benötigte Eigenkapital bei Firmenkauf

Hallo,

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1 Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?
Hat sowas schon mal jemand von euch gemacht und kann mir ein paar gute Tips geben (ich meine auch im Bezug auf die Art der Finanzierung)? Ich wäre dankbar.

Viele Grüße
Uwe

Hallo

Hallo,

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1
Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man
ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?

In Zeiten von Basel II dürfte das wohl fast nicht möglich sein. Als Selbständiger brauchste mittlerweile die 3fachen Sicherheiten des Kreditbetrages, also: einfach vergessen

LG
Mikesch

Hallo,

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1
Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man
ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?

In Zeiten von Basel II dürfte das wohl fast nicht möglich
sein. Als Selbständiger brauchste mittlerweile die 3fachen
Sicherheiten des Kreditbetrages, also: einfach vergessen

zwei Fragen:

  1. Wieviele Kredite hast Du in letzter Zeit aufgenommen oder vergeben?
  2. Sagt Dir der Begriff Übersicherung etwas?

Interessiert,
Christian

Hallo,

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1
Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man
ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?
Hat sowas schon mal jemand von euch gemacht und kann mir ein
paar gute Tips geben (ich meine auch im Bezug auf die Art der
Finanzierung)? Ich wäre dankbar.

ohne die Details zu kennen, kann man dazu schwerlich etwas vernünftiges sagen. Wenn der Kredit (darum geht es ja wohl) aus den Cashflows des gekauften Unternehmens bedient werden kann, könnte die Finanzierung unter Verpfändung der erworbenen Anteile wohl funktionieren. Einen Eigenkapitalanteil von 10-20% wird der Kreditgeber erwarten, wobei der Markt derzeit so versaut ist, daß es wahrscheinlich ist, daß irgendjemand auch eine 100%-Finanzierung akzeptieren wird.

Gruß,
Christian

Hi Christian,

danke für deine Antwort. Was meinst du, dass der Markt zur Zeit versaut ist? Und auch wenn es aus dem Cash-flow finaziert wird - das kann ich zwar heute sehen ob es möglich ist, aber was ist Morgen? Ich will damit sagen welche Faktoren spielen hier genau eine Rolle (außer wie die Ertragskraft heute ist etc., weißt du das? Vielen Dank.

Gruß Uwe

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Hallo,

danke für deine Antwort. Was meinst du, dass der Markt zur
Zeit versaut ist?

damit meine ich, daß derzeit so ziemlich jede gewerbliche Finanzierung von irgendeinem Institut gemacht wird, egal wie absurd oder risikoreich die Veranstaltung ist.

Und auch wenn es aus dem Cash-flow finaziert
wird - das kann ich zwar heute sehen ob es möglich ist, aber
was ist Morgen?

Tja, das ist die Frage. Den Kreditgeber sollte man mit vernünftigen Planungsunterlagen beglücken, in denen das Geschäftskonzept und die sonstigen Planungsprämissen dargestellt werden. Mit ein bißchen gutem Willen kann sich der potentielle Kreditgeber dann ein Bild davon machen, wie wahrscheinlich es ist, daß der Kredit zukünftig planmäßig bedient wird.

Ich will damit sagen welche Faktoren spielen
hier genau eine Rolle (außer wie die Ertragskraft heute ist
etc., weißt du das?

Die Erstellung der Planungsunterlagen solltest Du selbst dazu nutzen, um die über die Tragfähigkeit des Konzeptes Gedanken zu machen. Was nun genau die wichtigen Faktoren sind, hängt von der Branche und dem Geschäftsmodell ab. Entscheidender als die reine Ertragskraft sind aber die Liquiditätsflüsse, die ja darüber entscheiden, ob der Kredit planmäßig bedient wird. Aus dem Jahresüberschuß hat noch niemand einen Kredit zurückführen können.

Es kann sein, daß hier noch jemand einwirft, daß man bei einem so geringen Betrag bzw. einem so kleinen Unternehmen keinen sooo großen Aufwand betreiben muß, aber gerade bei kleinen Unternehmen fehlt es schnell mal an der nötigen Substanz, wenn es mal nicht ganz so läuft wie geplant. Insofern solltest Du die Planungsunterlagen um einige Szenarien ergänzen, d.h. wie sieht es mit der Liquiditätslage aus, wenn es mal einige Monate nicht so läuft wie geplant, wenn die Preise für Vorprodukte oder Personal oder Energie usw. steigen. Was konkret wichtig ist, kann man ohne genauere Kenntnis der Sachlage natürlich schlecht abschätzen, daher auch meine eher pauschalen Aussagen.

Gruß,
Christian

Hallo Uwe,

bislang wurde eine Finanzierung über eine Bank diskutiert.

Eine zweite Möglichkeit ist, dem Verkäufer einen Abschlag von z.B. 10% zu bezahlen und ihm den Rest in jährlichen Raten zu bezahlen. Wenn er den gesamten Kaufpreis nicht sofort benötigt, könnte das für den Verkäufer attraktiver sein, denn man kann ja zusätzliche Prämien bei guten Umsätzen vereinbaren.

Je nach Rechtsform kann dann eine Übergabe der entsprechenden Anteile Zug um Zug schwierig sein, ich würde daher sofort die ganze Firma übertragen und gleichzeitig wiederum als Sicherheit verwenden.

Grüße,

Mathias

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1
Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man
ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?
Hat sowas schon mal jemand von euch gemacht und kann mir ein
paar gute Tips geben (ich meine auch im Bezug auf die Art der
Finanzierung)? Ich wäre dankbar.

Viele Grüße
Uwe

Hallo,

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1
Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man
ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?

In Zeiten von Basel II dürfte das wohl fast nicht möglich
sein. Als Selbständiger brauchste mittlerweile die 3fachen
Sicherheiten des Kreditbetrages, also: einfach vergessen

zwei Fragen:

  1. Wieviele Kredite hast Du in letzter Zeit aufgenommen oder
    vergeben?

Ich habe noch nie einen Kredit gebraucht, und habe auch keine vergeben (bin ja auch nur ne Privatperson (oder meinst du das irgendwie anders?)

  1. Sagt Dir der Begriff Übersicherung etwas? Nein, leider nicht. Was bedeutet das?

Danke, für deine Antworten!, Gruß uwe

Interessiert,
Christian

Hallo Uwe,

bislang wurde eine Finanzierung über eine Bank diskutiert.

Eine zweite Möglichkeit ist, dem Verkäufer einen Abschlag von
z.B. 10% zu bezahlen und ihm den Rest in jährlichen Raten zu
bezahlen. Wenn er den gesamten Kaufpreis nicht sofort
benötigt, könnte das für den Verkäufer attraktiver sein, denn
man kann ja zusätzliche Prämien bei guten Umsätzen
vereinbaren.

Je nach Rechtsform kann dann eine Übergabe der entsprechenden
Anteile Zug um Zug schwierig sein, ich würde daher sofort die
ganze Firma übertragen und gleichzeitig wiederum als
Sicherheit verwenden.

Hi Mathias, so habe ich es mir ebenfalls gedacht, also versuchen komplett zu kaufen (bzw. Einarbeitung über ca. 1/2 - 1 Jahr)! Ein Problem bleibt. Es handelt sich um Maschinenbau, wie beim Auto, kaum gekauft und schon ist der Preis dahin. Also den kompl. Preis (Sicherheiten aus dem Berieb heraus) hierüber zu finanzieren scheidet schon mal aus, daher auch meine Frage: Wie argumentiere ich jetzt z.B. einem Bänker gegenüber, so dass er mir vertrauen kann. Ich denke ich habe eine Top-Karriere (30 J und GF eines mittelst. Unternehemens + Ausbild und Studium)! Und auch ohne irgendwelche Beziehungen!
Deswegen auch meine Frage: Kann / Muss ich den Bänker durch MICH (+ Bisunessplan) überzeugen, oder ist dieser an irgendwelche Bankinterne Vorschriften gebunden, so dass wenn nicht genügend Sicherheiten da sind, dann kein Kredit! Wenn 2 Entscheident ist, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich es komplett mit einem Schlag kaufen kann. Meine priv. Renten möchte ich ebenfalls nicht unebdingt hergeben und ich habe auch keine Mio auf dem Konto!

Güße Uwe

Grüße,

Mathias

mal angenommen ich will ne Firma z.B. von einem Betrag von 1
Mio € kaufen. Hat jemand Erfahrungen wieviel Eigenkapital man
ca. braucht? Wenn keine Sicherheiten vorhanden wären?
Hat sowas schon mal jemand von euch gemacht und kann mir ein
paar gute Tips geben (ich meine auch im Bezug auf die Art der
Finanzierung)? Ich wäre dankbar.

Viele Grüße
Uwe

Hallo,

zwei Fragen:

  1. Wieviele Kredite hast Du in letzter Zeit aufgenommen oder
    vergeben?

Ich habe noch nie einen Kredit gebraucht, und habe auch keine
vergeben (bin ja auch nur ne Privatperson (oder meinst du das
irgendwie anders?)

die Frage war an Mikesch gerichtet, der sich mitunter dadurch auszeichnet, über Dinge zu sprechen, von denen er - vorsichtig formuliert - nicht über die notwendigen Detailkenntnisse verfügt.

  1. Sagt Dir der Begriff Übersicherung etwas? Nein, leider nicht. Was bedeutet das?

Das bedeutet, daß eine Besicherung eines Kredites, die nennenswert über den Kreditbetrag hinausgeht, sittenwidrig und daher nichtig ist. Ein Kreditinstitut wird also den Teufel tun und einen Kredit mehrfach überzubesichern, weil dann ein findiger Kunde Urteile des BGH präsentieren könnte, nach denen nicht nur die Übersicherung sondern u.U. das gesamte Sicherheitenpaket hinfällig wäre.

Gruß,
Christian

Hallo,

1 Jahr)! Ein Problem bleibt. Es handelt sich um Maschinenbau,
wie beim Auto, kaum gekauft und schon ist der Preis dahin.
Also den kompl. Preis (Sicherheiten aus dem Berieb heraus)
hierüber zu finanzieren scheidet schon mal aus,

nicht zwangsläufig. Einerseits gibt es einen recht regen Handel für Gebrauchtmaschinen, so daß sich ein Wert ermitteln ließe. Weiterhin könnte man parallel zu dem notwendigen Bankkredit auch über eine Leasingfinanzierung nachdenken, d.h. die Leasinggesellschaft kauft die Maschine zum Zeitwert gegen Sicherungsübereignung an.

Andererseits gibt es Hersteller von Maschinen, die dem Käufer über recht lange Zeiträume (5-8 Jahre) einen Rückkauf zu festgelegten Preisen garantieren. Idealerweise finanziert man dann den Kauf einer solchen Maschine (oder eben hier den Kauf des Unternehmens) über den gleichen Zeitraum und schon muß sich niemand mehr Gedanken über den wahren Wert der Maschine und damit den Sicherheitenwert machen. Die Frage ist halt, wie alt die Maschinen sind und ob derartige Rückkaufszusagen bestehen.

meine Frage: Wie argumentiere ich jetzt z.B. einem Bänker
gegenüber, so dass er mir vertrauen kann. Ich denke ich habe
eine Top-Karriere (30 J und GF eines mittelst. Unternehemens +
Ausbild und Studium)! Und auch ohne irgendwelche Beziehungen!
Deswegen auch meine Frage: Kann / Muss ich den Bänker durch
MICH (+ Bisunessplan) überzeugen, oder ist dieser an
irgendwelche Bankinterne Vorschriften gebunden, so dass wenn
nicht genügend Sicherheiten da sind, dann kein Kredit!

Das kommt darauf an. Den Bankmenschen mußt Du auf jeden Fall so überzeugen können, daß er demjenigen, der die Kreditentscheidung trifft, auch überzeugen kann. Erfahrungsgemäß ist meist nicht 2. das Problem sondern 1., d.h die Kunden präsentieren sich und ihre Ideen derart schlecht, daß man den Kredit eigentlich gar nicht machen kann.

Natürlich kann es sein, daß das angesprochene Kreditinstitut in bestimmten Größenordnungen und Bonitätklassen zwingend eine vollständige und werthaltige Besicherung vorschreibt, aber das muß nicht sein und erfahrungsgemäß werden gerade solche Regeln gemacht, um sie zu brechen. Das ganze nennt sich dann Kreditrisikostrategie, die aber primär dafür gemacht ist, die Bankenaufsicht zu beglücken.

Im Augenblick sind die Zeiten eher so, daß die Institute durch Absenkung von Kreditstandards und Konditionszugeständnisse Marktanteile zu gewinnen suchen. Wenn Du also bei der ersten Anfrage keinen Erfolg hast, suchst Du Dir die nächste Adresse raus.

Entscheident ist, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich
es komplett mit einem Schlag kaufen kann. Meine priv. Renten
möchte ich ebenfalls nicht unebdingt hergeben und ich habe
auch keine Mio auf dem Konto!

Durchaus vorstellbar wäre auch, daß man als einen Teil der Besicherung Ansprüche aus Lebens- oder Rentenversicherungen abtritt.

Das und die anderen bisher genannten Punkte lassen sich hier nicht klären. Ein persönliches Gespräch mit einem Bankmenschen ist unbedingt notwendig. Am besten suchst Du Dir als erstes ein Institut raus, bei dem Du schon einige Zeit Kunde bist, so daß man Dich ein bißchen kennt. Wenn ein Neukunde mit einem schwierigeren Geschäft kommt, fragt man sich doch immer als erstes, bei wievielen Banken der Kredit schon abgelehnt worden ist.

Gruß,
Christian

Danke für Deine Info’s!!!

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Hi!

bislang wurde eine Finanzierung über eine Bank diskutiert.

Eine zweite Möglichkeit ist, dem Verkäufer einen Abschlag von
z.B. 10% zu bezahlen und ihm den Rest in jährlichen Raten zu
bezahlen. Wenn er den gesamten Kaufpreis nicht sofort
benötigt, könnte das für den Verkäufer attraktiver sein, denn
man kann ja zusätzliche Prämien bei guten Umsätzen
vereinbaren.

Je nach Rechtsform kann dann eine Übergabe der entsprechenden
Anteile Zug um Zug schwierig sein, ich würde daher sofort die
ganze Firma übertragen und gleichzeitig wiederum als
Sicherheit verwenden.

Hi Mathias, so habe ich es mir ebenfalls gedacht, also
versuchen komplett zu kaufen (bzw. Einarbeitung über ca. 1/2 -
1 Jahr)! Ein Problem bleibt. Es handelt sich um Maschinenbau,
wie beim Auto, kaum gekauft und schon ist der Preis dahin.

Verstehe ich nicht.
Geht es um die produzierten oder die zur Produktion verwendeten Maschinen?
Erstere werden ja (hoffentlich) ohnehin verkauft und eine Bestandsbewertung ist einfach.
Letztere lassen sich ebenfalls taxieren. Entweder so wie exc das beschrieben hat, oder eben nach Abschreibungs- und Restwerten. Eine 10 Jahre alte Drehbank ist dann eben noch 10% des Kaufpreises wert und fertig.

Also den kompl. Preis (Sicherheiten aus dem Berieb heraus)
hierüber zu finanzieren scheidet schon mal aus,

Genau hier komme ich nicht mit.
Man ermittelt zunächst einmal den Firmenwert. Stichwort z.B. Stuttgarter Modell.
Diesen sollte die Firma dann auf absehbare Zeit auch erwirtschaften können, so sie denn profitabel arbeitet und der Wert für eine Firmenübernahme als Existenzgründung realistisch angesetzt worden ist.

daher auch
meine Frage: Wie argumentiere ich jetzt z.B. einem Bänker
gegenüber, so dass er mir vertrauen kann. Ich denke ich habe
eine Top-Karriere (30 J und GF eines mittelst. Unternehemens +
Ausbild und Studium)!

Das ist der erste und meiner Erfahrung nach wichtigste Punkt.

Und auch ohne irgendwelche Beziehungen!

Diese könntest Du, sofern dem zukünftigen Geschäftserfolg dienlich, jedoch im gespräch auch anführen. Wichtig ist, dass die Bank eine Zukunft für ihr eingesetztes Kapital sieht. Und diese hängt im vorliegenden Fall u.a. von einer gesunden Kunden- und Lieferantenstruktur ab…

Deswegen auch meine Frage: Kann / Muss ich den Bänker durch
MICH (+ Bisunessplan) überzeugen, oder ist dieser an
irgendwelche Bankinterne Vorschriften gebunden, so dass wenn
nicht genügend Sicherheiten da sind, dann kein Kredit!

exc (und der weiß das, er ist vom Fach) schrieb ja bereits, dass es Spielräume gibt.
Ohne guten persönlichen Record und einen erstklassigen Businessplan kann man solch ein Vorhaben jedoch mit einer deutschen Bank (verständlicherweise) eher nicht umsetzen.

Wenn 2
Entscheident ist, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich
es komplett mit einem Schlag kaufen kann. Meine priv. Renten
möchte ich ebenfalls nicht unebdingt hergeben und ich habe
auch keine Mio auf dem Konto!

Persönlicher EInsatz ist aber eine gute Überzeugungshilfe bei der Bank. Wenn Du bereit bist, auch ein hohes persönliches Risiko für Dein Ziel einzugehen, wirkt das natürlich überzeugender.

Wenn Du das absolut nicht willst, musst Du zwei Fragen stellen:

1.) bin ich zum Unternehmer wirklich geeignet?
2.) Ist das Unternehmen wirklich das Risiko wert?

Schreibe einen vernünftigen Businessplan, eine Vorlage gibt es z.B. bei Zanni und Partner auf der Website. Dieser hilft Dir auch bei der eigenen Entscheidungsfindung. Es gibt dann eben eine Version für Dich und eine für die Bank…

Grüße,

Mathias

Hallo Uwe,

Meine priv. Renten möchte ich ebenfalls nicht unebdingt hergeben

Auch wenn das hier bei den anderen Postings komplett unterschlagen
wurde, das ist Grundvoraussetzung, ohne persönliche Haftung bekommst
du nichts. Falls es mehr wie einen Gesellschafter gibt dann werden
die auch gesamtschuldnerisch zur Kasse gebeten.

Als schönes neues Unternehmen bekommst du noch nicht mal einen
Autoleasingvertrag ohne in die persönliche Haftung zu gehen, zumindest
nicht bei VW-Leasing, BMW-Leasing, Mercedes, ALD und Sparkassen-Leasing.

Gruß
Stefan