Berlin-Fahrt

Ich war vor den Osterferien eine Woche in Berlin und soll nun einen Artikel schreiben über diese Fahrt. Hab den Text auf deutsch geschrieben und auch eine Übersetzung habe ich schon. Wär jemand vielleicht so nett und könnte mal nach Fehlern überprüfen. Würd mich super freuen ^-^

Berlinfahrt

Am Sonntag haben wir uns schon um 7:30 am Bahnsteig 2 am Kölner Hauptbahnhof getroffen und dort gewartet, dass der ICE einfährt.
Als der ICE endlich da war, war großes Chaos mit den ganzen Koffern von ca. 120 Schülern und Schülerinnen angesagt. Als sich dann alle im Zug befanden wurden die entsprechenden Sitze aufgesucht und es wurde festgestellt, dass die meisten Sitze doppelt belegt waren, was für noch mehr Chaos sorgt. Als dann alle saßen verlief der Rest der Fahrt recht ruhig.
In Berlin angekommen trennten sich die Wege der verschiedenen Klassen. Wir die Klasse 10 B fuhr mit dem Bus ins Villenviertel in der Nähe vom Ku’damm. Von der Bushaltestelle aus war ein Fußmarsch bis hin zur Jugendherberge angesagt. Dort angekommen sorgte die Zimmeraufteilung für Aufruhe. Es waren nicht wie gedacht 4er Zimmer sondern 6er Zimmer für die Mädchen. Die Jungs hatten 2er oder 6er Zimmer. Nachdem die Zimmerverteilung abgeschlossen war, wenn auch nicht zur Zufriedenheit aller, begaben sich alle auf die Zimmer zum Koffer auspacken.
Nachdem die Koffer ausgepackt waren und man sich kurz ausgeruht hat haben wir uns auf den Weg zum Brandenburger Tor begeben. Nach dessen Besichtigung ging es weiter zum Reichstag. Vor dem Reichstag mussten wir einige Zeit warten bis wir hinein durften. Im Eingangsbereich wurden wir alle genau untersucht, ob wir nicht Waffen mit uns haben. Es war wie an einem Flughafen. Nach der Kontrolle sind wir mit dem Aufzug nach oben zur Besichtigungsplattform gefahren. Dort durften wir uns in kleinen Gruppen frei bewegen. Von dort aus hatte man einen beeindruckenden Blick über Berlin.
Nachdem die Besichtigung des Reichtags abgeschlossen war sind wir gemeinsam nach Hause gefahren, um dort Abend zu essen. Nach dem Abendessen hatten wir nun endlich unsere wohl verdiente Freizeit. Ein paar Leute sind noch mal los in die Stadt, aber ein Großteil ist auch zu Hause geblieben. Die, die zu Hause geblieben sind haben sich aber auch nicht gelangweilt, sondern haben Germany’s Next Topmodel gespielt, wobei der Job von Heidi Klum von unserer Julia übernommen wurde und Bruce wurde von Joh übernommen.
Am nächsten Tag haben wir nach dem Frühstück eine Bootsfahrt über die Spree gemacht und haben uns von da aus nach Kreuzberg, einem nicht grade schönem Viertel von Berlin, begeben. Nach dem Besuch eines Museum wurde dann eine Führung durch Kreuzberg gemacht, darin enthalten waren die Besichtigung mehrer Hinterhöfe sowie der Besuch einer Moschee. Nach dem Besuch von Kreuzberg sind wir froh gewesen im Villenviertel zu wohnen.
Am Dienstag haben wir das Museum ‘Berliner Mauer’ besucht und die Gedenkkirche, die sich direkt gegenüber befindet. Da wir schlechtes Wetter hatten sind wir danach zurück ins Museum gegangen, um dieses weiter zu besichtigen oder auch um Karten zu spielen.
Nach dem Museum haben wir uns auf den Weg zum Alexanderplatz gemacht, der zurzeit eine Baustelle ist. Dort hatten wir Zeit etwas essen zu gehen oder auch kurz was einzukaufen. Wir haben uns dann wieder an der Weltzeituhr getroffen. Als es plötzlich anfing zu hageln und zu gewittern haben wir uns schnell ins Trockene begeben. In dem Hochhaus, wo wir uns nun befanden, sind wir mit dem Aufzug hochgefahren. Dort wurde uns dann einiges über den Alexanderplatz erzählt zum Beispiel wie er einmal war und wie er werden soll. Nachdem auch dieser Besuch abgeschlossen war, durften wir uns nun in 5er Gruppen frei bewegen und haben uns auf zum Shoppen gemacht. Dabei fehlen durfte natürlich nicht das KaDeWe, doch es war recht enttäuschend. Ansonsten waren wir noch in Geschäften Wie HM. Nachdem Besuch eines Eiscafes hab ich mich mit meiner Gruppe auf den Weg nach Hause gemacht.
Am nächsten Tag mussten alle mit zu Hertha zum Training. Vielen der Mädchen passte dies nicht, da wir nicht wie versprochen auf freiwilliger Basis dorthin mitkommen durften, sondern es zu einem Pflichtprogrammpunkt gemacht wurde, da wir uns direkt danach aufgemacht haben nach Oranienburg zum KZ Sachsenhausen. Dort wurde erzählt, was die Menschen dort alles durchmachen musste. Daraufhin sind wir zurück ins Heim gefahren, um dort Abend zu essen. Da das unser letzter Abend in Berlin war haben viele von uns sich noch mal in die Stadt begeben.
Am nächsten Tag wurden Koffer gepackt, wenn dies noch nicht geschehen war. Die Koffer wurden dann alle in ein Zimmer gebracht und dann ging es auf zum Frühstück. Nach dem Frühstück sind wir samt Gepäck in die Stadt und durften uns dort noch etwas frei bewegen. Manche haben sich in Dunkin’ Donuts gesetzt oder auch zu Mc Donald. Kurz bevor wir dann zur Bahn gegangen sind haben wir noch ein Gruppenfoto geschossen und haben uns dann auf den Weg gemacht. Am Bahngleis angekommen warten wir nun wieder mit den anderen Klassen auf den ICE, de rund zurück nach Köln bringt. Der Zug traf ein. Die Schüler gehen hinein und das Chaos geht wieder los. Die Sitze sind wieder doppelt reserviert und es ist ein hin und her, dass jeder einen Sitzplatz bekommt, was nicht ganz geglückt ist. Als wir dann wieder zu Hause angekommen sind waren alle froh wieder ihr eigenes Zimmer zu haben, da man sich in den letzten Tagen teils ziemlich in die Haare bekommen hat.

So und hier einmal die französische Version:

Berlin-voyage

Dimanche, nous avons déjà rencontré par 7:30 à la plate-forme 2 au Cologne principale gare et avons attendu là que la GLACE se rétracte.
Comme la GLACE était finalement là, le grand chaos avec les valises entières d’approximativement 120 étudiants et écolières a été exigé. Comme tout alors était dans le train, les sièges correspondants ont été visités et il a été déterminé que la plupart des sièges étaient doubles occupé lequel prévoit encore plus de chaos. Comme alors tout le reste du voyage continué tout à fait tranquillement s’est trouvé.
À Berlin les chemins des classes différentes séparés sont arrivés. Nous la classe a conduit 10 B avec l’autobus dans le Villenviertel près du Ku’damm. De l’arrêt d’autobus, une marche a été exigée jusqu’à à la jeunesse-auberge. Là arrivé, la pièce-division a fourni Aufruhe. Ce n’était pas 4er pièces 6er pièces aiment projeté pour les filles sépare. Les garçons avaient 2er ou 6er pièces. Après que la pièce-distribution ait été complétée, même si pas au contentement de tout, tout étaient allés sur les pièces aux cris perçants de la valise.
Après que les valises aient été déballées et on s’est reposé bientôt, nous sommes allés sur le chemin à la porte de Brandebourg. Après son / son tourisme, il est allé suite au Reichstag. Nous avions à quelque temps avant le Reichstag jusqu’à nous dans a été permis à. Dans l’entrée-région, nous avons tous été examinés exactement si nous n’avons pas de bras avec nous. C’était comme à un aéroport. Après le contrôle, nous avons conduit de bas en haut avec l’ascenseur à la tourisme-plate-forme. Nous avons été autorisés à installer librement là de petits groupes. De là, on avait un regard impressionnant sur Berlin.
Après que le tourisme de l’empire-jour ait été complété, nous sommes rentrés ensemble afin de manger le soir là à la maison. Après le dîner, nous avions finalement maintenant notre temps de loisir bien mérité. Quelques personnes sont encore libres dans la ville, mais une charge est aussi restée à la maison. Cependant, ils, cela est resté à la maison, n’a pas été percé non plus mais n’a pas pris le Prochain Topmodel d’Allemagne, avec ce qui le travail de Heidi Klum a été pris la relève de notre Julia et est devenu Bruce, a joué de Joh.
Le jour prochain, nous avons fait un bateau-voyage après le petit déjeuner sur la Fête et nous avons de là d’après croix-montagne, un quart de Berlin, beau pas droit, va. Après la visite d’un musée, une direction a été faite alors à travers croix-montagne, les mehrer ont été contenus le tourisme dedans arrière-cours aussi bien que la visite d’une mosquée. Après la visite de croix-montagne, nous étions heureux d’habiter au Villenviertel.
Mardi, nous avons visité le musée de ‚mur de Berlin‘ et le commémoratif-église qui directement lui-même le contraire décide. Depuis que nous avions le mauvais temps, nous étions afin de regarder ce supplémentaire dans le musée après lui en arrière ou, jouer aussi pour les cartes.
Après le musée, nous avons fait sur le chemin à l’Alexander-place qui est un chantier au moment. Là, nous avions mangé le temps quelque chose aller ou faire les courses aussi bientôt quelque chose. Nous avons rencontré alors encore au monde-temps-horloge. Comme il a commencé soudainement à grêler et aux orages, nous sommes allés dans vite le sec. Dans la tour où nous étions maintenant, nous avons haut-conduit avec l’ascenseur. Là, quelques-uns a alors été dit à nous au sujet de l’Alexander-place comme il / il une fois, par exemple, était et comme il / il devrait devenir. Après aussi cette visite a été complété, nous avons été autorisés à installer maintenant librement 5er groupes et nous avons faits sur au Shoppen. Le KaDeWe ne devrait pas manquer bien sûr à cette occasion, de quelque manière que ce fût correctement déçoit. Autrement, nous étions encore dans les firmes aimez HUM. Après fait visitez d’un glace-café sur le chemin je j’avec ma maison du groupe.
Le jour prochain, tout avaient aussi à Hertha à la formation. Cela n’est pas allé beaucoup des filles depuis que nous n’avons pas été autorisés à avancer comme promis là sur base volontaire mais il a été fait à un devoir-article depuis que nous avons entrepris directement après lui après Oranienburg au KZ Sachsenhausen. Ce qui devait traverser là les gens tout a été dit là à lui. En conséquence, nous avons conduit en arrière dans la maison afin de manger le soir là. Depuis que c’était notre le soir dernier à Berlin, beaucoup de nous sommes encore allés dans la ville.
Le jour prochain, les valises ont été emballées si cela n’avait pas cependant s’est passé. Les valises ont alors été apportées à tout dans une pièce et alors, il a continué pour petit déjeuner. Après le petit déjeuner, nous sommes avec bagages dans la ville et avons été autorisés à nous déplacer encore quelque peu librement là. Quelques-uns se sont assis dans les Beignets de Dunkin ou aussi à Mc Donald. Peu avant nous sommes alors allés à la piste, nous avons encore tiré une groupe-photo et alors nous avons fait sur le chemin. À la piste arrivée nous attendons maintenant encore la GLACE avec les autres classes, le d’apporte approximativement en arrière à Cologne. Le train s’est passé. Les étudiants entrent et le chaos est réinitialisé. Les sièges sont encore réservés doublement et c’est de long en large on, que tout le monde obtient un siège, ce qui n’était pas complètement prospère. Comme nous sommes alors arrivés encore à la maison, tout la seraient eue / son / leur propre pièce est entrée encore avec plaisir depuis un tout à fait en partie dans les cheveux dans les derniers jours.

Würd mich echt über Hilfe freuen!!!

Ich war vor den Osterferien eine Woche in Berlin und soll nun
einen Artikel schreiben über diese Fahrt. Hab den Text auf
deutsch geschrieben und auch eine Übersetzung habe ich schon.
Wär jemand vielleicht so nett und könnte mal nach Fehlern
überprüfen. Würd mich super freuen ^-^

Frag doch mal deinen Lehrer in der Schule. Ich bin sicher, der ist so nett und korrigiert dir den Text. :wink:

Artemis**

JOa, meine Lehrerin ist so nett, aber ich bekomm für den Text auch eine Note aufgeschrieben und da wäre es mir doch lieber, wenn vorher jemand drüber gucken könnte ^-^

Oje… Hast Du den Text mit der entsprechenden Word-Funktion übersetzt? Genau so klingt er nämlich: katastrophal.

Anbei nur mal den ersten Satz neu übersetzt, damit Du mal den Unterschied feststellst:

„Le dimanche, nous nous sommes rencontrés dès 7h30 sur le quai 2 de la gare centrale de Cologne et nous avons attendu que l’ICE entre en gare.“

Ansonsten ein Tipp: vergiss die deutsche Fassung, das bringt Dich nur durcheinander, nimm ein gutes Wörterbuch und schreib direkt auf Französisch.

Viel Erfolg!

Salut Berry,

Volker hat Recht: Es bringt nicht viel weiter, den Text zuerst auf Deutsch zu verfassen und dann zu übersetzen. Wenn Du von vornherein auf Frz. formulierst, wirst Du Dinge, die Du nicht kannst oder kennst, nicht im Text haben. Vom Beherrschen einer Fremdsprache im Sinn von „se débrouiller“ (und das würde der Lehrerin schon reichen, denke ich, dafür ist die Aufgabe so konkret gestellt) bis zum Übersetzen können ist ein weiter Weg.

Falls Du es trotzdem vorziehst, die maschinelle Übersetzung Deines deutschen Textes in der Schule vorzulegen, lass wenigstens den Begriff weg, an dem man Dir eindeutig nachweisen kann, daß eine Übersetzungsmaschine verwendet worden ist: ICE heißt ICE, das ist ein Eigennamen. Stell Dir mal vor, wenn jemand mit der dortigen Regionalbahn bei Domodossola unterwegs war, und deren Eigennamen F.A.R.T. durch eine Übersetzungsmaschine laufen lässt…

Mit dem „GLACE“ bist Du nicht allein - ein Bruder von mir war bei der früheren Staatsbahn DB mit Kundenbetreuung Fernverkehr beschäftigt, und wurde in diesem Zusammenhang von einer jungen Amerikanerin allen Ernstes gefragt, warum denn beim ICE-train, der ihr ansonsten super gefiel, vorne und hinten so ein großer Kühlschrank mitgeführt würde - das sei doch Energieverschwendung…

Wie auch immer: Mach den Text doch einfacher, mit den Formulierungen, die Du beherrschst, aber nicht als Übersetzung aus dem Deutschen, sondern auf Frz. angelegt. Dann kann man mit „Drüberlesen“ sehr viel erreichen. Den vorliegenden Text müsste man neu übersetzen, da hast Du nix von und der, ders tut, auch nicht.

Schöne Grüße

MM