Hallo,
welche Möglichkeiten ergreift ihr, um euch beruflich zu profilieren (Bereich Buchhaltung) und ins rechte Licht zu bringen ?
Wann sollte man damit beginnen, schon gleich nach der Einstellung oder spätens nach der Probezeit ?
Gruß
Aaliyah
Hallo,
welche Möglichkeiten ergreift ihr, um euch beruflich zu profilieren (Bereich Buchhaltung) und ins rechte Licht zu bringen ?
Wann sollte man damit beginnen, schon gleich nach der Einstellung oder spätens nach der Probezeit ?
Gruß
Aaliyah
welche Möglichkeiten ergreift ihr, um euch beruflich zu
profilieren (Bereich Buchhaltung) und ins rechte Licht zu
bringen ?
Hallo Aaliyah, ich würde erst mal anfangen mit arbeiten , immer schön aufmerksam sein, sich neues notieren (um nicht zig-mal nach dem gleichen fragen zu müssen), freundlich zu den Kollegen sein, hilfsbereit (aber nicht ausnutzen lassend) und mich umschauen und beobachten wie der Laden läuft. Inwiefern ich mich dann „einbringe“ oder auch nicht, hängt z.B. dann davon ab wie „aus dem Wald wieder rausgerufen wird“. Es gibt Firmen, wo man motiviert arbeitet, zu Höchstform aufläuft und das auch annerkannt wird und es gibt eben auch welche, wo man nur hingeht.
Wann sollte man damit beginnen, schon gleich nach der
Einstellung oder spätens nach der Probezeit ?
Für mich wäre mal interessant, was du eigentlich unter „profilieren“ verstehst. Aber wenn es das ist, was ich vermute, dann würd ich damit nicht erst nach einem gewissen Zeitpunkt beginnen.
MfG
Hallo Aaliyah
auch wenn ich glaube deine Frage nicht wirklich zu verstehen,
versuche ich mich mal.
welche Möglichkeiten ergreift ihr
Arbeiten so gut ich kann.
um euch beruflich zu profilieren (Bereich Buchhaltung)
Arbeiten so gut ich kann.
und ins rechte Licht zu bringen ?
Arbeiten so gut ich kann.
Wann sollte man damit beginnen, schon gleich nach der
Einstellung oder spätens nach der Probezeit ?
Ich versuche immer so gut wie möglich zu arbeiten.
Gerade die letzte Frage stimmt mich ein wenig merkwürden. Was
meinst du damit, willst du in der Probezeit auf halber Kraft laufen,
um dann hinterher zu zeigen was du kannst. Das halte ich für eine
ausgesprochen schlechte Idee.
Was meinst du mit profilieren?
In der Regel kommt man mit Leistung weiter und damit fängt man
sofort nach der Einstelung an. Intriegen oder wie beschwatze ich wen
damit ich weiter komme, solltest du tunlichst aus deinem Repertoir
streichen.
Versuche einfach eine top Leistung zu zeigen und du wirst sehen,
dies bleibt nicht unbemerkt.
Gruß
Stefan
Ich möchte anfangs nicht Gefahr laufen zu dick aufzutragen. Wie bewältigt ihr den Balanceakt zwischen Einarbeitung und guter Performance ?
Logisch, nur gute Leistungen sind letztlich geeignet sich ins rechte Licht zu rücken. Aber sind solche Leitungen überhaupt anfangs möglich (Stichwort Einarbeitung) ? Was ist erlaubt in der Einarbeitung und wie lange dauert dieser Prozess ?
Gruß
Aaliyah
Hallo Aaliyah,
Ich möchte anfangs nicht Gefahr laufen zu dick aufzutragen.
Keine Bange, das wird nicht passieren. Oder sollte ich besser sagen: Man wird es dich merken lassen, wenn du das tust?
Wie bewältigt ihr den Balanceakt zwischen Einarbeitung und
guter Performance ?
Okay, nachdem du die (2 mal) gestellte Frage nach dem „profilieren“ nicht beantwortet hast. Was verstehst du unter „guter Performance“? Sei doch einfach so wie du bist und lass es auf dich zukommen. Entweder „passt“ du dort oder du „passt“ nicht, wenn ja, dann wird sich alles andere von selbst ergeben, wenn nicht, dann ist es unter Umständen schneller zu Ende als du „Performance“ aussprechen kannst.
Logisch, nur gute Leistungen sind letztlich geeignet sich ins
rechte Licht zu rücken. Aber sind solche Leitungen überhaupt
anfangs möglich (Stichwort Einarbeitung) ?
Ob dort neuen Mitarbeitern Verständnis und Geduld entgegengebracht wird oder nicht, kann man von hier aus nicht sagen. Tu einfach dein bestes und mach dir nicht so viele Gedanken.
Was ist erlaubt in
der Einarbeitung und wie lange dauert dieser Prozess ?
Auch das kann man nicht mit konkreten Fakten beantworten, da es von Tätigkeit zu Tätigkeit, von Firma zu Firma und von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich ist. Im allgemeinen sollte ein normaler Bürojob mit entsprechenden Kenntnissen/Ausbildung innerhalb einer (meist üblichen) Probezeit von 6 Monaten locker zu schaffen sein, was das einarbeitungsmäßige betrifft.
MfG
Hallo Aaliyah,
Ich möchte anfangs nicht Gefahr laufen zu dick aufzutragen.
Keine Bange, das wird nicht passieren. Oder sollte ich besser sagen: Man wird es dich merken lassen, wenn du das tust?
Wie bewältigt ihr den Balanceakt zwischen Einarbeitung und guter Performance ?
Okay, nachdem du die (2 mal) gestellte Frage nach dem
„profilieren“ beantwortet hast. Was verstehst du unter „guter Performance“? Sei doch einfach so wie du bist und lass es auf dich zukommen. Entweder „passt“ du dort oder du „passt“ nicht, wenn ja, dann wird sich alles andere von selbst ergeben, wenn nicht, dann ist es unter Umständen schneller zu
Ende als du „Performance“ aussprechen kannst.
Mit „profilieren“ meine ich einen sehr guten und bleibenden Eindruck zu erzeugen. Wie schon gesagt, geht dies wohl am besten mit guter fachlicher und sozialer Kompetenz.
Logisch, nur gute Leistungen sind letztlich geeignet sich ins rechte Licht zu rücken. Aber sind solche Leitungen überhaupt anfangs möglich (Stichwort Einarbeitung) ?
Ob dort neuen Mitarbeitern Verständnis und Geduld
entgegengebracht wird oder nicht, kann man von hier aus nicht sagen. Tu einfach dein bestes und mach dir nicht so viele Gedanken.
Du hast recht. Ich mache mir einen Kopf um nichts.
Was ist erlaubt in der Einarbeitung und wie lange dauert dieser Prozess ?
Auch das kann man nicht mit konkreten Fakten beantworten, da es von Tätigkeit zu Tätigkeit, von Firma zu Firma und von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich ist. Im allgemeinen sollte ein normaler Bürojob mit entsprechenden Kenntnissen/Ausbildung innerhalb einer (meist üblichen) Probezeit von 6 Monaten locker zu schaffen sein, was das einarbeitungsmäßige betrifft.
6 Monate ? Heisst das, dass in dieser Zeit Fehler eher toleriert werden. Man stelle sich vor, jemand kommt aus einer Firma in der er, nehmen wir mal an, 3 Jahre in der Buchhaltung beschäftigt gewesen ist. Wieso sollte der nun so lange Zeit benöitgen, um sich einzuarbeiten ? Er kennt doch das Geschäft. Oder bestehen von Unternehmen zu Unternehmen so große Unterschiede hinsichtlich der Abwicklung einer Buchhaltung ?
6 Monate ? Heisst das, dass in dieser Zeit Fehler eher
toleriert werden. Man stelle sich vor, jemand kommt aus einer
Firma in der er, nehmen wir mal an, 3 Jahre in der Buchhaltung
beschäftigt gewesen ist. Wieso sollte der nun so lange Zeit
benöitgen, um sich einzuarbeiten ? Er kennt doch das Geschäft.
Oder bestehen von Unternehmen zu Unternehmen so große
Unterschiede hinsichtlich der Abwicklung einer Buchhaltung ?
Aaliyah, ich hatte geschrieben
Im allgemeinen sollte ein normaler Bürojob mit entsprechenden Kenntnissen/Ausbildung innerhalb einer (meist üblichen) Probezeit von 6 Monaten locker zu schaffen sein, was das einarbeitungsmäßige betrifft.
…das war eher als Beispielfall gedacht. (und ich hab jetzt mal unterstrichen, was ich betonen wollte - nämlich, dass es in der „üblichen“ Probezeit locker zu schaffen sein müsste) Ich kenne weder deinen Kenntnishintergrund noch die Firma.
Und nein, es ist nicht immer so, dass Fehler so lange toleriert werden. Mir (und sicher auch vielen anderen) ist es schon passiert, dass Fehler gar nicht toleriert werden nach dem Motto „Sie haben sowas doch schon mal gemacht.“ Das kann auch von Kollege zu Kollege unterschiedlich sein. Buchhaltung ist schon prinzipiell gleich, aber es geht ja auch von Firma zu Firma um unterschiedliche Produkte/Dienstleistungen.
MfG