Hallo,
die Automobilindustrie stürzt sich auf den Elektroantrieb (weil er staatlich gefödert wird).
Wie steht es mit anderen Treibstofflösungen? Z.B. Wasser-Benzin-Gemischen?
Ein Otto-Motor läuft ganz gut noch mit 20% Wasserzusatz. Und die Wasseransammlung im Motoröl läßt sich durch eine kontinuierliche Entgasung vermeiden.
Oder ist unsere Forschung inzwischen so stark korrumpiert, daß nur noch entwickelt wird, wofür es öffentlich Gelder gibt?
Freundlicher Gruß
Henrik
Ich persöhnlich bin ja für BTL Kraftstoffe. Also jeden Bioabfall den wir produzieren (Rasenschnitt, Küchenabfälle, Abfälle der Landwirtschaft, etc…) in stink normalen Benzin / Öl, etc. umzuwandeln. Lt. Studien ist es möglich den Bedarf zu decken. Wenn man noch die Ölheizungen durch Solar, etc… ersetzt sollte es möglich sein damit zu fahren. Flugzeuge, etc. wurden mit eingerechnet.
Nachtrag: Den Elektroantrieb finde ich derzeit noch nicht so toll. Erstens sind die Ladezeiten des Akkus, bzw. dessen Haltbarkeit (zyklusstabilität) noch nicht ausreichend und dann gibts weitere Probleme: Wie heizt man so ein Fahrzeug? Der Strom muss auch produziert werden. Gleicher Mist wie mit den Glühbirnen. Bis die endlich Licht abgeben… Ausserdem muss sich die Zyklenstabilität der Vorschaltelektronik noch in oft Freuquentierten Bereichen unter Beweis stellen! (Badezimmer, Speisekammer (ein, aus, ein, aus))
den gleichen Quark aus Halbwissen und absurden Verschwörungstheorien über „die da oben“.
die Automobilindustrie stürzt sich auf den Elektroantrieb
(weil er staatlich gefödert wird).
Nonsens. Weil es auf Dauer mit C-basierten Treibstoffen nicht weitergeht und für H2 die Infrastruktur und die Fusionskraftwerke fehlen.
Wie steht es mit anderen Treibstofflösungen? Z.B.
Wasser-Benzin-Gemischen?
Ein Otto-Motor läuft ganz gut noch mit 20% Wasserzusatz. Und
die Wasseransammlung im Motoröl läßt sich durch eine
kontinuierliche Entgasung vermeiden.
Auhhauerhauerha. So´n Schiet, wie Werner sagen würde.
Den Blödsinn hat die Luftwaffe mal im 2. WK gemacht, weil
a) Treibstoff beim GröFatz Mangelware war
b) damit eine kurzfristige Kühlung und Leistungssteigerung erreicht wurde
c) der Verschleiß und die Umweltbelastung nicht so wichtig waren wie der „Endsieg“.
Es hat danach noch einige wenige Anwendungen gegeben, auch im Rennsport, für den Standfestigkeit, Verbrauch und Umwelt nicht an erster Stelle liegen.
Für den zivilen Gebrauch ist das alles zu fehleranfällig, steuerungsaufwendig, schwer und vor allem nicht zielführend. Es würde das Problem lediglich um max. 20% nach hinten verlagern anstatt es zu lösen
Oder ist unsere Forschung inzwischen so stark korrumpiert, daß
nur noch entwickelt wird, wofür es öffentlich Gelder gibt?
Jaja, alles nur korrupt, bestochen, velogen blahblahblah…
Gemäß Ockhams Rasiermesser fragen wir uns: cui bono?
Entwickelt wird genau das, was verkäuflich ist, nichts anderes.
Denn das kostet einen Haufen Geld, der wieder verdient werden muß. Man verabschiede sich von der Vorstellung, daß eine Entwicklung für zig Milliarden Euro gemacht wird, weil der Staat ein paar Millionen dazugibt.
Gruß
AKQJ10s
Hallo,
und es geht doch!
Freundlicher Gruß
Henrik
Moin Hendrik,
und es geht doch!
mag ja sein, das heißt aber noch lange nicht, daß es auch sinnvoll ist.
Gandalf
Benzin und Wasser sind wegen ihrer unterschiedlichen Dichten (fälschlich als „spezifische Gewichte“ bezeichnet) nicht mischbar. Das macht jede weitere Überlegung sinnlos.
Moin Grußloser,
Benzin und Wasser sind wegen ihrer unterschiedlichen Dichten
(fälschlich als „spezifische Gewichte“ bezeichnet) nicht
mischbar.
das hat mit dem Dichteunterschied nun gar nichts zu tun, sondern mit der Polarität bzw. deren großen Unterschied.
Mit einem Emulgator ließe sich das sehr wohl mischen oder besser gesagt emulgieren, aber zum einen sind die nicht billig und zum anderen potentiell umweltgefährdend.
Gandalf
Moin Kollege,
und es geht doch!
mag ja sein, das heißt aber noch lange nicht, daß es auch
sinnvoll ist.
DAS war aber nicht das Thema.
Es sollte ein netter Brei aus „die da oben“ und „alles nur Gemauschel“ angerührt werden, dezent gewürzt mit „die schieben sich gegenseitig die Kohle zu“ und fein abgeschmeckt mit etwas „gute Erfindungen werden unterdrückt“.
„Sinnvoll“ ist in dem rezept nicht zu finden…
Gruß
AKQJ10s
Wo sind die alten Erfindungen gelandet??? nur in der Schublade
Ich kann mich noch Erinnern es gab mal das „Ewige Zündholz“ oder wie auch immer es geheisen hat,mein Vater hatte einige Jahre sowas,
bis ihm die Finanzpolizei das abgenommen hat,es wurden alle Verboten und Eingezogen.
iw3aaw
weil der Staat dabei nichts mehr verdient hat,durfte man nur mehr Zündhölzer kaufen, u.auf dem normalen Feuerzeug war eine Steuer zu entrichten.
Die Sache mit der Polarität ist mir von Zeiten des Studiums durchaus bewusst. Allerdings schien mir hier eine hochwissenschaftliche Erklärung nicht notwendig. Für den Schulstoff (Haupt- und Realschule) ist die Erklärung über die Dichte hinreichend. Außerdem ist es viel wichtiger zu erkennen, dass eine solche Aufgabe von vornherein nicht lösbar ist.
Moin Grußloser,
Für den
Schulstoff (Haupt- und Realschule) ist die Erklärung über die
Dichte hinreichend.
die DIchte ist für die Mischbarkeit aber völlig irrelevant.
Ich kann Tetrachlorkohlenstoff mit Diethylether oder Hexan mischen.
Wasser, dessen Dichte genau dazwischen liegt ist aber mit keinem dieser Lösemittel mischbar.
Ein Literaturtip für Dich (und natürlich nicht für Deine Schüler 
Christian Reichardt
Solvents ans Solvent Effects in Organic Chemistry
ISBN 3527268057 Buch anschauen
Gandalf