Ich suche eine Art von Schaltmechanismus dessen Namen ich nicht kenne. Ich gebe am besten zwei Beispiele: Ampeltaster (ich meine diese meißt orangenen Kreisrunden Taster mit einem roten Kreis in der Mitte) schalten manchmal durch „Hand auflegen“.
Oder in einem CD Laden (oder der CD Abteilung im Saturn) kann man manchmal in die CDs reinhören. Die einzelnen Titel kann man dann ebenfalls wählen, indem man einfach auf die Plastikfläche tippt… und das relativ zuverlässig.
Weiß jemand wie solche Schalter heißen, was sie kosten und wo man die bekommen kann?
Ja, in der Tat ist es sowas, was ich suche… allerdings kostet da ja ein Sensor so um die 100 Euro. Ich hab hier ein „Touch-Screen“ (eigentlich ist es kein richtiger Touchscreen - lediglich eine Folie mit darunerliegenden (leitenden?) Bahnen versehene Fläche mit Zahlen drauf…) Telefon vor mir stehen… das hat ne menge Tasten, aber hat deswegen nicht sooo viel gekostet…
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Ja, in der Tat ist es sowas, was ich suche… allerdings
kostet da ja ein Sensor so um die 100 Euro. Ich hab hier ein
„Touch-Screen“ (eigentlich ist es kein richtiger Touchscreen -
lediglich eine Folie mit darunerliegenden (leitenden?) Bahnen
versehene Fläche mit Zahlen drauf…) Telefon vor mir
stehen… das hat ne menge Tasten, aber hat deswegen nicht
sooo viel gekostet…
Oh ja, allerdings… sorry, habe da wohl die etwas falsche Frage gestellt.
Stimmt, also im Grunde gings mir nur darum einen Schalter zu haben der „auf leichtes Tippen“ auf ein nichtleitendes Material hin einen Impuls auslöst.
So wie diese LCARS Panels in Star Trek: TNG zum Beispiel.
Habe mittlerweile etwas gefunden, was evtl. das richtige ist: Transparente Touchscreen-Folie wäre das Zauberwort. Weiss aber noch nicht genau, ob das im preislichen Rahmen liegt… Vielleicht hat noch jemand Tipps dazu?
Gruß
Tim
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Hallo,
die Touchscreenfolien sind nicht billig und für einen einfachen Schalter völlig überdimensioniert - die Dinger detektieren nicht nur einen Tastendruck, sondern auch die Position des Drucks. Und das geht natürlich nur mit Hilfe eines Mikroprozessors. Zudem sind die imho in der Größe vpn Einzeltasten nicht zu bekommen.
Wie wäre es denn mit einem einer ganz einfachen Sensortastenschaltung wie die: http://www.seewetter-kiel.de/elektronik/projekte/sen… http://www.seewetter-kiel.de/elektronik/projekte/sen…
Als Ein-Aus-Taster dann so: http://www.dieelektronikerseite.de/Circuits/Sensorsc…
Es gibt nur für Fortgeschrittene, die sich mit Spannung auskennen auch Schaltungen für Sensordimmer. Für Anfänger lieber als Bausatz z.B. von http:/www.elv.de unter der Bestellnummer 68-144-57.
Was genau möchtest Du denn mit dem Ding machen?
Gruß
loderunner
Du sagst eine Folie… verformst du die Folie leicht beim drücken???
dann ist das so aähnlich wie bei einer Fernbedienung, zwei flächen , die dürch das drücken über die Folie kontaktiert werden…
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Wie ich schon oben erwähnt habe möchte ich da sowas ähnliches basteln wie diese Konsolen bei Star Trek… im Grunde gehts mir einfach nur um eine Tastatur, die sich nicht konstant mit irgendwelchen Krümeln vollsaugt und einfach zu reinigen (zB mit Glasreiniger) ist.
Daher wärs cool, wenn man so einen Tastendruck halt duch eine dünne Plexiglasscheibe oder ähnliches erkennen würde… dann baut man die Sensoren unter dieser ein und hat im prinzip eine glatte, leicht zu reinigende und individuell anpassbare Tastatur - zumindest in der Theorie. Habe aber langsam das Gefühl, dass das eher zu teuer bzw. zu aufwändig wird als das sich das lohnen würde…
Gruß
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nach deiner Beschreibung dürfte es sich um ‚Sensortaster‘ handeln.
Schau mal hier das müsste das sein was du suchst: http://edisen.de/cms/index.php?mid=00100028
Sind zwar recht teuer aber gibt es in unterschiedlichen Ausführungen als Schalter oder Taster bzw. Monoflop.
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Joah, ist eher ne Folie denke ich… Ist da vielleicht irgendwas aufgedampft oder so? damit sich ein Stromkreis schließt, wenn man draufdrückt? Aber das müsste dann doch relativ Störanfällig sein, wenn man mal bedenkt, dass das diese Folie ja ständig aufliegt…
Gruß
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Hallo,
Deine Beschreibung hört sich allein schon wegen der Anzahl von Tasten, aber auch wegen derer Funktion (Regler, nicht nur Taster) schon sehr nach Touchscreen an. Aber das ist doch schon heftig aufwändig (Mikroprozessor unbedingt notwendig). Eine andere Chance sehe ich aber eigentlich nicht - auch einzelne Sensortasten müsste man ja mit irgendeiner Logik verknüpfen.
Überleg Dir also mal, ob es für Dich der Einstieg in die Mikroprozessortechnik werden könnte.
Btw., die Touchscreenfolie befindet sich AUF einer Glasplatte, die Auswertung der Tasten- bzw. eigentlich Fingerdrücke geschieht durch Messung der Widerstandsänderung des Stapels aus mehreren Folien nacheinander in X- und Y-Richtung.