Eine Kopie eines gebrauchten Benutzerkonto
Wie ich geschrieben hatte, ist es ein relativ neuer Rechner
(sechs Monate) mit einem neuen Benutzerkonto. Deswegen bin ich
überrascht, daß da soviel „Altlasten“ drauf sein sollen - was
Du schreibst, klingt eher nach einem völlig zugemüllten
Uraltrechner, und ich bin mir nicht sicher, ob du nicht genau
dieses Bild im Kopf hast …
& Monate sind uralt, Kopieren der Einstellungen ist Defaultkonto oder in ein neues, das macht man nur bei frisch aufgesetzten Rechnern.
Das ist natürlich blöd - es gibt also keinen Weg,
Einstellungen sauber von einem Konto ins andere zu portieren?
Wie geht man dann vor, wenn man mehrere Konten mit gleichen
Einstellungen anlegen will?
Normalerweise macht man das nur bei neuen Rechnern, und kopiert das Profil in das Default User Konto, damit erhalten alle neu angelegten Benutzer diese Einstellungen. Idealer Weise benutzt man jedoch Richtilinien um die Einstellungen anzupassen, damit hältman sich eine Menge Ärger vom Hals. Alle Richtlinien, die sich auf den Rechner beziehen, gelten pauschal erstmal für alle Benutzer am Rechner, dann gibt es noch Benutzer spez. Regel, die müssen dann ggf. angepaßt werden.
Aber befor wir uns da in unwichtige details verlaufen, über was für welche Einstellungen reden wir überhaupt?
Ich habe mich mit der Problematik lange beschäftigt. Ich werde
dir jetzt nicht lang und breit erklären, warum ich mich so
entschieden habe, wie ich mich entschieden habe. Wie ich in
der Frage geschrieben habe: Die Problematik ist mir bekannt.
Dazu sage ich nur, nicht wundern bei ungebetenen Gästen auf dem Rechner. Verirrte Schadsoftware arbeitet kann dann mit admistrativer Rechner platt machen und sich richtig gut austoben.
Für ein Produktivsystem, mit dem möglicherweise gewirtschaftet wird, sollte man sich das wirklich überlegen. Man möge bedenken, was welcher Schaden bei einem Totalausfall des Rechners und nicht wiederherstellbare Dokumente/Datenbanken entstehen kann. Ist der tempräre Ausfall eine Tages finanziel vertretbar oder gar ein Woche?
Was ist wenn die Datenbank verändert wird und keine Beschädigung der Datenstruktur eintritt, wie lange mag es dauern bis es auffällt, dass Daten verändert wurden?
Was ist mit Schäden, die durch diesen korumpierten Computer verursacht werden?
Virenscanner? der schützt nur vor Bedohungen, die bereits bekannt sind. Es gibt ausreichend neue, unendeckte Schadsoftware oder aber noch nicht implementierte Versionen, was ist dann? Freie Fahrt für böse Weichware.
Aber es ist ja nicht mein Computer, sollte mir egal sein.
das
geht auch unter Windows XP.
Ja, gut möglich. Ich habe Windows XP nie benützt, deswegen
weiß ich jetzt nicht recht, was ich mit der Imformation
anfangen soll.
Das das alles schon ein alter Hut ist und es keine Ausrede gibt das das Betriebssystem das nicht könne.
Gruß,
Max
Grüßlis
Dieter