Bernhardienerspiele

Seit über 30 Jahren umgebe ich mich mit Bernhardienern aber ich hatte noch nie zwei Jungtiere zur gleichen Zeit. Damit unsere 5 Monate alte Hündin nicht so allein ist haben wir von „Bernhardiener in Not“ uns einen 1 Jährigen kastrierten Rüden geholt der allerdings schon durch 4 Hände gegangen ist. Der Hund hat sich prächtig entwickelt da er jetzt wohl ein geregeltes Zuhause hat. Er ist die freundlichkeit in Person. Seit einiger Zeit beobachte ich bei der Hündin ein mir unbekanntes Verhalten: Sie stürzt sich regelrecht auf den Rüden und "Verbeißt sich in seinem Hals oder Ohr oder Wange. So laufen sie dann nebeneiander her wobei er keine Anstalten macht sie los zu werden. Nur wenn es ihm wohl zuviel wird hört man wie er mit dem Gebiss regelrecht klappert. Sofort lässt sie auch los. Ich sollte noch erwähnen, dass der Rüde für seine jetzt 14 Monate ein mächtig großer Hund ist. Ist das seinerseits Liebe die man nicht unterbinden sollte (der arme Kerl tut mir fürchterlich leid) Oder ist es Unterwürfigkeit wei er so früh schon kastriert wurde? Beim Fressen läst er ihr den Vortritt, nur wenn es ein Schweineohr gibt dann darf sie ihm nicht zu nahe kommen.

hallo joachim
das kenn ich , zum einem mit der hündin . sie ist jung und darf sich noch einiges rausnehmen . behandel beide hunde gleichwertig und las dir aber nicht das ruder aus der hand nehmen . du(ihr) mußt(müßt) das sagen haben . die hunde regeln das unter sich aus .was die hunde betrifft, was der eine nicht darf , darf der andere auch nicht ( gleichwertig ) . die hündin ist im rüpelalter der rüde gerade so rüber weg so das er sich seine position im rudel bald sichern wird. das gibt eine kabbelrei und dann ist das geklärt . sollten noch fragen offen sein die sich noch ergeben . kannst du mir eine mail zukommen lassen .