der Eine oder Andere kennt bestimmt die Bergfeuer aus Südtirol.
Die haben mich auf die Idee gebracht, soetwas auch mal für meine Freundin zu veranstalten.
Ich hatte dabei an ein großes Herz gedacht, dass ich auf einer (natürlich eine meiner eigenen) Wiesen anzünde, sodass sie es vom gegenüberliegenden Berg erkennen kann.
Brandschutztechnisch habe ich hier keine Bedenken, da bei uns z.Zt. ca. 30 cm Schnee liegen und das Feuer so ohnehin nicht weg kann.
Ich frage mich nur, welches Material ich benötige, damit es einige Zeit lang brennt und nicht sofort wieder ausgeht. Stroh fällt damit z.B. schoneinmal weg.
der Eine oder Andere kennt bestimmt die Bergfeuer aus
Südtirol.
gibt es sogar im nur hügeligen Franken.
Die haben mich auf die Idee gebracht, soetwas auch mal für
meine Freundin zu veranstalten.
die freut sich bestimmt
Ich hatte dabei an ein großes Herz gedacht, dass ich auf einer
(natürlich eine meiner eigenen) Wiesen anzünde, sodass sie es
vom gegenüberliegenden Berg erkennen kann.
na, wenn sie davon nicht begeistert ist, weiß ich nicht.
Brandschutztechnisch habe ich hier keine Bedenken, da bei uns
z.Zt. ca. 30 cm Schnee liegen und das Feuer so ohnehin nicht
weg kann.
Ah? Gibt es bei Euch nie Funkenflug durch Wind?
Da würde ich doch an Deiner Stelle lieber einen Fachmann fragen (die örtliche Feuerwehr)
btw helfen Die bestimmt gern mit.
Könnte z.B. als „Löschübung“ dienen - auch ohne Ernstfall.
Ich frage mich nur, welches Material ich benötige, damit es
einige Zeit lang brennt und nicht sofort wieder ausgeht. Stroh
fällt damit z.B. schoneinmal weg.
In Südtirol und Franken nimmt man mit oder ohne Schnee auf dem Untergrund solide Holzstöße, die aber eben solide geschichtet werden müssen.
Damit z.B. während des Abbrennens nicht umstürzen und Dir damit die Form des angepeilten Herzens verderben (oder sonstigen Schaden anrichten)
Wenn Du das Herz nicht derart gewaltig planst, könntest Du auch eine Hundertschaft Grablichter verwenden.
Mit dem Vorteil, dass das Herz nächtens auch noch rot schimmert …
Die Herzform dürfte sich auch aus Holzstoßaufbau verwirklichen lassen; ist halt dann ein Holzaufbau in Herzform. Achtung Verzerrung durch die Schräglage berücksichtigen!
Möglichst schnelles Anbrennen des gesamten Umfang des Aufbaues dürfte den Effekt wesentlich unterstützen. Vielleicht ist eine eingearbeitete Strohlage als „Zündschnur“ die Lösung.
der Eine oder Andere kennt bestimmt die Bergfeuer aus
Südtirol.
Die haben mich auf die Idee gebracht, soetwas auch mal für
meine Freundin zu veranstalten.
Ich hatte dabei an ein großes Herz gedacht, dass ich auf einer
Es gibt noch andere Möglichkeiten ein Bergfeuer zu machen als mit Holzstössen, eine Mischung aus Sägemehl und Heizöl für die Brenndauer.
Du musst eine gute durchtränkung des Sägemehls machen und diese Mischung kannst du dann in Beutel (z.b.: Frischhaltebeutel) oder in flache Dosen abfüllen. Diese kannst du dann zu jeder gewünschten Form oder Figur auslegen oder aufstellen.
Zum Anzünden nimmst du am besten eine Fackel und bei Beuteln musst du eine kleine Flasche Benzin haben und einmal kurz auf die Beutel spritzen, aber bitte nicht zuviel, dient nur zum anzünden.
in genügend Gegenden ist es vollkommen verboten offenes Feuer außerhalb gesonderter Brenntage zu entzünden. Aber selbst da, wo man dies nicht so eng sieht, wird sicherlich beim Einsatz von Mineralöl der Spaß aufhören. Das kann ein teures Vergnügen werden, wenn da dann plötzlich das ein oder andere Delikt aus dem Umweltstrafrecht auf einen zukommt, und es nicht mehr nur um eine kleine Ordnungswidrigkeit geht.