV mich
(und meine Freundin und einen Freund, da waren allerdings
andere Versicherungen beteiligt.Einzelfälle? Möglich…)
angelogen.

Oder Du falsch verstanden. Ist aber so: der Freiwillge kann
machen, was er will. Auch wenn Du in eine andere Kasse
wechseln willst, fragt Dich kein Schwein danach, in welche du
gehst.

Hm, nein, es ging darum, was denn wäre, wenn das Attest nicht zufriedenstellend ausgefallen wäre. Dann, so sagte man mir auf beiden Seiten, würde ich automatisch bei der bisherigen Versicherung bleiben.

Da Du schreibst, Du wärst zur DKV gegangen (habe ich das
richtig kombiniert?): welche Erfahrung hast Du damit. Ich habe
schon mehrfach Klagen gehört. In einem sind die unbestreítbar
rigoros: Anzeigenverletzung wird grundsätzlich mit Rauswurf
geahndet. Doch auch die Zahlungsmoral soll nicht die beste
sein. Sollen sich um jeden Cent streiten.

Kann ich absolut nicht bestätigen, wobei meine Erfahrungen begrenzt sind. Die Frage der Zahlungsmoral stellte sich nur im ertsen Jahr (danach habe ich keine Rechnungen mehr eingereicht–>Rückerstattung). Damals habe sie mir freundlich druntergeschrieben, daß sie die Aufwendungen für zwei Medikamente nicht erstatten müßten (nicht erwiesene Wirksamkeit), dies aber trotzdem täten (waren rd. 20 Euro). Außerdem haben sie mir Dinge erstattet, für die es kein Rezept gab (Nasenspray und so Zeug).

Außerdem sind die Beitragsanstiege aufgrund des hohen Anteils der Altersrückstellungen moderat. Das hat bereits im ertsen Jahr dazu geführt, daß ich statt 20 % nur ca. 3% Beitragsanstieg hatte.

Mehr Werbung bei Bedarf per email :wink:

Gruß
Christian

Nachfrage

In einem sind die unbestreítbar

rigoros: Anzeigenverletzung wird grundsätzlich mit Rauswurf
geahndet.

Was ist denn Anzeigenverletzung?

Hallo Christian,

du musst Vorerkrankungen angeben (anzeigen). Gibst du sie nicht an, verletzt du eine Obliegenheit und somit zugleich auch die Anzeigepflicht.

Btw. Die Kündigung darf der Vertreter in der Tat nicht schreiben. Aber er macht es meistens im Rahmen seiner Dienstleistung. :smile:

Gruß
Marco

hallo Christian,
…muss ja eine absolute Pfeife von Vertreter gewesen sein! War das ein Ausschließlichkeitsvertreter? Also einer direkt von der Versicherung?
Der ist bestimmt nicht alt bei der Gesellschaft geworden.
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

…muss ja eine absolute Pfeife von Vertreter gewesen sein!
War das ein Ausschließlichkeitsvertreter? Also einer direkt
von der Versicherung?

nein, der wurde von einem dieser Dienstleister, die im TV werben (Concept etc.) vermittelt. Ich weiß allerdings jetzt nicht von welcher genau. Aber wenn ich das recht in Erinnerung habe, war der nicht nur für die, sondern auch unabhängig von denen selbständig tätig.

Gruß
Christian

hallo Christian,
diese Adressfirmen sammeln nur die Anfragen der Versicherungswilligen und verkaufen sie an Makler und Mehrfachagenten…aber auch an Strukturen.
Diese Adressfirmen haben natürlich ein Problem: sie können zwar nachprüfen, ob der Käufer selbständig ist, obe er vorbestraft ist… Doch die Qualität seiner Beratung ist nicht prüfbar.
Ich kaufe auch bei solchen Firmen. allerdings kenn ich keine, die noch im Fernsehen wirbt. Die Kosten sind so hoch, dass die 130 € und mehr verlangen müssen. Und das bin ich nicht bereit zu zahlen. Denn man schließt natürlich nicht jeden ab. Sagen wir mal jeden 4. Das sind dann ca. 500 € um zu einem Abschluss zu kommen. Dazu kommen die laufenden Kosten und die Fixkosten. Also unrentabel.
Vor etwa 1,5 jahren (oder 2?) glaubten einige, sie könnten Abschlüsse über das Internet machen, also online. Ein risiger Trugscvhluss. Es wurden so wenig abgeschlossen, dass amn wieder zur altbewährten Methode überging. Ist auch im Sinne des Kunden. Eine Onlineberatung ist immer 2. Wahl.Du kannst nicht Deine speziellen Wünsche anbringen, Du musst erst mal suchen. Der Makler ist (oder sollte es zumindest sein) der wandelnde Prospekt oder Hilfe. Den kann man alles fragen. meist kommt die Antwort sofort. Und auch noch kostenlos. Dafür muss die Versicherung bluten.
Grüße
Raimund

[MOD]
So ihr beide…
nun aber raus hier :smile:

Jawollll Herr Feldwebel!! (strammstehen!) :wink:))
.

Hallo Tin,

http://www.bmgesundheit.de/bmg-frames/navigationen/n…

Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung wird deshalb entsprechend der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung auf 75 % dieses Wertes angehoben. Bereits privat krankenversicherte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden davon nicht erfasst. Bei der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung ändert sich nichts.

Das bedeutet 75% von 5.100 € ist die Grenze und da sich nichts ändert, müsste 40.500 die Grenze für die BBG bleiben.

Gruß
Marco

Hallo Christian,

danke für Deine Antwort.

Ist zum Glück noch etwas Zeit, bis ich mich entscheiden muss. Und dann werde ich auf jeden Fall nochmal sehen - je nachdem wie nach ich an der Grenze bin.

Danke nochmal,
Ti

Hallo,

zunächst die Übersetzungen:

Wer zur PKV wechseln will, muß min. 3.825 Euro verdienen.

Bei Personen, die in der GKV versichert sind, wird zukünftig
der Beitragssatz von 1x,y% auf den Betrag von max. 3.450 Euro
angewendet.

Nun bin ich etwas verunsichert, wie hoch die Grenze denn nun
wirklich gesetzt werden soll.

Du kannst erst ab einem Monatseinkommen von 3.825 Euro in die
PKV wechseln.

Gruß
Christian

Hallo Marco,

erstmal Danke für Deine Antwort. Leider komme ich bei Deinem Link nur auf die Navigation der Seite und auch wenn ich etwas weitersuche leider auch nicht auf den Artikel, den Du meinst.

Ansonsten hört sich das ja gut an. Hast Du eine Ahnung, bis wann eine entgültige Entscheidung vorliegen wird?

Gruß,
Ti

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Beschluss erlassen
Hallo Ti,

beschlossen am 7.11.02.

http://www.bmgesundheit.de/inhalte-frames/inhalte_pr…

Dann halt so. :smile: BBG Kv ist doch 3450 Euro

Gruß
Marco

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Hi Marco,

danke für Deine Mühe.

Gruß,
Ti

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