Risikomodellierung, stochastische Prozesse, Versicherungsmathematik,… Also primär Dinge mit Analysis und Stochastik. Siehe als Einblick auch http://www.christian-fries.de/
Es sei denn, man will einer ganz anderen Arbeit nachgehen.
WAs für Fähigkeiten und Eigenschaften sollte man mitbringen?
Können Z.B. mit Excel, SAS, Matlab, Datenbanken, Programmierung,…
HTH
mfg M.L.
ps: den vollen Namen zu nennen sollte man vermeiden. Immerhin könnte das jeweilige Posting irgendwann einmal peinlich interpretiert werden
Ich kann da nur zustimmen, ich bin letztes Jahr aus der Uni raus und habe in weitestem Sinne mit Risikomanagement/Modellierung/Financial Engineering bei Banken zu tun, und die Arbeit ist z.T. ziemlich mathematisch (Numerik, Stochastik, Optimierung, Finanzmathe, Programmieren). Mir machts sehr viel Spaß, und davon leben kann ich auch. (Den Herrn Fries und einige Kapazitäten auf dem Gebiet hab ich dabei u.a. auch bereits kennengelernt)
ich bin letztes Jahr aus der Uni
raus und habe in weitestem Sinne mit
Risikomanagement/Modellierung/Financial Engineering bei Banken
zu tun, und die Arbeit ist z.T. ziemlich mathematisch
(Numerik, Stochastik, Optimierung, Finanzmathe,
Programmieren).
Das scheint aber wohl auch von der Qualität & Quantität der Ausbildung
abzuhängen. Und einigen anderen Faktoren.
Mir machts sehr viel Spaß, und davon leben
kann ich auch. (Den Herrn Fries und einige Kapazitäten auf dem
Gebiet hab ich dabei u.a. auch bereits kennengelernt)
^^ Das mit dem Herrn Fries war damals nur ein Zufallsfund
Wie im Titel versprochen (und f. Finanzmathematik nützlich):
ISBN 3-492-04632-0 Buch anschauen http://www.math.yale.edu/mandelbrot/
sowie die dort genannten Schlagworte, wie ‚Markowitz‘ Portfoliotheorie, Sharpes Modell, Black-Scholes-Formel, usw…
naja beim Herrn Mandelbrot wär ich da mal lieber etwas vorsichtig, es gibt wenige Leute, die sich derart wichtig nehmen und sich auf Kosten anderer profilieren, und gleichzeitig selber keine Ahnung haben. Anekdote zur Mandelbrotmenge: Die hat nicht er, sondern der Doktorvater meines Doktorvaters „entdeckt“ (und Mandelbrot davon einen Brief geschrieben). Mandelbrot hat daraufhin u.a. ziemlich abstruse math. Behauptungen/Vermutungen aufgestellt, die natürlich kompletter Quatsch waren. Populärwissenschaftlich lässt sich aber auf dem Gebiet natürlich ne Menge machen, was in den 80ern zur Genüge geschehen ist (gemeinsam mit einigen Gesinnungsgenossen). Und zur Finanzmathematik gibt Herr M. natürlich auch gerne seinen ungefragten und meist eher belanglosen Senf dazu… Von der Forschungsgemeinde werden diese Leute dagegen nicht wirklich ernst genommen. Wie auch immer, musste das jetzt mal loswerden.