Benotung nach Hautfarbe ?

Hallo,
bis heute habe ich eigentlich gedacht, dass es so etwas an „meiner“ Uni nicht gibt, musste aber leider eines Besseren belehrt werden.

Aber eins nach dem Anderen.
Es geht um eine Bekannte von mir, mit der ich mich zusammen auf das VD vorbereitet habe.
Sie kommt ursprünglich aus Kamerun, hat also dementsprechend eine dunkle Hautfarbe.
Sie spricht soweit sehr flüssiges deutsch und ich kann mir nicht denken, dass ihre note irgendetwas mit Sprachproblemen zu tun haben sollte.
Besagte Freundin hatte zwei Prüfungen bei den selben Prüfern wie ich nur immer einen Tag später.
Die erste Prüfung war Botanik und BC, ich schnitt mit 3.00 ab, sie bekam eine 4.00 und die Aussage, dass sie sich wesentlich besser vorbereiten sollte.
Die zweite Prüfung war AC/OC, wobei ich sagen muss, dass diese Prüfung bei mir und 6 weiteren Prüflingen so dermaßen lächerlich war, dass es schon Peinlich ist die Themen nur zu erwähnen.
Ich bekam eine 2.7 (und das ist noch peinlicher angesichts des Schwierigkeitsgrades ;o) und sie bekam eine 4.00 und ihr wurde gesagt, dass sie den Stoff nicht beherrschen würde.
Wie bitte wird da benotet und gefragt?!
Z.B. mußte ich den Aufbau von Wasserstoff darstellen, sie aber die Synthese von chlor, industriell und im Labor.
Bei mir war es egal, ob die Stoffbilanz der Gleichung gestimmt hat, bei ihr war es ein Fehler, dass sie die Oxidationszahl nicht hingeschriebn hat.

Meine Mitprüflinge und ich sind eigentlich davon ausgegangen, dass sie diese Prüfung mit 1 besteht, da sie von uns allen am besten vorbereitet war.

Ok, man möchte natürlich niemandem etwas unterstellen, aber ganz geheuer ist uns die Sache nicht.
Gibt es eine Institution an die man sich wenden kann, die die Angelegenheit überprüft?

Danke für eine Antwort :o)

Hallo,

wendet euch doch an ASTA - die müssten euch für eure Uni den richtigen Ansprechpartner sagen können. Aber schwierig ist es immer gegen so was anzugehen, da ja schließlich mindestens zwei Prüfer in der Prüfung sitzen. War sie vielleicht besonders nervös? Meine Freundin ist meist auch besser vorbereitet als ich, hat aber absolute Prüfungspanik, so dass sie meist gar nicht gut in den mündlichen Prüfungen abschneidet.

In Zukunft - falls sie noch ne Mündliche hat - soll sie unbedingt beantragen, diese öffentlich zu machen - falls das bei euch geht. Und vielleicht haben dann Freunde Zeit, sich für ihre Prüfung einzuschreiben und daran teilzunehmen.

Kim

Gegenfrage:
Hi,
Warst Du bei der Prüfung dabei?

Die erste Prüfung war Botanik und BC, ich schnitt mit 3.00 ab,
sie bekam eine 4.00 und die Aussage, dass sie sich wesentlich
besser vorbereiten sollte.

Vielleicht kann sie sich ganz einfach nicht verkaufen? Besser vorbereitet heisst im Klartext, dass der Prüfer mehr erwartet hätte.

Folgendes Beispiel für eine richtige, aber eben gerade nur ausreichende Leistung:
Frage: Welche Hautfarbe hat ein Elefant.
AW: grau.

Der Prüfer wollte hören:
Der Elefant hat eine graue Hautfarbe, die Hautzellen sind so und so aufgebaut, die Graue Farbe kommt von xy. Ausserdem hat die graue Farbe eine wichtige soziale Bedeutung : …

Also: Bei einer mündlichen Prüfung ist der Prüfer erst dann mit der Antwort zufrieden, wenn er den Prüfling unterbricht. Wer als Prüfling peinliche Pausen entstehen lässt, ist schon auf der Verliererstrasse.

Die zweite Prüfung war AC/OC, wobei ich sagen muss, dass diese
Prüfung bei mir und 6 weiteren Prüflingen so dermaßen
lächerlich war, dass es schon Peinlich ist die Themen nur zu
erwähnen.
Ich bekam eine 2.7 (und das ist noch peinlicher angesichts des
Schwierigkeitsgrades ;o) und sie bekam eine 4.00 und ihr wurde
gesagt, dass sie den Stoff nicht beherrschen würde.

War sie nervös? So gut dürfte sich die erste 4.0 nicht auf die Psyche ausgewirkt haben …

Wie bitte wird da benotet und gefragt?!

Ich habe Dir versucht das oben klar zu machen.

Z.B. mußte ich den Aufbau von Wasserstoff darstellen, sie aber
die Synthese von chlor, industriell und im Labor.

Naja, sooo viel schwerer ist das aus der Sicht des Prüfers nun auch nicht. Ausserdem kann er nicht jedem Studi die gleichen Fragen stellen (klar weshalb?).

Bei mir war es egal, ob die Stoffbilanz der Gleichung gestimmt
hat, bei ihr war es ein Fehler, dass sie die Oxidationszahl
nicht hingeschriebn hat.

Hmm, wenn man nicht dabei ist, kann man so etwas schwer beurteilen.
Als Nebenfach-Chemiker sehe ich da aber sehr wohl einen Unterschied. Die Oxidationszahl sagt etwas über den Stoff selbst aus, vielleicht wollte er gerade das wissen? In Deinem Fall war die Stoffbilanz wohl eher nebensächlich (Das es bei Dir notenmässig nichts ausgemacht hat, würde ich bei Deiner Note nicht behaupten. Deine Leistung war auch nur befriedigend und nicht sehr gut. Vielleicht hat Dir Dein Prüfer für den Fehler einfach geistig einen Punkt abgezogen und nicht auf der Stoffbilanz herumgeritten?).
Ausserdem fliesst in eine Prüfung (sowohl schriftlich als auch mündlich) das ein, was der Prüfling nicht sagt/schreibt („verschenkte Punkte“). Wer in einer Prüfung wenig sagt, sagt möglicherweise nichts falsches, macht aber keine Pluspunkte (Und kann auch so durchfallen).
Und nicht jeder Prüfer ist so hart einem Prüfling, der den Stoff nicht beherrscht, derart mit Fragen zu bombardieren, dass der Kandidat seine Unfähigkeit selbst einsieht. Das ist dann meist ein Schock für’s Leben.

Meine Mitprüflinge und ich sind eigentlich davon ausgegangen,
dass sie diese Prüfung mit 1 besteht, da sie von uns allen am
besten vorbereitet war.

Naja, so gut könnt Ihr das ja auch nicht beurteilen, Ihr wart nicht dabei. Ausserdem scheint es auch bei Dir den Noten nach auch gewisse Lücken im Fachwissen zu geben.

Ok, man möchte natürlich niemandem etwas unterstellen, aber
ganz geheuer ist uns die Sache nicht.

Prüfungstraining. Das ist das erste was Ihr angehen solltet.

Gibt es eine Institution an die man sich wenden kann, die die
Angelegenheit überprüft?

Vorsicht. Immerhin waren an diesen Prüfungen verschiedene Prüfer und verschiedene Beisitzer dabei. Ich würde hier den Ball gaaaaanz flach halten.
*2 cents aus der Sichtweise der „Gegenseite“*
Ciao Rossi

Naja, sooo viel schwerer ist das aus der Sicht des Prüfers nun
auch nicht. Ausserdem kann er nicht jedem Studi die gleichen
Fragen stellen (klar weshalb?).

Natürlich war es aus seiner Sicht nicht sooo viel schwerer, aber wenn bei sechs Personen das selbe gefragt wird (und ich meine damit, dass der gesamte Fragen- und Prüfungsverlauf fast identisch war) und bei dem siebten Prüfling dann plötzlich eine extreme Gradwanderung gemacht wird finde ich das seltsam.

(Das es bei
Dir notenmässig nichts ausgemacht hat, würde ich bei Deiner
Note nicht behaupten. Deine Leistung war auch nur befriedigend
und nicht sehr gut. Vielleicht hat Dir Dein Prüfer für den
Fehler einfach geistig einen Punkt abgezogen und nicht auf der
Stoffbilanz herumgeritten?

Um es mal aus meiner Sicht zu sagen… meine Leistung war auch nicht mehr befriedigend!!!
Wäre ich der Prüfer gewesen hätte ich mich durchfallen lassen.

Ausserdem scheint es auch bei Dir den Noten nach
auch gewisse Lücken im Fachwissen zu geben.

`türlich, gebe ich offen zu…s.o.

Gibt es eine Institution an die man sich wenden kann, die die
Angelegenheit überprüft?

Vorsicht. Immerhin waren an diesen Prüfungen verschiedene
Prüfer und verschiedene Beisitzer dabei. Ich würde hier den
Ball gaaaaanz flach halten.

So, und nun noch mal…
Ich habe mich hier gemeldet, weil uns Prüflingen die ganze Sache ziemlich seltsam vorkommt und wir soetwas in der Form noch nicht erlebt haben.
Nun möchte ich einfach wissen, was man in solchen Situationen tun kann bzw. ob es Einrichtungen gibt, die mit so etwas Erfahrung haben und an die man sich wenden kann.
Natürlich will ich hier nicht wie wild Verdächtigungen aussprechen oder Leute verunglimpfen.
Zumal ein Beweis ja wohl ziemlich aussichtslos ist.
Meine Freundin wird die Prüfung in der nächsten Prüfungsperiode bei einem anderen Prüfer wiederholen und einen unabhängigen Beisitzer beantragen.

Hi,

So, und nun noch mal…
Ich habe mich hier gemeldet, weil uns Prüflingen die ganze
Sache ziemlich seltsam vorkommt und wir soetwas in der Form
noch nicht erlebt haben.
Nun möchte ich einfach wissen, was man in solchen Situationen
tun kann bzw. ob es Einrichtungen gibt, die mit so etwas
Erfahrung haben und an die man sich wenden kann.

Nun, das müsste Euer ASTA bzw. die Fachschaft sein.

Natürlich will ich hier nicht wie wild Verdächtigungen
aussprechen oder Leute verunglimpfen.
Zumal ein Beweis ja wohl ziemlich aussichtslos ist.

Wenn es überhaupt etwas zu beweisen gibt.

Meine Freundin wird die Prüfung in der nächsten
Prüfungsperiode bei einem anderen Prüfer wiederholen

Genau das sollte Sie tun. Ausserdem würde ich wirklich alles hinterfragen, dazu gehört auch der eigene Arbeitsstil. Uniprüfungen sind nun einmal ganz anders als Prüfungen in der Schule. Hier kann der Rat höherer Semester (Leute, die die DVP und einen Teil der DP) hinter sich haben wirklich Gold wert sein.

und einen
unabhängigen Beisitzer beantragen.

…hmm, das könnte ein Sturm im Wasserglas sein. Weisst Du, an der Uni wird man die Geschichte dann so sehen:
Eine Gruppe Studentinnen bereitet sich gemeinsam auf die Prüfungen vor, eher mit mittelmässigem Erfolg. Die Schlechteste der Gruppe will das Ergebnis nicht wahrhaben und versucht es jetzt auf juristischem Wege. Was glaubst Du, wie oft so etwas vorkommt?

Deshalb solltet Ihr die Prüfungsvorbereitung jetzt in den Vordergrund stellen und dabei weniger das Pensum als den Arbeitsstil überdenken. Es geht in den mündl. Prüfungen nur vordergründig darum, Fragen zu beantworten. Es geht darum in einer fachlichen Dikussion Kompetenz zu zeigen. Das kann man lernen.
Viel Erfolg

Ciao Rossi

und einen
unabhängigen Beisitzer beantragen.

…hmm, das könnte ein Sturm im Wasserglas sein. Weisst Du, an
der Uni wird man die Geschichte dann so sehen:
Eine Gruppe Studentinnen bereitet sich gemeinsam auf die
Prüfungen vor, eher mit mittelmässigem Erfolg. Die
Schlechteste der Gruppe will das Ergebnis nicht wahrhaben und
versucht es jetzt auf juristischem Wege. Was glaubst Du, wie
oft so etwas vorkommt?

Keine Ahnung wie oft so etwas vorkommt.
Trotzdem muss ich sagen, dass mir manchmal ein Sturm im Wasserglas lieber ist, als mir darüber Gedanken zu machen, was die Leute denken könnten.
Aber was sollte denn an der Sache den Sturm im Gläschen verursachen?
Wenn doch alles mit rechten Dingen zugegangen ist wird sich ja keiner auf den Schlips getreten fühlen und jeder ist zufrieden wenn die Prüfung öffentlich wiederholt wird.
Und ganz im Vertrauen, an der Uni kümmert sich keiner um eine Gruppe von Studentinen die sich gemeinsam schlecht vorbereiten :o)
Hier herrsch, anders als in der Schule, ein gepflegtes Maß an Anonymität.

Deshalb solltet Ihr die Prüfungsvorbereitung jetzt in den
Vordergrund stellen und dabei weniger das Pensum als den
Arbeitsstil überdenken.
Es geht in den mündl. Prüfungen nur
vordergründig darum, Fragen zu beantworten. Es geht darum in
einer fachlichen Dikussion Kompetenz zu zeigen. Das kann man
lernen.
Viel Erfolg

Jo,aber diese erlernte Kompetenz scheint bei normalen Gesprächen oder Diskusionen nicht wirklich gut anzukommen, da kann man durchaus etwas menschlicher sein und versuchen beide Seiten zu betrachten.

Nu denn
Hallihallo,

Aber was sollte denn an der Sache den Sturm im Gläschen
verursachen?

Äh, ich glaube Du verstehst immer noch nicht, worum es geht. Der Vorwurf die schlechten Noten seien durch eine Art Rassismus der Prüfenden zustande gekommen ist äusserst schwerwiegend. Sollte sich das Bewahrheiten hat der Prüfer ein „disziplinarisches“ Problem. Wenn nicht, hast Du aufgrund Deiner falschen Unterstellungen viele Freunde gewonnen.

Wenn doch alles mit rechten Dingen zugegangen ist wird sich ja
keiner auf den Schlips getreten fühlen

Oh nein meine Liebe Stephanie, da täuscht Du Dich aber ziemlich. Es mag sein dass es an Eurer Uni ziemlich rauh zugeht - aber von den Leuten würde ich an Deiner Stelle in Zukunft trotzdem nichts mehr erwarten.

und jeder ist zufrieden
wenn die Prüfung öffentlich wiederholt wird.
Und ganz im Vertrauen, an der Uni kümmert sich keiner um eine
Gruppe von Studentinen die sich gemeinsam schlecht vorbereiten

o)

Hier herrsch, anders als in der Schule, ein gepflegtes Maß an
Anonymität.

Wenn Du Dich da mal nicht täuscht.

Deshalb solltet Ihr die Prüfungsvorbereitung jetzt in den
Vordergrund stellen und dabei weniger das Pensum als den
Arbeitsstil überdenken.
Es geht in den mündl. Prüfungen nur
vordergründig darum, Fragen zu beantworten. Es geht darum in
einer fachlichen Dikussion Kompetenz zu zeigen. Das kann man
lernen.
Viel Erfolg

Jo,aber diese erlernte Kompetenz scheint bei normalen
Gesprächen oder Diskusionen nicht wirklich gut anzukommen, da
kann man durchaus etwas menschlicher sein und versuchen beide
Seiten zu betrachten.

Genau den Blick auf die andere Seite wollte ich Dir öffnen. Aber gut -
Du willst es anscheinend nicht verstehen: Das, was Du vorhast gehört in das Kapitel „Wie mache ich mir viele Feinde“. Du schadest nämlich mit so einer Aktion natürlich den Prüfern, unabhängig davon, ob Deine Vorwürfe stimmen oder nicht. Wenn sich die Vorwürfe als falsch erweisen …
Nun, ich habe dich darauf aufmnerksam gemacht. Du musst selbst wissen, was Du tust.

ciao Rossi

Hallihallo,

Aber was sollte denn an der Sache den Sturm im Gläschen
verursachen?

Äh, ich glaube Du verstehst immer noch nicht, worum es geht.
Der Vorwurf die schlechten Noten seien durch eine Art
Rassismus der Prüfenden zustande gekommen ist äusserst
schwerwiegend. Sollte sich das Bewahrheiten hat der Prüfer ein
„disziplinarisches“ Problem. Wenn nicht, hast Du aufgrund
Deiner falschen Unterstellungen viele Freunde gewonnen.

Hallo nochmal.

Sicher, ich wiederhole mich bestimmt, aber was würdest Du denn machen?
Du hast eine Prüfung gemacht und hast, aus welchen Gründen auch immer, das Gefühl, dass Du im Vergleich zu deinen Mitstudenten nicht nach den gleichen Maßstäben beurteilt wurdest.
Klar würdest Du Dich nur beschweren wenn die Endnote schlecht ist, sonst schneidest Du Dir ja ins eigene Fleisch.
Nehmen wir jetzt noch an, dass das nicht das erste Mal ist das Dir soetwas auffällt und es Dir in diesem Fall besonders deutlich erscheint und Du Dich damit persönlich angegriffen fühlst.
Zusätzlich gehörst Du auch noch zu einer Minderheit und bist aus anderen Lebensbereichen ähnliche Dinge gewohnt.
Außerdem bist Du nicht ganz blöde im Kopf und kannst Dir denken, was für Konsequenzen es hat irgendwelche Unterstellungen von Dir zu geben, zumal Du, realistisch gesehen, nicht die leiseste Chance hast irgendeine Ungerechtigkeit bzw. Sonderbehandlung zu beweisen.
Entweder Du schluckst das was Dir passiert ist oder Du reichst eine Beschwerde ein und eine Untersuchung wird anberaumt die Dir nicht viele Freunde machen wird.

Ich habe jetzt den Vorteil, das ich die Person der diese Sache passiert ist kenne und nicht so einschätze, dass sie schnell einen Sturm verursacht.
Dazu ist schon einiges nötig und wenn sie sich zu soetwas entschließt und sich der Konsequenzen bewußt ist, dann kann ich nur versuchen sie zu unterstützen weil ich mir selbst so eine Behandlung auch nicht wünsche und nicht erleben möchte!

Genau den Blick auf die andere Seite wollte ich Dir öffnen.
Aber gut -
Du willst es anscheinend nicht verstehen: Das, was Du vorhast
gehört in das Kapitel „Wie mache ich mir viele Feinde“. Du
schadest nämlich mit so einer Aktion natürlich den Prüfern,
unabhängig davon, ob Deine Vorwürfe stimmen oder nicht. Wenn
sich die Vorwürfe als falsch erweisen …
Nun, ich habe dich darauf aufmnerksam gemacht. Du musst
selbst wissen, was Du tust.

Das Problem hierbei ist, dass ich mit Deiner persönlichen Art in Bezug auf meine Person einfach ein Problem habe.
Du hast keine Ahnung davon, wie und was ich gelernt habe, was für eine Vorgeschichte dabei eine Rolle spielt etc.
Trotzdem bist Du direkt in die Vollen gegangen und hast schön meinen Lernstil, meine Fachkenntnisse usw. niedergemacht.
Und nicht nur meinen.
Sorry, aber ich habe das selber schon erwähnt und gesagt, dass die Prüfung geschenkt , meine Note für den Schwierigkeitsgrad der Fragen ziemlich mies war usw. usw.
Warum also hackst Du darauf rum, wenn ich nur einen Rat wollte, welche Stellen an der Uni für Ausländerfragen zuständig sind?!
(rein rhetorisch, bitte nicht antworten)

Weiterhin ist es ja nicht verkehrt die andere Seite wiederspiegeln zu wollen, aber auch das kann man ganz sachlich tun.
Wilde Spekulationen über Personen die man nicht kennt kann man ja mal einwerfen, aber solange hier keiner von uns beiden Gott ist sollte man deren Stellenwert doch etwas zurückfahren.

Du siehst man kann es nicht jedem recht machen, vielleicht komme ich mit Deiner Art nicht klar, Du mit meiner nicht… that`s life :o)
Hey, vielleicht meinen wir im Grunde ja sogar das selbe ;o)

wünsche noch eine schöne Woche…

cya