Nope, ich arbeite bei den CLients mit der Adminanmeldung des
Servers.
Es tut mir leid, aber ich glaube, Du verstehst das System nicht. Es
gibt unter Windows zwei Möglichkeiten der Benutzerverwaltung, die
gemischt werden können.
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lokale Benutzer:
In dieser Hinsicht sind Windows-Clients und Server gleichberechtigt.
Es werden lokal auf dem Rechner in der Computerverwaltung Benutzer
angelegt und mit Username und Kennwort versehen. Bei der ersten
lokalen Anmeldung des Benutzers wird standardmäßig unter C:/Dokumente
und Einstellungen/ ein Verzeichnis mit dem Benutzernamen angelegt.
Hier ist der Benutzer „zuhause“. Dort befinden sich z.B. seine
„eigenen Dateien“
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Active Directory
Ein Domaincontroller hält die Benutzernamen und Passwörter. Clients,
an denen sich ein Domänenbenutzer anmeldet authentifizieren die
Benutzer über das Kerberos-Verfahren am Domaincontroller, der dann
Zugriff erteilt oder verweigert. In der Active-Directory
Benutzerverwaltung kann ein „home“-Verzeichnis angegeben werden oder
alternativ auch ein Loginscript, welches dann von //Domaincontroller/
netlogon aufgerufen und während des Anmeldevorgangs auf dem lokalen
Computer (auf dem sich der Benutzer anmeldet) ausgeführt wird.
Was = die Adminanmeldung bzw. der Benutzerlogin des Clients
Rechners ist.
Was will der Autor uns damit sagen?
Wo ich alle Progs installiert habe um die Abfragefenster wie
z.B. MS Word abzuhaken! (Wenn du das im normalen Benutzer
machst bekommst du immer die EULA von Word bei jedem starten
von Word, wenn du nicht einmal das im Admin Login gemacht
hast)
Das darf jeder machen, der Mitglied von „Administratoren“ auf dem
Client ist. Nur dies ist der Grund, warum das auch Domänen-Admins
machen dürfen. Nämlich, weil Sie auch auf der Client-Kiste
lokale Admins sind. Du kannst also einen User „Spock“ im
Active Directory anlegen und zum Mitglied von „Domänen-Admins“ machen
oder einen User „Scotty“ auf dem Client anlegen und zum Mitglied von
„Administratoren“ auf dem Client machen. Sowohl „Spock“ als auch
„Scotty“ haben genug Rechte, jetzt die EULA zu akzeptieren.
Mischung:
Jetzt kannst Du aber auch (wenn der Client Mitglied der Domain ist)
Spock in die lokale Gruppe der Administratoren auf dem Client
aufnehmen. Spock meldet sich weiterhin per Kerberos am Active
Directory an, darf trotzdem die EULA annehmen (jedoch nur auf dem
einen Client)
So und jetzt meine Frage an Dich: Wieso, zefix, benennst Du den User
nicht einfach im Active Directory im Suchdialog um?
Das hängt mit diesem Problem zusammen:wink:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…?
ArtikelID=3461429&archived=0&searchtext=&x=1&special=my&my_forum=on&e
ntries=10#3461429
Ich werds mir mal durchlesen…
Gruß,
Ecki