habe gestern bei einem Discounter für wenig Geld eine Berührungsleuchte gekauft und wundere mich, wie die funktioniert!
Die Lampe besteht aus Fuß und Ständer mit einem Schwenkarm daran mit Glühbirne und Lampenschirm. Alles aus Messing (außer Schirm natürlich). Berührt man nur leicht mit dem Finger wahllos irgend ein Metallteil der Lampe, geht sie „An“ oder „Aus“ - klappt wunderbar! Berührt man die Lampe dagegen nur mit dem Fingernagel, oder mit einem Kunststoff- oder Metalllineal - dann tut sich nichts! Und das ist das, was mich maßlos erstaunt!
Frage: Warum reagiert die Lampe nur auf Hautberührung?
na, Lampe gekauft, nachdem du darüber im Plauderbrett gelesen hast?
Berührt man die Lampe dagegen nur
mit dem Fingernagel, oder mit einem Kunststoff- oder
Metalllineal - dann tut sich nichts! Und das ist das, was mich
maßlos erstaunt!
Aaalso, der menschliche Körper, weil zu einem Großteil aus Wasser bestehend, leitet Strom, der Fingernagel nicht.
Die Lampe „bemerkt“ den Stromfluss zur Erde (auf der du stehst) und schaltet ein bzw. aus.
Das ist in diesem Fall ungefährlich, weil der Strom auf einen sehr geringen Wert begrenzt wird, der in der Lampe gemessene Spannungsabfall dennoch ausreichend ist, um die Elektronik anzusteuern.
Nach (fast) demselben Prinzip funktionieren die Fußgänger-Ampeln, an denen du nur eine metallische Fläche berühren musst. „Fast“, weil hier ein Schwingkreis gedämpft wird, der durch Berührung „verstimmt“ wird und langsamer schwingt.
Aus demselben Grund wie dein Fingernagel reagiert die Ampel nicht, wenn du Handschuhe trägst, ist im Winter immer wieder lustig zu beobachten, wenn sich schon Menschentrauben bilden, und man selbst kommt ohne Handschuhe … und schwupps … grün
Das Prinzip zu verstehen ist recht kompliziert, ohne das nötige elektrotechnische Hintergrundwissen zu haben, ich hoffe ich habe es relativ verständlich ausgedrückt.
na, Lampe gekauft, nachdem du darüber im Plauderbrett gelesen
hast?
Berührt man die Lampe dagegen nur
mit dem Fingernagel, oder mit einem Kunststoff- oder
Metalllineal - dann tut sich nichts! Und das ist das, was mich
maßlos erstaunt!
Aaalso, der menschliche Körper, weil zu einem Großteil aus
Wasser bestehend, leitet Strom, der Fingernagel nicht.
Die Lampe „bemerkt“ den Stromfluss zur Erde (auf der du
stehst) und schaltet ein bzw. aus.
Danke für die Auskunft. Dennoch verstehe ich es nicht mit dem Stromfluss: dass ich Hausschuhe anhabe und auf einem Teppichboden stehe oder im Bett liege und zum Boden nur Kontakt habe über Matraze, Holzgestell und Teppichboden - also ganz schön isoliert bin - stört das System nicht. Stehe ich direkt auf dem Teppich und berühre mittels eines Stahllineals oder über eine Münze, dann passiert nichts, Lampe braucht wohl menschlichen Kontakt
Dass an der Oberfläche der Lampe irgend etwas anstehen muß(Spannung, Feld, das kann schon sein. Ist der Hauptschalter „Aus“ fühlt sich nämlich das Metall glatt an, steht der Schalter auf „Ein“ ist es irgendwie ein pelziges Gefühl.
Naja definitiv ist es über den elektrischen Widerstand geregelt weil denke nur wie erkennst du ob dich ein Mensch anlangt oder ein Gegenstand berührt - über deine vielen Sensoren auf der Haut (elektronisch sehr schwer machbar) oder übers Auge (Kamera mit Erkennungssoftware auch umständlich) der Rest scheidet aus. Natürlich ist es sonderbar das es nicht mit einem Metallineal oder Münze klappt aber wie gesagt in der elektronik gibt es viele Merkwürdige Dinge die sich Erfinder ausgedacht haben nachdem sie erst die Grundlagen lernten und dann Jahrelang elektronische Schaltungen studierten bis sie selber durch Berechnungen und probieren etwas neues wirklich neues Erfinden konnten. Die Schaltung gehört sicher nicht zu den Grundschalten in der Elektronik sonst könnte ich mehr sagen…
Mehre Möglichkeiten
A: Kapazitiv
Wie schon angesprochen wird ein kapazitiver Schwingkreis erzeugt.
Die Kapazitive Veränderung dirch annähern erfasst.
Hierbei musst du teils nicht einmal das Metall direkt berühren.
AA: Wiederstand
Hier wird KApazitiv kein Schwingkreis sondern ein Wiederstand erzeugt.
B: Frequenzmessung
Der menschliche Körper hat eine bestimmte Freqeunz, glaube nahe 50Hz.
Der schaltkreiss misst eine Frequenzveränderung.
C: Wärme
Hier sicher nicht eingesezt: Ein Wärmesensor misst ob ein eschnelle Veränderung des Wärmebildes gegeben ist.
Es gibt sicherlich noch viel mehrere Möglichkeiten.
Dennoch verstehe ich es nicht mit dem
Stromfluss: dass ich Hausschuhe anhabe und auf einem
Teppichboden stehe oder im Bett liege und zum Boden nur
Kontakt habe über Matraze, Holzgestell und Teppichboden - also
ganz schön isoliert bin - stört das System nicht.
Es reicht die Kapazität zwischen Dir und dem Erdboden. Direkter Kontakt zum Boden ist nicht notwendig, ein (winzig kleiner) Wechselstrom kann auch so fließen.
Wenn ein anderes Prinzip verwendet wird, könntest Du auch als Antenne für die 50Hz-Netzspannung wirken.
Wiederum ein anderes Prinzip nutzt die Änderung einer Kapazität durch das Anfassen aus. Dabei wird die vorhandene Kapazität permanent gemessen. Auch hier ist kein Kontakt zur Erde notwendig.
Stehe ich
direkt auf dem Teppich und berühre mittels eines Stahllineals
oder über eine Münze, dann passiert nichts, Lampe braucht wohl
menschlichen Kontakt
Wenn das Lineal aus Alu ist, hat es eine oxidierte, nicht leitende Oberfläche. Wenn es aus Stahl ist, sollte es einen (nichtleitenden) Schutzlack haben.
In beiden Fällen gibt es also keine leitende Verbindung.
Ist der Hauptschalter
„Aus“ fühlt sich nämlich das Metall glatt an, steht der
Schalter auf „Ein“ ist es irgendwie ein pelziges Gefühl.
Das ist tatsächlich die Netzspannung, die Du da fühlst. Da die sich zwischen Dir und der eigentlichen Netzspannung ein sehr großer Widerstand (der bei Wechselspannung wie oben genannt auch ein entsprechender Kondensator sein kann) befindet, ist es ungefährlich, aber trotzdem fühlbar.
Gruß
loderunner
Was für Erfindungen usw. in diesem Zusammenhang gehen denn auf Dieter Nuhr zurück? Ich weiß es nicht. Wenn Du da was interessantes weißt, erzähl es doch einfach.
Von was für Menschen ich etwas gehört oder nicht gehört habe, ist ein Diskussionsthema für das Plauderbrett, aber wohl kein sonderlich interessantes.
Okay…
Hallo,
…Du hast es nicht anders gewollt. Das: http://nuhr.de/nochwas/downloads/walls/800/03.jpg
war gemeint.
Und dass Du nach Deinem Post wagst, auf das Plauderbrett zu verweisen, ist schon ziemlich frech.
Gruß
loderunner
Du Depp, lass mich in Ruhe
Dann kauf dir selbst eines, baue es auseinder und schaue wie es gebaut ist.
Die Dimmer reagieren auf Frequenzen von 20-100 Hz etwa.
Entweder ist dies die Freqennz die der Körper für die Nerven hat oder der Körper fängt wie iene Antenne die 50 Herz aus den Stromnetz auf.
Nun nimmst ein Oszi und misst zumindest mal an dir. Dann redest wieder weiter.
Als Telekommunikation Ingenier noch nie an einen Eingang eines Verstärkers gekommen und brummen erzeugt?
Meine Güte! (o.T.)
Abgesehen davon, dass Du Dich nicht benehmen kannst, hast Du für einen Elektriker schrecklich wenig Ahnung.
Von Orthografie mag ich gar nicht erst reden.
Dann kauf dir selbst eines, baue es auseinder und schaue wie
es gebaut ist.
Brauche ich nicht. Ich habe Schaltpläne. Hier hast Du auch einen: http://www.elv-downloads.de/service/manuals/14457_Ha…
Und? Kannst Du nun sagen, wie dieser Sensordimmer (der nur ein Beispiel von mehreren Funktionsprinzipien ist) funktioniert, was ihn betätigt?
Die Dimmer reagieren auf Frequenzen von 20-100 Hz etwa.
Soso. Und wie kommst Du zu dieser Aussage? Schonmal mit einem Frequenzgenerator probiert? Gilt das für alle Dimmer?
Entweder ist dies die Freqennz die der Körper für die Nerven
hat
Ach? Deine Nerven funktionieren mit 50Hz? Und diese Nervenfrequenz kann man dann mit einem Oszilloskop messen?
oder der Körper fängt wie iene Antenne die 50 Herz aus den
Stromnetz auf.
Das ist aber gleich was ganz anderes, oder?
Btw., natürlich kann auch genausogut der Sensor die Quelle für die 50Hz-Wechselspannung sein und der Bediener schließt nur den Stromkreis über die Erde, ist also sozusagen der ‚verlängerte Nulleiter‘.
Nun nimmst ein Oszi und misst zumindest mal an dir. Dann
redest wieder weiter.
Ich habe mir mit 17 das erste Oszilloskop gekauft. Solche Experimente habe ich deshalb schon etwas länger hinter mir.
Und nichts davon vergessen.
Als Telekommunikation Ingenier noch nie an einen Eingang eines
Verstärkers gekommen und brummen erzeugt?
Doch, natürlich. Aber was da entsteht, hat eben nichts mit irgendwelchen Nervenspannungen zu tun. Wenn Dir dieser Unterschied nicht klar ist, solltest Du Dir das Lehrgeld zurückzahlen lassen.
Huhu Peter,
das waren ja meine 2 Möglichkeiten. Entweder ich erzeuge 50Hz oder ich empfange 50Hz.
Ich habe so einen Dimmer mal zerlegt, da ich wissen wolllte wie das mit den Metallplätchen den Funktioniert.
Vorher dachte ich nicht daran das dort Frequenzen gemessen werden.
50Hz soll übrigens genau die Frequnz sein die der Datenstrom von Hirn zum Herzen hat und besonders toll für Herzkasperl bei Spannungsunfall.
Grüsse und schönes Wochenende.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Abgesehen davon, dass Du Dich nicht benehmen kannst, hast Du
für einen Elektriker schrecklich wenig Ahnung.
Von Orthografie mag ich gar nicht erst reden.
Dann kauf dir selbst eines, baue es auseinder und schaue wie
es gebaut ist.
Brauche ich nicht. Ich habe Schaltpläne. Hier hast Du auch
einen: http://www.elv-downloads.de/service/manuals/14457_Ha…
Und? Kannst Du nun sagen, wie dieser Sensordimmer (der nur ein
Beispiel von mehreren Funktionsprinzipien ist) funktioniert,
was ihn betätigt?
Die Dimmer reagieren auf Frequenzen von 20-100 Hz etwa.
Soso. Und wie kommst Du zu dieser Aussage? Schonmal mit einem
Frequenzgenerator probiert? Gilt das für alle Dimmer?
Entweder ist dies die Freqennz die der Körper für die Nerven
hat
Ach? Deine Nerven funktionieren mit 50Hz? Und diese
Nervenfrequenz kann man dann mit einem Oszilloskop messen?
oder der Körper fängt wie iene Antenne die 50 Herz aus den
Stromnetz auf.
Das ist aber gleich was ganz anderes, oder?
Btw., natürlich kann auch genausogut der Sensor die Quelle für
die 50Hz-Wechselspannung sein und der Bediener schließt nur
den Stromkreis über die Erde, ist also sozusagen der
‚verlängerte Nulleiter‘.
Nun nimmst ein Oszi und misst zumindest mal an dir. Dann
redest wieder weiter.
Ich habe mir mit 17 das erste Oszilloskop gekauft. Solche
Experimente habe ich deshalb schon etwas länger hinter mir.
Und nichts davon vergessen.
Als Telekommunikation Ingenier noch nie an einen Eingang eines
Verstärkers gekommen und brummen erzeugt?
Doch, natürlich. Aber was da entsteht, hat eben nichts mit
irgendwelchen Nervenspannungen zu tun. Wenn Dir dieser
Unterschied nicht klar ist, solltest Du Dir das Lehrgeld
zurückzahlen lassen.
Das du schon mal wirklich etwas gearbeitet hast, macht es mir ja nicht den Eindruck. Bist mehr fürs Klugscheissen ausgebildet worden oder?
Ohne Gruß
Ja Herr super mega Professor.
Nimm einen berührungsdimmer und bau ihn auseinder oder schau zumindest mal in die Bedienungsanleitung.
Sag mal übrigens, was meinst du den was ein EKG Gerät ist?
Vielleicht hättest das Oszi ausser kaufen auch mal benutzen sollen.
Wo kommt den dann das 50Hz brummen her wnen nicht vom Körper erzeugt oder vom Körper aufgefangen? Göttliches Mana? Zu bekommen unter Siemens Nummer 0815-M4N4-0000-4FREE ?
Ich habe so einen Dimmer mal zerlegt, da ich wissen wolllte
wie das mit den Metallplätchen den Funktioniert.
Vorher dachte ich nicht daran das dort Frequenzen gemessen
werden.
Als Siemens die ersten zwei ICs (eines war nur ein Schalter und der andere der Dimmer)nach diesem Konzept auf den Markt brachte, das war so Mitte der 70er, habe ich mir einen solchen Dimmer für UP selber konstruiert, den hab ich immer noch wo rumliegen.
Wenn mir der mal wieder begegnet kann ich ja Fotos machen und dir mailen.
Bei den Siemens-ICs werden keine Frequenzen gemessen, sondern der Ableitstrom gegen Erde. Die Sensorfläche ist über 10 bis 15 MOhm direkt mit L1 verbunden, da fliessen dann so zwischen 20 bis 30µA.
Also nicht wundern, wenn du um die 1’000 solche Dimer installierst und alle gleichzeitig betätigt werden, dass dann der FI auslöst )
Ich kenne 3 Möglichkeiten wie der Sensor funktioniert:
Wie bei den Siemens ICs, über einen Vorwiderstand den ableitstrom messen.
Einfach einen Verstärker verwenden und die Brummspannung auswerten. Also wie wenn an dem Phono-Eingang langt. Ist aber recht Störanfällig, da geht schon mal das Licht an oder aus, wenn du den Staubsauger einschaltest.
man baut einen Oszillator, wobei der Sensorkontakt Teil des Schwinkreises ist. Wenn du an den Sensor tatschst ändert sich die Kapazität und die Frequenz des Oszillators ändert sich …
Du hast immer noch nicht gelernt, wie man zitiert.
Bist mehr fürs Klugscheissen
ausgebildet worden oder?
Nein. Ich kann es nur nicht leiden, wenn jemand komplette Unfug schreibt und völlig lernresistent ist, wenn man ihn korrigiert.
Ja Herr super mega Professor.
Bitte keine Übertreibungen.
Nimm einen berührungsdimmer und bau ihn auseinder oder schau
zumindest mal in die Bedienungsanleitung.
Hallo? Link nicht gelesen? Manche Leute können eine Schaltung auch anhand eines Schaltplans und ein paar Datenblättern erfassen.
Verstehst Du eine Schaltung nur anhand der Hardware?
Lies endlich mal was:
Vielleicht hättest das Oszi ausser kaufen auch mal benutzen
sollen.
Sorry, ich habe noch nie ein Oszilloskop dazu verwendet, ein EKG aufzunehmen.
Wo kommt den dann das 50Hz brummen her wnen nicht vom Körper
erzeugt oder vom Körper aufgefangen? Göttliches Mana? Zu
bekommen unter Siemens Nummer 0815-M4N4-0000-4FREE ?
Du hast wirklich NULL Ahnung. Und posaunst das auch noch stolz in die Weltgeschichte.
In meinem Link zu Wikipedia kannst Du Dir ja mal ein EKG anschauen. Such dort mal die angeblich vom Körper erzeugten 50Hz.
Wie sagte weiland Theo Lingen zu Peter Alexander?
‚Traurig, traurig, traurig…‘