Wenn man Heute ein Auto das sehr Efizient ist bauen würde. Welches der beiden Treibstoffe würde dann Liter weise weniger verbrauchen?
Stimmt es dass Autos mit Schaltgetriebe, bei Professioneller fahrweise weniger verbrauchen als Automatik?
Weil wenn nicht dann stellt sich mir die frage, wieso Baut man nicht NUR automátik Autos? Weil so viel Teuerer sind die ja nicht.
Laut MEINER erfahrung verbraucht ein Benziner mit ungefähr gleicher Leistung wie ein vergleichbarer Diesel rund 1 Liter mehr .
Automatik ist sinnvoll wenn man viel Anhänger fährt , denn die wenigsten können mit Anhänger Kupplungsschonend fahren , sowie das es sinnvoll ist , wenn man mehr als 70% auf der Autobahn unterwegs ist .
Ich selbst bekäme nie ein Automatic obwohl ich schon Automatic gefahren habe ( vielleicht auch genau deshalb )
Bei kleineren Motoren ist defenetiv ein Mehrverbrauch von Automatic Autos deutlich feststellbar , zum einen sind diese Getriebe schwerer und zum anderen schaltet die Automatic nicht spritsparend , wenn z.B. ein 1,4 Liter mit 70 Ps sich abmüht .
Schlimmstenfalls , jedenfalls habe ich diese Erfahrung bei einem Opel Mireva 1,6 ( 100PS ) gemacht , bleibt die Automatic an steilen Steigungen einfach stehen und man muss manual in den 1 Gang schalten um das Auto dann den Berg hoch zu scheuchen , was ja dann extrem Sprit verbraucht , da die 1,6 Liter im unteren Drehzahlbereich einfach keinen Dampf haben
Danke für die Umfangreiche Antwort
Hallo,
Dieselmotoren haben einen Wirkungsgrad von ca. 45%, Benzinmotoren kommen nur auf ca. 35%. Der Rest wird jeweils in Wärme umgewandelt.
Entsprechend unterschiedlich sind die Verbräuche.
Besser prozentual als in Litern angegeben. Denn bei einem Kleinwagen ist der Unterschied evtl. unter einem Liter, bei hochmotorisierten „Schrankwänden“ wie z.B. Geländewagen oder dem VW-Bus sind das einige Liter.
Moderne Schaltgetriebe sind - nicht nur was den Verbrauch anbetrifft - schon wesentlich besser als die, die vor 10 oder 20 Jahren gebaut wurden. Trotzdem kommen sie aus verschiedenen, technischen Gründen nicht ganz an den Verbrauch eines von der Übersetzung identischen Schaltgetriebes heran. Teilweise haben die einen Gang mehr als ein entsprechendes Schaltgetriebe, dann mag das anders aussehen. Die Kosten sind allerdings - nicht nur beim Kauf sondern vor allem bei der Reparatur - deutlich höher als ein wesentlich einfacher aufgebautes Schaltgetriebe.
Ein Automatikgetriebe hat neben dem schon erwähnten Vorteil im Anhängerbetrieb noch einen weiteren, viel größeren Komfortvorteil: Nämlich bei der (für viele von uns) täglichen Fahrt durch die Stadt. Da fährt man mit Automatik doch deutlich entspannter.
Wobei diesen Vorteil auch Getriebe ohne Kupplungspedal (wie z.B. die DSG vom VW-Konzern) haben. Ich denke, die Technik wird die Zukunft sein.
Beste Grüße
Guido
Hallo!
Wenn es nach Litern Kraftstoff geht, eindeutig Diesel.
Ein Liter Diesel beinhaltet mehr Energie (Brennwert) als ein Ltr. Benzin.
Genauso hat der Dieselmotor auch einen etwas besseren Wirkungsgrad.
Ich hab 2 Gölfe, einen mit 90 PS Benziner, und einen 90PS TDI.
Meine Freundin muss täglich 60 km mit einem der Auto’s fahren,
und hatte schon beide Autos benutzt und verglichen. Die Fahrleistungen sind etwa vergleichbar.
Da sie den Sprit selbst bezahlen muss, nimmt sie lieber den TDI.
Damit kommt sie mit echten 5,5 Litern Diesel hin, mit dem Benziner sind das so 7,5-8 Liter.
Dann wäre noch zu beachten, dass ein Benziner im Kurzstreckenbetrieb (bei kaltem Motor) noch sehr viel mehr verbraucht, als man eigentlich denkt.
Beim Diesel gibt es diesen Effekt nicht oder nur sehr gerringfügig.
Und zur Automatik:
Ich bin ehr selten Automatik-Auto gefahren,
aber das mag ich nicht.
Ich vermute mal, dass ein Automatikgetriebe durch Schlupf-und Reibungsverluste einiges mehr an Antriebsenergie in Wärme umwandelt, als ein Schaltgetriebe.
Und so ein richtig perfekt angepasstes Automatikgetriebe hab ich noch nicht erlebt.
Ein gut durchkonstruiertes Auto mit Schaltgetriebe, wo die Fahrwiederstände, Motor-Leistungsverlauf und Getriebeübersetzungen usw. alles zusammenpasst,
und an die üblichen Fahrgeschwindigkeiten angepasst sind,
zusammen mit einem guten Fahrer, wird sicher unschlagbar sparsam sein.
Z. B. finde ich das meinen alten 2er Golf mit 90 PS sehr gut gelungen,
den kann man bei den üblichen Geschwindigkeiten , also 30, 50 oder 100 immer sehr gut fahren.Man kann dann auch gut beschleunigen, ohne runterzuschalten.
Im Gegensatz dazu ist der 4er TDI blöd, wenn man innerorts 50 fahren muss.
Im 3. Gang ist die Drehzahl bischen zu hoch, und im 4. Gang etwas zu niedrig.
Grüße, Steffen!
Hallo!
Wenn es nach Litern Kraftstoff geht, eindeutig Diesel.
Ein Liter Diesel beinhaltet mehr Energie (Brennwert) als ein
Ltr. Benzin.Genauso hat der Dieselmotor auch einen etwas besseren
Wirkungsgrad.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Meiner Einschätzung nach liegt das Probelm u.A. auch in der Selbstzündung (Klopffestigkeit).
Hätte man bei einem Benziner dasselbe Verdichtungsverhältnis wie bei einem Diesel, wäre der Benziner im Wirkungsgrad überlegen. Das geht aber nicht, da sich beim Benziner das Gemisch bei diesem Druck ergo. Temperatur sich selbst entzünden würde.
Diesel hat ein Verdichtungsverhältnis von ca. 20:1, beim Benziner 9:1.
Ein Diesel mit demselben Verdichtungsverhältnis (9:1) wäre eine Katastrophe
Gruß Pefi
Hallo,
Wobei diesen Vorteil auch Getriebe ohne Kupplungspedal (wie
z.B. die DSG vom VW-Konzern) haben. Ich denke, die Technik
wird die Zukunft sein.Beste Grüße
Guido
Hi
Das VAG Getriebe kenne ich nicht , jedoch das ähnliche von Smart und Opel , beide Fahrzeuge haben im Lahntal erhebliche Probleme , die kommen teilweise die Steigungen von über 10% nicht hoch , weil das Getriebe gegen den Wandler dreht , oder es nicht schnell genug in den 1 Gang zurückschaltet und somit der Motor abgewürgt wird
( Beispielweise in Vallendar 24% Steigung von der City zur Schule )
( Beispielweise in Balduinstein 22% Steigung zum Wohngebiet auf der Ecke )
( Beispielweise 19% Ortsausgang Fachingen nach Birlenbach )
( Beispielweise Bad Ems City zum Klinikkomplex , 21% )
Hallo,
… weil das Getriebe gegen den Wandler dreht …
Das kann beim DSG nicht passieren, da das Ding keinen Wandler hat. 
Das ist im Prinzip ein manuelles Getriebe mit automatisch betätigter Kupplung. (Genauer gesagt sogar mit 2 Kupplungen, die im Wechsel arbeiten.)
Beste Grüße
Guido
Hallo!
Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Meiner Einschätzung nach
liegt das Probelm u.A. auch in der Selbstzündung
(Klopffestigkeit).
Hätte man bei einem Benziner dasselbe Verdichtungsverhältnis
wie bei einem Diesel, wäre der Benziner im Wirkungsgrad
überlegen. Das geht aber nicht,
Ganz genauso ist das,
und deshalb hat ein Dieselmotor einen besseren Wirkungsgrad.
Grüße, Steffen!
Im Gegensatz dazu ist der 4er TDI blöd, wenn man innerorts 50
fahren muss.
Im 3. Gang ist die Drehzahl bischen zu hoch, und im 4. Gang
etwas zu niedrig.
Kann ich als ehemaliger GolfIV Besitzer (90PS TDI) absolut nicht bestätigen. Echte 50km/h (also Tacho 55) gingen da ganz wunderbar ruckelfrei im 5. Gang.
Wie definierst Du „Drehzahl zu niedrig“?
Hallo!
Ich hab gerade noch mal meine Freundin befragt, die das Auto z. Zt. fährt.
Also der 4 Gang ist etwas zu tief übersetzt, und der 3. etwas zu hoch.
Das sieht also so aus, wenn man mal etwas beschleunigen will, oder ein Berg kommt, dass der Motor dann ohne unrund zu laufen beschleunigt.
Ich schätze mal, dass man bei 50 im 4. Gang so 1200 U. hat,
und das ist mir zu wenig.
Ich fahre den Motor immer so nach Gefühl, dass er richtig schön rund läuft,
so hab ich das bei der Fahrschule gelernt.
Und im 5. Gang mit 50 kommt man ja fast an die Leerlaufdrehzahl, da spart man keinen Sprit, da schädigt man ehr den Motor.
Grüße, Steffen!