Benutzerdefinierte Rechte unter W2K

2 fragen bewegen mich (alles W2K SP4)

  1. wie kann ich Software bereits während der Installation
    nur ausgewählten lokalen Benutzern (nicht allen !!)zur
    Verfügung stellen. Bei Installationsroutinen, die das
    abfragen, ist ja alles o.k., aber standardmäßig wird
    ja in „…all Users“ installiert und somit auch allen
    eingerichteten Benutzern ein (oder mehrere) Icons zum
    Starten der Software zur Verfügung gestellt.
    genau das soll hier vermieden werden.

  2. Ähnliche Problematik aber anderer Sachverhalt:
    Die MMC, insbesondere die „Gruppenrichtlinien“ sind ja
    ein herrliches Werkzeug… Aber auch hier werden die
    aktiven Regeln für alle (auch den Admin) aktiv.
    Wie erreiche ich zum Beispiel (abgesehen davon,
    das der lokale Administrator alle Rechte behält!)
    daß Benutzer A weder die DOS-Eigabeafforderung sehen,
    noch öffnen kann - also auch nicht über "START >> Aus-
    führen >> cmd >> Enter ?

Benutzer B soll jedoch die Möglichkeit haben …

Oder A hat unter Start-Progr die Möglichkeit Word und Exel
zu Starten B aber nicht ; auch nicht unter „Ausführen“
und Eingabe der …exe-Startdatei.

Ich denke, hier gibt es Lösungen-aber welche ?

Hoffendlich auf bald

BERND

Hallo,

2 fragen bewegen mich (alles W2K SP4)

  1. wie kann ich Software bereits während der Installation
    nur ausgewählten lokalen Benutzern (nicht allen !!)zur
    Verfügung stellen. Bei Installationsroutinen, die das
    abfragen, ist ja alles o.k., aber standardmäßig wird
    ja in „…all Users“ installiert und somit auch allen
    eingerichteten Benutzern ein (oder mehrere) Icons zum
    Starten der Software zur Verfügung gestellt.
    genau das soll hier vermieden werden.

Hm, am besten mit den GPO’s, wie du unten ja schon erwähnst.

  1. Ähnliche Problematik aber anderer Sachverhalt:
    Die MMC, insbesondere die „Gruppenrichtlinien“ sind ja
    ein herrliches Werkzeug… Aber auch hier werden die
    aktiven Regeln für alle (auch den Admin) aktiv.
    Wie erreiche ich zum Beispiel (abgesehen davon,
    das der lokale Administrator alle Rechte behält!)
    daß Benutzer A weder die DOS-Eigabeafforderung sehen,
    noch öffnen kann - also auch nicht über "START >> Aus-
    führen >> cmd >> Enter ?

Das stimmt so nicht!!!
Du kannst in den Sicherheitseinstellungen (unter Eigenschaften" der GPO’s festlegen wer die Richtilinie „übernehmen“ darf.

Unter Benutzerkonfiguration->Administrative Vorlagen->Startmenu und Taskleiste z.B. Kannst du auch den Eintrag „Ausführen als…“ ausblenden. Unter System kannst im Punkt „Angegeben Windows-Anwendungen nicht ausführen“ zum Beispiel „cmd“ eintragen.

Benutzer B soll jedoch die Möglichkeit haben …

Oder A hat unter Start-Progr die Möglichkeit Word und Exel
zu Starten B aber nicht ; auch nicht unter „Ausführen“
und Eingabe der …exe-Startdatei.

Die Zuweisung für wen dies gilt ist wiederum über die Sicherheitseinstellungen zu definieren. Am besten auch getrennte GPO’s einrichten. Eine für die User, die die Einträge haben und eine, die sie nicht haben. Dazu kann man die GPO’s den Verschiedenen Organisationseinheiten zuordnen und darunter die entsprechenden User verschieben.

Ich denke, hier gibt es Lösungen-aber welche ?

Hoffendlich auf bald

BERND

Hallo,

2 fragen bewegen mich (alles W2K SP4)

  1. wie kann ich Software bereits während der Installation
    nur ausgewählten lokalen Benutzern (nicht allen !!)zur
    Verfügung stellen. Bei Installationsroutinen, die das
    abfragen, ist ja alles o.k., aber standardmäßig wird
    ja in „…all Users“ installiert und somit auch allen
    eingerichteten Benutzern ein (oder mehrere) Icons zum
    Starten der Software zur Verfügung gestellt.
    genau das soll hier vermieden werden.

Hm, am besten mit den GPO’s, wie du unten ja schon erwähnst.

  1. Ähnliche Problematik aber anderer Sachverhalt:
    Die MMC, insbesondere die „Gruppenrichtlinien“ sind ja
    ein herrliches Werkzeug… Aber auch hier werden die
    aktiven Regeln für alle (auch den Admin) aktiv.
    Wie erreiche ich zum Beispiel (abgesehen davon,
    das der lokale Administrator alle Rechte behält!)
    daß Benutzer A weder die DOS-Eigabeafforderung sehen,
    noch öffnen kann - also auch nicht über "START >> Aus-
    führen >> cmd >> Enter ?

Das stimmt so nicht!!!
Du kannst in den Sicherheitseinstellungen (unter
Eigenschaften" der GPO’s festlegen wer die Richtilinie
„übernehmen“ darf.

Das funktioniert aber nur mit ADS. Wie macht man das an einem standalone Rechner?

Unter Benutzerkonfiguration->Administrative
Vorlagen->Startmenu und Taskleiste z.B. Kannst du auch den
Eintrag „Ausführen als…“ ausblenden. Unter System kannst im
Punkt „Angegeben Windows-Anwendungen nicht ausführen“ zum
Beispiel „cmd“ eintragen.

Benutzer B soll jedoch die Möglichkeit haben …

Oder A hat unter Start-Progr die Möglichkeit Word und Exel
zu Starten B aber nicht ; auch nicht unter „Ausführen“
und Eingabe der …exe-Startdatei.

Die Zuweisung für wen dies gilt ist wiederum über die
Sicherheitseinstellungen zu definieren. Am besten auch
getrennte GPO’s einrichten. Eine für die User, die die
Einträge haben und eine, die sie nicht haben. Dazu kann man
die GPO’s den Verschiedenen Organisationseinheiten zuordnen
und darunter die entsprechenden User verschieben.

Ich denke, hier gibt es Lösungen-aber welche ?

Hoffendlich auf bald

BERND