Hallo,
irgendwie kann ich den Titel nicht anders wählen…
Ich hab da mal ne Frage…
Eine große Versicherung mit drei Buchstaben …
Es kommt ja ab und an mal vor, daß eine Beitragserhöhung stattfindet. Dies Schreiben kam Anfang Dezember. Um mehr als 5% (netto)
… da man sich durch neue Selbständigkeit nach günstigeren Versicherungen umgesehen hat und auch gefunden hat kündigt man also die alte Rechtschutzversicherung.
Es wurde dann für Anfang Januar ein Anruf avisiert, für eine Absprache „warum denn und überhaupt“. Dieser Anruf kam nicht. Also dachte man, daß die Kündigung läuft. Auslaufen des Vertrages Anfang Februar.
Jetzt wurde der alte!! Betrag abgebucht.
Der neue Versicherungsvertreter setzt sich daraufhin mit der alten Versicherung in Verbindung. Ergebnis:
erst war die Kündigung gar nicht da, dann doch urplötzlich aber dann nicht gültig, weil ja keine Beitragsanpassung stattgefunden habe… es wäre ja der alte Betrag abgebucht worden.
Meine Frage: Sind das neue Methoden der Versicherer? Oder schon übliche alte?
Alle, die auf eine Beitragserhöhung mit Kündigung reagieren bekommen sie dann doch nicht (ohne Infos?) und alle die nicht widersprechen haben Pech gehabt?
Davon abgesehen, wie Kündigungen verschwinden und dann wieder auftauchen.
Der abgebuchte Beitrag wurde erstmal zurückgebucht - oh was können die da flott sein und schreiben, daß doch bitte der Betrag beglichen werden soll 
Die KFZ-Versicherung zu kündigen war übrigens ein ganz anderes Drama bei der gleichen Versicherung 
Abgegeben in der Niederlassung am 30.11. und - nöö die ist nicht rechtswirksam… naja, ok, dann haben sie es doch eingesehen, daß die persönlich abgegeben wurde 
Kann wer was dazu sagen? Wie kommt man aus der alten Versicherung raus?
LG
Silvia