Guten Tag,
ein Arbeitskollege der als Geringfügiger Beschäftigter ( 5 Stunden die Woche ) eingestellt ist soll in die Bereitschaft eingebunden werden. Die Vollzeitkräfte erhalten für 1 Woche ein Bereitschaftsgeld, dass dem 18fachem Stundenlohn entspricht ( Tariflich geregelt ). Das Bereitschaftsgeld würde in etwa seinem monatlichem Lohn entsprechen. Meiner Meinung nach ist das bei ihm doch gar nicht möglich, da er damit ja mindestens 11 mal im Jahr mehr als 400 € verdient. Ist das rechtens?
Vielen Dank für eure Antworten!