Wir müssen die Festplatten wegen dem Imageingtool (iTool) in Fat32 formatieren. Dies stellt uns jetzt allerdings vor folgendes Problem:
Die Benutzer (Schüler) müssen Schreibzugriff auf den Ordner C:\Programme haben, da gewisse (Lern-)programme dies verlangen. Allerdings fehlt bei den Eigenschaften die Registerkarte „Sicherheit“.
Eine Möglichkeit wäre, dass „Jeder“ als „Hauptbenutzer“ gilt, denn dann ist der Zugriff auf den Programmeordner erlaubt, jedoch haben die Hauptbenutzer ja auch noch gewisse Installationsrechte, die wir möglichst vermeiden möchten.
Wir müssen die Festplatten wegen dem Imageingtool (iTool) in
Fat32 formatieren. […] Allerdings fehlt bei den
Eigenschaften die Registerkarte „Sicherheit“.
Danke für eure Vorschläge!
das Imaging-Tool über Bord werfen und NTFS benutzen - nu dann ist das Sicherheitskonzept von Windows vollständig.
jo das geht aber nich. das itool gehört zum oss…
das sicherheitskonzept muss ja nicht absolut vollständig sein… es muss einfach laufen die schüler dürfen nicht zu viel ändern…
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keine Ahnung was oss ist, aber investiert einmalig 50 EUR in ein aktuelles Image-Tool was auch aktuelle NTFS unterstützt und ihr habt
Euch eine Menge Arbeit und Ärger erspart.
das sicherheitskonzept muss ja nicht absolut vollständig
sein… es muss einfach laufen die schüler dürfen nicht zu
viel ändern…
Dann sollte man erst recht auf NTFS zurückgreifen.
keine Ahnung was oss ist, aber investiert einmalig 50 EUR in
ein aktuelles Image-Tool was auch aktuelle NTFS unterstützt
und ihr habt
Euch eine Menge Arbeit und Ärger erspart.
50EUR? Wüsstich nix vergleichbares. Der OSS ist der OpenSchoolServer.
Das iTool arbeitet voll mit dem OSS zusammen, also man verwaltet die Maschinen&Benutzer über das Gui vom OSS. Mit dem iTool kann man dann die Maschinen Raumspezifisch neu aufsetzen lassen incl. vollautomatische Computernamenübernahme, Domainanmeldung, usw.
Dann sollte man erst recht auf NTFS zurückgreifen.
Es geht mir nicht um FAT32 oder NTFS, sondern wie ich die Rechte auf den Programmeordner hinkriege resp. den Hauptbenutzer einschränken kann.
Nochmals danke, dass ihr euch Gedanken macht darüber…
keine Ahnung was oss ist, aber investiert einmalig 50 EUR in
ein aktuelles Image-Tool was auch aktuelle NTFS unterstützt
und ihr habt
Euch eine Menge Arbeit und Ärger erspart.
50EUR? Wüsstich nix vergleichbares. Der OSS ist der
OpenSchoolServer.
Das iTool arbeitet voll mit dem OSS zusammen, also man
verwaltet die Maschinen&Benutzer über das Gui vom OSS. Mit dem
iTool kann man dann die Maschinen Raumspezifisch neu aufsetzen
lassen incl. vollautomatische Computernamenübernahme,
Domainanmeldung, usw.
Ah, ich verstehe.
Nein so was bekommt man nicht für 50 EUR. Und bei solchen System ist je Maschine, die man damit bedienen will, meist auch noch Gefd für eine zusätzliche Lizenz fällig.
Vielleicht lässt sich Euer Tool aufrüsten bzw. aktualisieren. Würde ich mal beim Hersteller anfragen, ob das geht und was das kostet.
Dann sollte man erst recht auf NTFS zurückgreifen.
Es geht mir nicht um FAT32 oder NTFS, sondern wie ich die
Rechte auf den Programmeordner hinkriege resp. den
Hauptbenutzer einschränken kann.
Wie schon vom Vorredner korrekt erwähnt, wird das ohne NTFS nix richtiges.
Es geht ja nicht nur um den Programmordner. Es geht ja auch um den Windows-Ordner, um die Profile, um Punkte wie „darf der Benutzer auch selbst Programme installieren oder nicht“, „darf der User USB-Geräte (USB-Sticks) anschließen oder nicht“ usw. usf.
Ohne NTFS wird das nix.
Nochmals danke, dass ihr euch Gedanken macht darüber…
Ah, ich verstehe.
Nein so was bekommt man nicht für 50 EUR. Und bei solchen
System ist je Maschine, die man damit bedienen will, meist
auch noch Gefd für eine zusätzliche Lizenz fällig.
Vielleicht lässt sich Euer Tool aufrüsten bzw. aktualisieren.
Würde ich mal beim Hersteller anfragen, ob das geht und was
das kostet.
Das iTool gehört sozusagen zum OSS (ist ein Teil davon) und es existiert erst seit der neusten Version. Laut Hersteller sollte nach dem das Image wiederhergestellt wurde die Partition automatisch zu NTFS konvertiert werden, aber das Image (auf dem Master) könne man nicht unter NTFS erstellen.
Irgendwie mit lokalen Gruppenrichtlinien kann man da nix machn?
Das iTool gehört sozusagen zum OSS (ist ein Teil davon) und es
existiert erst seit der neusten Version. Laut Hersteller
sollte nach dem das Image wiederhergestellt wurde die
Partition automatisch zu NTFS konvertiert werden, aber das
Image (auf dem Master) könne man nicht unter NTFS erstellen.
Verstehe ich das richtig? Man macht ein Image einer fertigen Installation, welches dann dieses iTool später wieder auf Rechner draufkopiert. Danach muss man aber kein Imag emehr machen können?
Dann könnte man sich ein Skript schreiben, welches die Rechte neu setzt, nachdem die Partition zu NTFS konvertiert wurde. Es gibt in Windows dazu den Befehl cacls. Dürfte aber ziemlich aufwändig sein, dass damit einzurichten.
Dankschön.
Das Problem ist im Moment, dass es im Handbuch heisst:
„Das Imaging-Tool des Open School Servers kann derzeit leider nur artitionen, welche mit „FAT32“ oder „FAT16“ partioniert sind, :sichern. Diese FAT-Partitionen werden beim Zurückspielen eines Images :automatisch in „NTFS“-Partitionen umgewandelt werden. Die Erstellung :eines Images muss aber immer auf einer FAT-Partition erfolgen!“
Doch nach dem Zurückspielen sind die Partitionen komischerweise immernoch auf FAT32. Da muss ich wohl mal den Hersteller kontaktieren.
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